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Helden für immer

Roman

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Im Juni 1936 begegnet der 17-jährige Felix auf dem Wiener Heldenplatz dem älteren Kilian, und aus der Liebe auf den ersten Blick entsteht eine lebenslange Beziehung. Diese Liebe wird von den Widrigkeiten der scheiternden ersten österreichischen Republik, dem Nationalsozialismus und dem neuen Österreich nach 1945 auf die Probe gestellt. Der Ständestaat und die reaktionären Familien der beiden schwulen Männer können ihre junge Liebe nicht zerstören. Ihre Beziehung ist nicht nur eine große Liebesgeschichte, sondern auch eine fesselnde Chronik ihrer mühsam erkämpften Fortschritte, die es Felix und Kilian ermöglichen, ein freies und offenes schwules Leben zu führen. Der Innsbrucker Autor Markus Jäger erzählt von ihrem Kampf um Freiheit und verwebt dies mit einer schwulen Gesellschaftsgeschichte. Der aufkommende Nationalsozialismus und die reaktionären Mitläuferfamilien können die Liebe der beiden nicht brechen. Ihre Lebenschronik wird durch gezielte Rückblenden freskoartig verdichtet, wobei die Persönlichkeitsentwicklungen der Protagonisten und die Veränderungen, die ihnen helfen, sich aus dem Versteck zu befreien, im Mittelpunkt stehen. So wird das Private politisch und das Politische privat.

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Helden für immer, Markus Jäger

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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Titel
Helden für immer
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Markus Jäger
Erscheinungsdatum
2018
Seitenzahl
288
ISBN10
3896562681
ISBN13
9783896562685
Reihe
Beschreibung
Im Juni 1936 begegnet der 17-jährige Felix auf dem Wiener Heldenplatz dem älteren Kilian, und aus der Liebe auf den ersten Blick entsteht eine lebenslange Beziehung. Diese Liebe wird von den Widrigkeiten der scheiternden ersten österreichischen Republik, dem Nationalsozialismus und dem neuen Österreich nach 1945 auf die Probe gestellt. Der Ständestaat und die reaktionären Familien der beiden schwulen Männer können ihre junge Liebe nicht zerstören. Ihre Beziehung ist nicht nur eine große Liebesgeschichte, sondern auch eine fesselnde Chronik ihrer mühsam erkämpften Fortschritte, die es Felix und Kilian ermöglichen, ein freies und offenes schwules Leben zu führen. Der Innsbrucker Autor Markus Jäger erzählt von ihrem Kampf um Freiheit und verwebt dies mit einer schwulen Gesellschaftsgeschichte. Der aufkommende Nationalsozialismus und die reaktionären Mitläuferfamilien können die Liebe der beiden nicht brechen. Ihre Lebenschronik wird durch gezielte Rückblenden freskoartig verdichtet, wobei die Persönlichkeitsentwicklungen der Protagonisten und die Veränderungen, die ihnen helfen, sich aus dem Versteck zu befreien, im Mittelpunkt stehen. So wird das Private politisch und das Politische privat.