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Der Journalist und Reichstagsabgeordnete Alexander Meyer gilt neben Theodor Fontane und Julius Rodenberg als einer der Begründer des berlinischen Genrebildes. In dem Band 'Aus guter alter Zeit' – erstmals1909 erschienen – beschreibt er als Chronist seiner Zeit das Berliner Volksleben. Durch und durch liberal, war Meyer interessiert am Leben der großen Stadt, die er – durchaus gegen den Trend allgemeiner Stadt- und besonders Berlinfeindlichkeit – in seinen Texten als Heimat schildert. Alexander Meyer erzählt in amüsanten Skizzen von einem Berlin, das in seine groß- und weltstädtische Existenz erst hineinwuchs: vom Berliner Weißbier, den Berliner Verkehrswegen, von der Sauren Gurke, einer Professorensilhouette oder Königs Geburtstag. In einem ausführlichen Nachwort wird seine Lebensgeschichte nachgezeichnet, eine im tiefsten Sinn deutsch-jüdische Geschichte, die über Berlin ebensoviel erzählt wie Meyers Skizzen. Neuauflage eines Klassikers der Berlin-Literatur. Eine echte Wiederentdeckung! Mit einem Nachwort von Joachim Schlör.
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Aus guter alter Zeit, Alexander Meyer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Aus guter alter Zeit
- Untertitel
- Berliner Bilder und Erinnerungen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Alexander Meyer
- Verlag
- be.bra
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 245
- ISBN10
- 3937233326
- ISBN13
- 9783937233321
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Belletristik, Historisches Thema, Berlin, Weltgeschichte, Kulturgeschichte, Heim
- Beschreibung
- Der Journalist und Reichstagsabgeordnete Alexander Meyer gilt neben Theodor Fontane und Julius Rodenberg als einer der Begründer des berlinischen Genrebildes. In dem Band 'Aus guter alter Zeit' – erstmals1909 erschienen – beschreibt er als Chronist seiner Zeit das Berliner Volksleben. Durch und durch liberal, war Meyer interessiert am Leben der großen Stadt, die er – durchaus gegen den Trend allgemeiner Stadt- und besonders Berlinfeindlichkeit – in seinen Texten als Heimat schildert. Alexander Meyer erzählt in amüsanten Skizzen von einem Berlin, das in seine groß- und weltstädtische Existenz erst hineinwuchs: vom Berliner Weißbier, den Berliner Verkehrswegen, von der Sauren Gurke, einer Professorensilhouette oder Königs Geburtstag. In einem ausführlichen Nachwort wird seine Lebensgeschichte nachgezeichnet, eine im tiefsten Sinn deutsch-jüdische Geschichte, die über Berlin ebensoviel erzählt wie Meyers Skizzen. Neuauflage eines Klassikers der Berlin-Literatur. Eine echte Wiederentdeckung! Mit einem Nachwort von Joachim Schlör.