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Allee der Kosmonauten - Kinder der Sehnsucht

Kinder der Sehnsucht

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  • 93 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Zwei junge Musiker greifen nach den Sternen: Jott, der hartgesottene Vollblutschlagzeuger und der tiefsinnige Rockpoet Mischa Marin. Als „Allee der Kosmonauten“ wurden sie von Herbert Grönemeyer entdeckt und gefördert. Dabei bleiben sie, was sie immer waren: „Kinder der Sehnsucht“. Ihre eigentliche Bühne ist das Leben. Von diesem Auftritt erzählt dieses Buch: mal zum Lachen, mal zum Staunen, mal zum Brüllen, mal zum Heulen, manchmal unglaublich und manchmal buchstäblich zum Glauben. Nena (1999): „. Die machen sehr schöne Musik mit ganz, ganz tollen Texten.“ Herbert Grönemeyer (2001): „Ich halte > Allee der Kosmonauten< für eine der besten und intelligentesten Romantik-Rock-Bands Deutschlands. Deutsche Musik Noir der Sonderklasse, völlig neu und dadurch sicher gewöhnungsbedürftig, aber besonders wertvoll.“

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Allee der Kosmonauten - Kinder der Sehnsucht, Steffen Kern

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Allee der Kosmonauten - Kinder der Sehnsucht
Untertitel
Kinder der Sehnsucht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Steffen Kern
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
93
ISBN10
3775141901
ISBN13
9783775141901
Reihe
Beschreibung
Zwei junge Musiker greifen nach den Sternen: Jott, der hartgesottene Vollblutschlagzeuger und der tiefsinnige Rockpoet Mischa Marin. Als „Allee der Kosmonauten“ wurden sie von Herbert Grönemeyer entdeckt und gefördert. Dabei bleiben sie, was sie immer waren: „Kinder der Sehnsucht“. Ihre eigentliche Bühne ist das Leben. Von diesem Auftritt erzählt dieses Buch: mal zum Lachen, mal zum Staunen, mal zum Brüllen, mal zum Heulen, manchmal unglaublich und manchmal buchstäblich zum Glauben. Nena (1999): „. Die machen sehr schöne Musik mit ganz, ganz tollen Texten.“ Herbert Grönemeyer (2001): „Ich halte > Allee der Kosmonauten< für eine der besten und intelligentesten Romantik-Rock-Bands Deutschlands. Deutsche Musik Noir der Sonderklasse, völlig neu und dadurch sicher gewöhnungsbedürftig, aber besonders wertvoll.“