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- 383 Seiten
- 14 Lesestunden
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Drei pfiffige Kinderkrimis in einem Band: „Erich und die Fahrraddiebe“, „Erich und die Posträuber“ und „Erich und der Rollergangster“. Ab 8 Jahren. Die Klasse lacht über den neuen Schüler aus Sachsen, doch es ist Erich, der die kniffligsten Fälle löst. Im ersten Krimi wird das Fahrrad des Schulleiters gestohlen, und Erich kennt den Täter. Im zweiten Fall stellt sich die Frage, woher der Schüler Robin aus der Siebten das Geld für teure Geschenke hat. Im dritten Krimi wird Leo überfallen, als er die Klassenlektüre holen sollte, doch Erich und seine Freunde wittern, dass etwas an Leos Geschichte nicht stimmt. Der Autor, Christian Oelemann, geboren 1958, wuchs in einem literarischen Umfeld auf, geprägt von seinem Vater, einem Buchhändler, und seiner Mutter, einer Violinistin. Schon früh entdeckte er seine Liebe zur Literatur und zur Musik, insbesondere zum Jazz. Nach dem Abitur strebte er eine Musikkarriere an, die jedoch scheiterte. Stattdessen studierte er Germanistik und tourte mit Jazzbands. Heute arbeitet er als Buchhändler in Wuppertal und ist als Kinder- und Jugendbuchautor tätig. Die Geschichte beginnt mit dem neuen Schüler, dessen Name Erich ist, was für die Klasse Anlass zum Lachen gibt. Doch hinter dem ersten Eindruck verbirgt sich ein cleverer Junge, der sich schnell in die Gruppe integriert und seine Fähigkeiten unter Beweis stellt.
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Drei Fälle für Erich, Christian Oelemann, Gaby van Emmerich
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 3,59
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Drei Fälle für Erich
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christian Oelemann, Gaby van Emmerich
- Verlag
- Thienemann Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 383
- ISBN10
- 3522174704
- ISBN13
- 9783522174701
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Kinderbücher
- Beschreibung
- Drei pfiffige Kinderkrimis in einem Band: „Erich und die Fahrraddiebe“, „Erich und die Posträuber“ und „Erich und der Rollergangster“. Ab 8 Jahren. Die Klasse lacht über den neuen Schüler aus Sachsen, doch es ist Erich, der die kniffligsten Fälle löst. Im ersten Krimi wird das Fahrrad des Schulleiters gestohlen, und Erich kennt den Täter. Im zweiten Fall stellt sich die Frage, woher der Schüler Robin aus der Siebten das Geld für teure Geschenke hat. Im dritten Krimi wird Leo überfallen, als er die Klassenlektüre holen sollte, doch Erich und seine Freunde wittern, dass etwas an Leos Geschichte nicht stimmt. Der Autor, Christian Oelemann, geboren 1958, wuchs in einem literarischen Umfeld auf, geprägt von seinem Vater, einem Buchhändler, und seiner Mutter, einer Violinistin. Schon früh entdeckte er seine Liebe zur Literatur und zur Musik, insbesondere zum Jazz. Nach dem Abitur strebte er eine Musikkarriere an, die jedoch scheiterte. Stattdessen studierte er Germanistik und tourte mit Jazzbands. Heute arbeitet er als Buchhändler in Wuppertal und ist als Kinder- und Jugendbuchautor tätig. Die Geschichte beginnt mit dem neuen Schüler, dessen Name Erich ist, was für die Klasse Anlass zum Lachen gibt. Doch hinter dem ersten Eindruck verbirgt sich ein cleverer Junge, der sich schnell in die Gruppe integriert und seine Fähigkeiten unter Beweis stellt.



