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Der Garten des Diogenes

Roman. Aus d. Ungar. v. Irene Rübberdt

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  • 216 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Ein junger Fremder zieht mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in ein Neubauviertel am Rande einer ungarischen Kleinstadt, wo sie nach der Flucht vor dem Krieg ein neues Leben beginnen wollen.§Auf einem Spaziergang entdeckt er eine Fakrikruine, in der drei Clochards Unterschlupf gefunden haben. Die verrotteten Räume ziehen ihn magisch an; in Gegenwart der drei philosophischen Aussteiger fühlt er sich aufgehoben, wirklicher als in seinem entwurzelten Alltagsdasein.§Um Geld zu verdienen, übernimmt er die Abschrift von Briefen eines fahrenden Studenten aus dem 17. Jahrhundert. Er entdeckt seltsame Bezüge zu seinem eigenen Leben. Eines Tages macht er eine erschreckende Erfahrung . . .§Inspiriert von Jules Verne und Umberto Eco, erzählt Robert Hasz, wie ein Mensch aus seinem Leben verschwindet. Sein Buch ist ein so märchenhafter wie melancholischer Versuch, die Verlorenheit einer unsicheren Flüchtlingsexistenz in den Traum einer besseren Welt hineinzuretten.§

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Der Garten des Diogenes, Róbert Hász

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover),
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Titel
Der Garten des Diogenes
Untertitel
Roman. Aus d. Ungar. v. Irene Rübberdt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Róbert Hász
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
Seitenzahl
216
ISBN10
3871343447
ISBN13
9783871343445
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Ein junger Fremder zieht mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in ein Neubauviertel am Rande einer ungarischen Kleinstadt, wo sie nach der Flucht vor dem Krieg ein neues Leben beginnen wollen.§Auf einem Spaziergang entdeckt er eine Fakrikruine, in der drei Clochards Unterschlupf gefunden haben. Die verrotteten Räume ziehen ihn magisch an; in Gegenwart der drei philosophischen Aussteiger fühlt er sich aufgehoben, wirklicher als in seinem entwurzelten Alltagsdasein.§Um Geld zu verdienen, übernimmt er die Abschrift von Briefen eines fahrenden Studenten aus dem 17. Jahrhundert. Er entdeckt seltsame Bezüge zu seinem eigenen Leben. Eines Tages macht er eine erschreckende Erfahrung . . .§Inspiriert von Jules Verne und Umberto Eco, erzählt Robert Hasz, wie ein Mensch aus seinem Leben verschwindet. Sein Buch ist ein so märchenhafter wie melancholischer Versuch, die Verlorenheit einer unsicheren Flüchtlingsexistenz in den Traum einer besseren Welt hineinzuretten.§