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Globalisierung. Wissenspolitik. Bildung

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  • 102 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Globalisierungsforschung hat Politik, Ökonomie, Kultur und Kommunikation, Migration, Umweltthemen, Recht und militärische Angelegenheiten zum Gegenstand, aber es gibt ein auffälliges Forschungsdefizit darüber, wie Globalisierung die Forschung und ihre Praktiken verändert. Der vorliegende Band ist Ausdruck des Versuchs, einer veränderten Forschungspraxis Rechnung zu tragen. Aus einem öffentlichen Vortrag von Susan Robertson an der Universität Fribourg, ist ein wissenschaftlicher Dialog zwischen Susan Robertson (University of Bristol), Edgar Forster und Doris Gödl (Universität Fribourg) entstanden. Der Beitrag von Robertson, der hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt, fokussiert auf die Dynamik des Begriffspaares absences und imaginings in der herrschenden Wissensproduktion. Globalisierungsforschung, so ein wichtiges Fazit, ist nur als reflexives Projekt möglich. Denn nur dann kann etwas entstehen, was nicht schon in unserem Denken vorweggenommen ist.

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Globalisierung. Wissenspolitik. Bildung, Susan Robertson

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Paperback)
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Titel
Globalisierung. Wissenspolitik. Bildung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susan Robertson
Verlag
Sphères
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
102
ISBN10
3905933063
ISBN13
9783905933062
Reihe
Beschreibung
Globalisierungsforschung hat Politik, Ökonomie, Kultur und Kommunikation, Migration, Umweltthemen, Recht und militärische Angelegenheiten zum Gegenstand, aber es gibt ein auffälliges Forschungsdefizit darüber, wie Globalisierung die Forschung und ihre Praktiken verändert. Der vorliegende Band ist Ausdruck des Versuchs, einer veränderten Forschungspraxis Rechnung zu tragen. Aus einem öffentlichen Vortrag von Susan Robertson an der Universität Fribourg, ist ein wissenschaftlicher Dialog zwischen Susan Robertson (University of Bristol), Edgar Forster und Doris Gödl (Universität Fribourg) entstanden. Der Beitrag von Robertson, der hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt, fokussiert auf die Dynamik des Begriffspaares absences und imaginings in der herrschenden Wissensproduktion. Globalisierungsforschung, so ein wichtiges Fazit, ist nur als reflexives Projekt möglich. Denn nur dann kann etwas entstehen, was nicht schon in unserem Denken vorweggenommen ist.