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Drei Tage im April

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  • 283 Seiten
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In der Nacht vom 17. zum 18. April 1945 rücken Truppen der 1. US-Armee in den ersten Stadtteil von Leipzig ein. Sechzig Stunden später, gegen Mittag des 20. April, befindet sich die viertgrößte deutsche Stadt restlos in amerikanischer Hand. 'Führers Geburtstag' kann, muß, darf nicht mehr gefeiert werden. Während die Schlacht um Berlin apokalyptische Züge annimmt, ist den Leipzigern ein 'Endkampf' weitgehend erspart geblieben. In seiner Darstellung des Kriegsendes in Leipzig rekonstruiert Gerhard Steinecke detailgenau und anschaulich den Ablauf der Geschehnisse. Seiner nüchternen Rekonstruktion zur Seite steht ein erregendes kollektives Tagebuch des Kriegsendes in Leipzig, zusammengestellt aus Briefen, Tagebüchern und Erinnerungsberichten - gewissermaßen ein 'Leipziger Echolot'

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Drei Tage im April, Gerhard Steinecke

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Hardcover),
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Titel
Drei Tage im April
Sprache
Deutsch
Verlag
Lehmstedt
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
283
ISBN10
3937146199
ISBN13
9783937146195
Reihe
Beschreibung
In der Nacht vom 17. zum 18. April 1945 rücken Truppen der 1. US-Armee in den ersten Stadtteil von Leipzig ein. Sechzig Stunden später, gegen Mittag des 20. April, befindet sich die viertgrößte deutsche Stadt restlos in amerikanischer Hand. 'Führers Geburtstag' kann, muß, darf nicht mehr gefeiert werden. Während die Schlacht um Berlin apokalyptische Züge annimmt, ist den Leipzigern ein 'Endkampf' weitgehend erspart geblieben. In seiner Darstellung des Kriegsendes in Leipzig rekonstruiert Gerhard Steinecke detailgenau und anschaulich den Ablauf der Geschehnisse. Seiner nüchternen Rekonstruktion zur Seite steht ein erregendes kollektives Tagebuch des Kriegsendes in Leipzig, zusammengestellt aus Briefen, Tagebüchern und Erinnerungsberichten - gewissermaßen ein 'Leipziger Echolot'