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Ich hatte einen Schießbefehl

Gezählte Tage im Eichsfeld

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  • 280 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Gab es den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze oder nicht? Diese Frage beschäftigt Menschen in Ost und West seit Jahren. Für den ehemaligen Grenzer Paul Küch ist die Antwort klar. Während seiner Dienstzeit im Eichsfeld war es seine Aufgabe, Grenzdurchbrüche zu verhindern und Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten. Der Schießbefehl, den er bei der Vergatterung hörte, schockierte ihn. Küch, ein Gefreiter der Grenztruppen der DDR, beschreibt offen den Alltag in einer Grenzkompanie und den Umgang mit dem angeblich nicht existierenden Befehl, während er auch seine eigenen Schwächen offenbart. Das Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine ehrliche Beichte und eine rührende Liebeserklärung. Der Leser erfährt von Küchs behüteter Kindheit und dem Weg zur sozialistischen Persönlichkeit, den er bereits in Kindergarten und Schule einschlägt. Vor seinem Studium muss er seinen Grundwehrdienst ableisten. Zwei Wochen vor der Einberufung lernt er die Frau seines Lebens kennen. Die monatelange Trennung stellt ihre Beziehung auf eine harte Probe. Ob die Liebe die Zeit bei den Grenztruppen übersteht, bleibt bis zum Ende des Buches ungewiss.

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Ich hatte einen Schießbefehl, Paulina Kucharska

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Ich hatte einen Schießbefehl
Untertitel
Gezählte Tage im Eichsfeld
Sprache
Deutsch
Verlag
Laumann
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN10
3899604660
ISBN13
9783899604665
Reihe
Beschreibung
Gab es den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze oder nicht? Diese Frage beschäftigt Menschen in Ost und West seit Jahren. Für den ehemaligen Grenzer Paul Küch ist die Antwort klar. Während seiner Dienstzeit im Eichsfeld war es seine Aufgabe, Grenzdurchbrüche zu verhindern und Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten. Der Schießbefehl, den er bei der Vergatterung hörte, schockierte ihn. Küch, ein Gefreiter der Grenztruppen der DDR, beschreibt offen den Alltag in einer Grenzkompanie und den Umgang mit dem angeblich nicht existierenden Befehl, während er auch seine eigenen Schwächen offenbart. Das Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine ehrliche Beichte und eine rührende Liebeserklärung. Der Leser erfährt von Küchs behüteter Kindheit und dem Weg zur sozialistischen Persönlichkeit, den er bereits in Kindergarten und Schule einschlägt. Vor seinem Studium muss er seinen Grundwehrdienst ableisten. Zwei Wochen vor der Einberufung lernt er die Frau seines Lebens kennen. Die monatelange Trennung stellt ihre Beziehung auf eine harte Probe. Ob die Liebe die Zeit bei den Grenztruppen übersteht, bleibt bis zum Ende des Buches ungewiss.