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Das Residenzpalais in Kassel

der Architekt Johann Conrad Bromeis und die Raumkunst des Klassizismus und Empire in Kurhessen unter Kurfürst Wilhelm II.

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  • 380 Seiten
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Heute erinnern nur noch der Portikus und Mobiliar an den einstigen Glanz des Residenzpalais in Kassel, das unter Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel als Hauptwerk des Architekten Johann Conrad Bromeis entstand. Die Innenräume zeigen den starken französischen Einfluss auf die deutsche Kunst der Empire-Zeit. Georg Dehio, ein Meister der deutschen Kunstgeschichte, bezeichnete die Innenräume als „mit zum Besten der Gattung in Deutschland“. Durch zahlreiche Quellen konnte die Baugeschichte und Ausstattung des Residenzpalais rekonstruiert werden, wodurch ein bedeutender, bislang verlorener Teil der Kasseler Geschichte und des hessischen Kulturerbes zurückgewonnen wurde. Der vorliegende Band betrachtet jeden Raum des Residenzpalais als Gesamtkunstwerk und bietet ausführliche Beschreibungen sowie umfangreiches Abbildungsmaterial. Wandfeste Raumdekorationen und Mobiliar werden in Beziehung gesetzt und ihre Vorbilder ermittelt. Historische Ansichten, Pläne und ein umfassender Katalogteil runden den Band ab und präsentieren das Residenzpalais in seiner alten Pracht. Die Reihe „Studien zum Kulturerbe in Hessen“ ergänzt bestehende Publikationen und fördert das öffentliche Bewusstsein für das hessische Kulturerbe durch vertiefte Darstellungen.

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Das Residenzpalais in Kassel, Rolf Bidlingmaier

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
Einband
(Hardcover)
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Titel
Das Residenzpalais in Kassel
Untertitel
der Architekt Johann Conrad Bromeis und die Raumkunst des Klassizismus und Empire in Kurhessen unter Kurfürst Wilhelm II.
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
Seitenzahl
380
ISBN10
3795413400
ISBN13
9783795413408
Reihe
Beschreibung
Heute erinnern nur noch der Portikus und Mobiliar an den einstigen Glanz des Residenzpalais in Kassel, das unter Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel als Hauptwerk des Architekten Johann Conrad Bromeis entstand. Die Innenräume zeigen den starken französischen Einfluss auf die deutsche Kunst der Empire-Zeit. Georg Dehio, ein Meister der deutschen Kunstgeschichte, bezeichnete die Innenräume als „mit zum Besten der Gattung in Deutschland“. Durch zahlreiche Quellen konnte die Baugeschichte und Ausstattung des Residenzpalais rekonstruiert werden, wodurch ein bedeutender, bislang verlorener Teil der Kasseler Geschichte und des hessischen Kulturerbes zurückgewonnen wurde. Der vorliegende Band betrachtet jeden Raum des Residenzpalais als Gesamtkunstwerk und bietet ausführliche Beschreibungen sowie umfangreiches Abbildungsmaterial. Wandfeste Raumdekorationen und Mobiliar werden in Beziehung gesetzt und ihre Vorbilder ermittelt. Historische Ansichten, Pläne und ein umfassender Katalogteil runden den Band ab und präsentieren das Residenzpalais in seiner alten Pracht. Die Reihe „Studien zum Kulturerbe in Hessen“ ergänzt bestehende Publikationen und fördert das öffentliche Bewusstsein für das hessische Kulturerbe durch vertiefte Darstellungen.