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Else blau

Ein biografischer Roman über Else Lasker-Schüler

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  • 288 Seiten
  • 11 Lesestunden

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An der Wupper fordert der unaufhaltsame Siegeszug der Industrialisierung seinen gnadenlosen Tribut. Armut, Krankheit und Kinderarbeit prägen das Leben im Tal. Durch ihr Elternhaus von dieser Not verschont, wächst in Elberfeld ein Mädchen auf, das später als die bedeutendste Vertreterin der expressionistischen Literatur gelten wird: Else Lasker-Schüler. Einer behüteten Kindheit folgt der kompromisslose Weg einer unbeugsamen, eigenwilligen Frau und einzigartigen Dichterin, die das literarische Berlin der Jahrhundertwende entscheidend beeinflusst und Gottfried Benn, Franz Marc, Georg Trakl oder George Grosz zu ihren Freunden zählt. Doch als Demütigung und Verfolgung im auflodernden Antisemitismus sie schließlich zur Flucht zwingen, beginnt für die Künstlerin eine Odyssee, die erst Jahre später in Palästina endet. Fesselnd und ergreifend spannt die Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec einen Bogen um das schillernde Leben Else Lasker-Schülers, verwebt Genie und Widersprüchlichkeit dieser außergewöhnlichen Lyrikerin, erzählt einfühlsam und berührend von dem unermüdlichen Kampf gegen Konventionen und Diskriminierung und der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung. Eine Hommage an eine der größten deutschen Dichterinnen – und ein bewegendes Zeitporträt.

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Else blau, Christiane Gibiec

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Hardcover)
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Titel
Else blau
Untertitel
Ein biografischer Roman über Else Lasker-Schüler
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
288
ISBN10
3943886263
ISBN13
9783943886269
Reihe
Beschreibung
An der Wupper fordert der unaufhaltsame Siegeszug der Industrialisierung seinen gnadenlosen Tribut. Armut, Krankheit und Kinderarbeit prägen das Leben im Tal. Durch ihr Elternhaus von dieser Not verschont, wächst in Elberfeld ein Mädchen auf, das später als die bedeutendste Vertreterin der expressionistischen Literatur gelten wird: Else Lasker-Schüler. Einer behüteten Kindheit folgt der kompromisslose Weg einer unbeugsamen, eigenwilligen Frau und einzigartigen Dichterin, die das literarische Berlin der Jahrhundertwende entscheidend beeinflusst und Gottfried Benn, Franz Marc, Georg Trakl oder George Grosz zu ihren Freunden zählt. Doch als Demütigung und Verfolgung im auflodernden Antisemitismus sie schließlich zur Flucht zwingen, beginnt für die Künstlerin eine Odyssee, die erst Jahre später in Palästina endet. Fesselnd und ergreifend spannt die Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec einen Bogen um das schillernde Leben Else Lasker-Schülers, verwebt Genie und Widersprüchlichkeit dieser außergewöhnlichen Lyrikerin, erzählt einfühlsam und berührend von dem unermüdlichen Kampf gegen Konventionen und Diskriminierung und der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung. Eine Hommage an eine der größten deutschen Dichterinnen – und ein bewegendes Zeitporträt.