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Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche

Die skurrilen Kriminalfälle des Würzburger Weingenießers Erich Rottmann

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Über die Wange des Mannes lief ein dünnes Rinnsal aus Blut und verschwand im Kragen seines Hemdes. Der wohlige Nebelschleier um Rottmanns Gehirn bekam schlagartig einen Riß. »Hey ..., Kumpel«, rief er und legte dem Mann die Hand auf die Schulter. Diese Berührung genügte, um die Gestalt aus dem Gleichgewicht zu bringen. Im Zeitlupentempo neigte sie sich zur Seite, wurde dann schneller und schlug eine Sekunde später mit dem Kopf auf den Asphalt. Öchsle sprang erschrocken ein Stück zurück und knurrte irritiert. Rottmann war so überrascht, daß er den Fall nicht verhindern konnte. Dieser Vorgang genügte, um die Weinwolken um Rottmanns Verstand fast völlig zu vertreiben. Als Leiter des Morddezernats hatte er in seinem Berufsleben mehr Leichen gesehen, als ein Mensch ertragen konnte. Eines war für ihn klar: Der Mann hier war mausetot. War es Mord, Selbstmord oder ein tödlicher Unfall? Erich Rottmann, pensionierter Kommissar und Weinliebhaber, ermittelt auf eigene Faust.

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Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche, Huth Günter

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche
Untertitel
Die skurrilen Kriminalfälle des Würzburger Weingenießers Erich Rottmann
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Huth Günter
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
ISBN13
9793980825329
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Über die Wange des Mannes lief ein dünnes Rinnsal aus Blut und verschwand im Kragen seines Hemdes. Der wohlige Nebelschleier um Rottmanns Gehirn bekam schlagartig einen Riß. »Hey ..., Kumpel«, rief er und legte dem Mann die Hand auf die Schulter. Diese Berührung genügte, um die Gestalt aus dem Gleichgewicht zu bringen. Im Zeitlupentempo neigte sie sich zur Seite, wurde dann schneller und schlug eine Sekunde später mit dem Kopf auf den Asphalt. Öchsle sprang erschrocken ein Stück zurück und knurrte irritiert. Rottmann war so überrascht, daß er den Fall nicht verhindern konnte. Dieser Vorgang genügte, um die Weinwolken um Rottmanns Verstand fast völlig zu vertreiben. Als Leiter des Morddezernats hatte er in seinem Berufsleben mehr Leichen gesehen, als ein Mensch ertragen konnte. Eines war für ihn klar: Der Mann hier war mausetot. War es Mord, Selbstmord oder ein tödlicher Unfall? Erich Rottmann, pensionierter Kommissar und Weinliebhaber, ermittelt auf eigene Faust.