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Mördersaat

Biowaffe Gentechnik

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  • 417 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Die intensive Auseinandersetzung mit Gentechnik im Pflanzenbau hat bizarre Aspekte dieser Technologie ans Licht gebracht. Es geht um den globalen Handel mit Agrargütern, Freilandversuche, komplexe Genehmigungsverfahren durch das Robert-Koch-Institut (RKI) sowie politische Entscheidungen und deren Konsequenzen. Auch fragwürdige wissenschaftliche Studien und Wissenschaftler, die sich aufgrund des massiven öffentlichen Widerstands aus diesem Bereich zurückziehen, werden thematisiert. Zudem wird auf die aktuellen Entwicklungen mit CrisprCas hingewiesen, die als noch problematischer gelten. Menschen, die ihre Bedenken äußern, sehen sich oft Verurteilungen und Denunziationen ausgesetzt. Ich selbst wurde durch Staatsorgane verfolgt, was zu Inhaftierung und Enteignung führte. Dennoch sind die Erfolge meines Widerstands nicht zu unterschätzen: Die Volksabstimmung zur „Gentechnikfreien Schweiz“ 2005, die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ 2006, das Anbauverbot für Bt-Mais „Mon 810“ 2009 und das Verbot glyphosatbasierter Soja in Russland sind einige Beispiele. 2014 wurden gentechnisch veränderte Mais-Lieferungen aus Peking in die USA zurückgeschickt. Meine wissenschaftliche Arbeit zur Todesursache meiner Milchkühe brachte die Industrie-Lobbyisten zum Schweigen. Es ist an der Zeit, meine Erkenntnisse in diesem Buch zu veröffentlichen, das bald auch in Chinesisch, Russisch und Englisch erscheint.

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Mördersaat, Gottfried H. Glöckner

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Paperback)
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Titel
Mördersaat
Untertitel
Biowaffe Gentechnik
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
417
ISBN10
1792616422
ISBN13
9781792616426
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Die intensive Auseinandersetzung mit Gentechnik im Pflanzenbau hat bizarre Aspekte dieser Technologie ans Licht gebracht. Es geht um den globalen Handel mit Agrargütern, Freilandversuche, komplexe Genehmigungsverfahren durch das Robert-Koch-Institut (RKI) sowie politische Entscheidungen und deren Konsequenzen. Auch fragwürdige wissenschaftliche Studien und Wissenschaftler, die sich aufgrund des massiven öffentlichen Widerstands aus diesem Bereich zurückziehen, werden thematisiert. Zudem wird auf die aktuellen Entwicklungen mit CrisprCas hingewiesen, die als noch problematischer gelten. Menschen, die ihre Bedenken äußern, sehen sich oft Verurteilungen und Denunziationen ausgesetzt. Ich selbst wurde durch Staatsorgane verfolgt, was zu Inhaftierung und Enteignung führte. Dennoch sind die Erfolge meines Widerstands nicht zu unterschätzen: Die Volksabstimmung zur „Gentechnikfreien Schweiz“ 2005, die Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ 2006, das Anbauverbot für Bt-Mais „Mon 810“ 2009 und das Verbot glyphosatbasierter Soja in Russland sind einige Beispiele. 2014 wurden gentechnisch veränderte Mais-Lieferungen aus Peking in die USA zurückgeschickt. Meine wissenschaftliche Arbeit zur Todesursache meiner Milchkühe brachte die Industrie-Lobbyisten zum Schweigen. Es ist an der Zeit, meine Erkenntnisse in diesem Buch zu veröffentlichen, das bald auch in Chinesisch, Russisch und Englisch erscheint.