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Autismus - 4: Gestützte Kommunikation (FC): Pro und Contra

Diskussion aus der Sicht eines Betroffenen

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Die Methode der Gestützten Kommunikation wird kontrovers diskutiert. „Während die meisten Untersuchungen von Wissenschaftlern geplant und durchgeführt wurden, die das Thema rein theoretisch angegangen sind, gibt es noch eine andere Sicht, nämlich die Innensicht“, schreibt Dietmar Zöller. Er schreibt seit vielen Jahren gestützt und vertritt hier die „Innensicht“. Aus dieser Perspektive nimmt er Stellung zu ausgewählten Fragen der Kritik an der Gestützten Kommunikation und zeigt auf, welche Erfahrungen er mit dem Gestützt-Werden macht. Dietmar Zöller vermag es auch, ohne Stütze zu schreiben: mit großer Anstrengung und sehr langsam. Er bringt aber in der vorliegenden Schrift Beispiele für sein gestütztes Schreiben in unterschiedlichen Bezügen und zeigt auf, welche Bedeutung er dem Einsatz dieser Methode bei nichtsprechenden und handlungsgestörten Menschen zumisst.

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Autismus - 4: Gestützte Kommunikation (FC): Pro und Contra, Dietmar Zöller

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
Einband
(Paperback),
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Titel
Autismus - 4: Gestützte Kommunikation (FC): Pro und Contra
Untertitel
Diskussion aus der Sicht eines Betroffenen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dietmar Zöller
Verlag
Weidler
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
208
ISBN10
3896931989
ISBN13
9783896931986
Reihe
Beschreibung
Die Methode der Gestützten Kommunikation wird kontrovers diskutiert. „Während die meisten Untersuchungen von Wissenschaftlern geplant und durchgeführt wurden, die das Thema rein theoretisch angegangen sind, gibt es noch eine andere Sicht, nämlich die Innensicht“, schreibt Dietmar Zöller. Er schreibt seit vielen Jahren gestützt und vertritt hier die „Innensicht“. Aus dieser Perspektive nimmt er Stellung zu ausgewählten Fragen der Kritik an der Gestützten Kommunikation und zeigt auf, welche Erfahrungen er mit dem Gestützt-Werden macht. Dietmar Zöller vermag es auch, ohne Stütze zu schreiben: mit großer Anstrengung und sehr langsam. Er bringt aber in der vorliegenden Schrift Beispiele für sein gestütztes Schreiben in unterschiedlichen Bezügen und zeigt auf, welche Bedeutung er dem Einsatz dieser Methode bei nichtsprechenden und handlungsgestörten Menschen zumisst.