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Die Indien Challenge

Hinter dem Monsun zweite rechts Richtung Wüste

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  • 230 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Zwar gilt Indien unter asienerfahrenen Backpackern eigentlich als Reiseziel für Fortgeschrittene – doch warum immer so kleinlich sein? Ohne nennenswerte Vorkenntnisse, dafür aber mit vielen Fragen im Rucksack brechen die beiden Protagonisten auf, um dem geheimnisvollen Subkontinent zu Leibe zu rücken und sich ein eigenes Bild von einemLand zu machen, das sie seit Langem auf unerklärliche Weise faszinierte. Die vorab nur vage geplante Route führt sie quer durch die nördlichen Bundesstaaten Delhi, Uttar Pradesh, Rajasthan und Haryana. Neben vielen kleineren und größeren Zwischenfällenerleben sie unter anderem den Monsun in Millionenmetropolen, gehen auf Tuchfühlungmit vor Elfenbeinjägern geretteten Elefanten, nehmen Essenseinladungen an, erkunden dieWüste Thar und besuchen die Bishnoi – ein Volk, das trotz Widerstand seit 500 Jahren strikt im Einklang mit der Natur lebt. Während ihrer abenteuerlichen Rundreise sprechen sie mit den unterschiedlichsten Vertretern der indischen Bevölkerung über persönliche Erfahrungen mit Menschenrechtsverletzungen, sexuellen Übergriffen und dem Kastensystem; was sie zuhören bekommen, zeichnet ein überraschendes Bild von der ambivalenten Atmosphäre im Land. Das vorliegende Buch ist ein rasanter und gleichzeitig zutiefst ironischer Bericht überden Versuch, das Reich der Gegensätze in 528 Stunden zu begreifen.

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Die Indien Challenge, Thorsten Ondoua

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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Titel
Die Indien Challenge
Untertitel
Hinter dem Monsun zweite rechts Richtung Wüste
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thorsten Ondoua
Verlag
hansanord
Erscheinungsdatum
2019
Seitenzahl
230
ISBN10
3947145241
ISBN13
9783947145249
Reihe
Beschreibung
Zwar gilt Indien unter asienerfahrenen Backpackern eigentlich als Reiseziel für Fortgeschrittene – doch warum immer so kleinlich sein? Ohne nennenswerte Vorkenntnisse, dafür aber mit vielen Fragen im Rucksack brechen die beiden Protagonisten auf, um dem geheimnisvollen Subkontinent zu Leibe zu rücken und sich ein eigenes Bild von einemLand zu machen, das sie seit Langem auf unerklärliche Weise faszinierte. Die vorab nur vage geplante Route führt sie quer durch die nördlichen Bundesstaaten Delhi, Uttar Pradesh, Rajasthan und Haryana. Neben vielen kleineren und größeren Zwischenfällenerleben sie unter anderem den Monsun in Millionenmetropolen, gehen auf Tuchfühlungmit vor Elfenbeinjägern geretteten Elefanten, nehmen Essenseinladungen an, erkunden dieWüste Thar und besuchen die Bishnoi – ein Volk, das trotz Widerstand seit 500 Jahren strikt im Einklang mit der Natur lebt. Während ihrer abenteuerlichen Rundreise sprechen sie mit den unterschiedlichsten Vertretern der indischen Bevölkerung über persönliche Erfahrungen mit Menschenrechtsverletzungen, sexuellen Übergriffen und dem Kastensystem; was sie zuhören bekommen, zeichnet ein überraschendes Bild von der ambivalenten Atmosphäre im Land. Das vorliegende Buch ist ein rasanter und gleichzeitig zutiefst ironischer Bericht überden Versuch, das Reich der Gegensätze in 528 Stunden zu begreifen.