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Reprogenetik zwischen Forschungsfreiheit und Freiheitsstrafe

Recht und Ethik der Embryonenforschung in Großbritannien - Anstöße für ein Ordnungsmodell in Deutschland?

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  • 417 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Haben Embryonen, Gameten und Stammzellen eine Würde oder einen Preis? Hat die geklonte Hautzelle Menschenrechte? Darf eine Geburt allein der Rettung eines Geschwisters dienen? Welche Mittel heiligt der medizinische Zweck? Die Antworten Deutschlands und Großbritanniens scheinen unvereinbar: hier strafrechtlich repressiv, dort flexibel präventiv. Europa kann auf eine Verständigung nicht verzichten. Die Arbeit legt historische und ethische Wurzeln des britischen Rechts der Reproduktionsmedizin, Embryonenforschung, PID und des Klonens frei. Nachgewiesen werden Einflüsse des Utilitarismus, der Jahrhunderte alten Rechtsprechung und des Selbstverständnisses Großbritanniens. Für Deutschland sucht die Arbeit auf dem Boden des Grundgesetzes nach Ordnungsstrukturen, um die Regelungslücken des Embryonenschutzgesetzes zu vermeiden. Pars pro toto entsteht ein Beitrag zur Diskussion um Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft.

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Reprogenetik zwischen Forschungsfreiheit und Freiheitsstrafe, Stefan F. Schulz

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
Einband
(Paperback)
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Titel
Reprogenetik zwischen Forschungsfreiheit und Freiheitsstrafe
Untertitel
Recht und Ethik der Embryonenforschung in Großbritannien - Anstöße für ein Ordnungsmodell in Deutschland?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan F. Schulz
Verlag
Lit
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
417
ISBN10
3825808009
ISBN13
9783825808006
Reihe
Beschreibung
Haben Embryonen, Gameten und Stammzellen eine Würde oder einen Preis? Hat die geklonte Hautzelle Menschenrechte? Darf eine Geburt allein der Rettung eines Geschwisters dienen? Welche Mittel heiligt der medizinische Zweck? Die Antworten Deutschlands und Großbritanniens scheinen unvereinbar: hier strafrechtlich repressiv, dort flexibel präventiv. Europa kann auf eine Verständigung nicht verzichten. Die Arbeit legt historische und ethische Wurzeln des britischen Rechts der Reproduktionsmedizin, Embryonenforschung, PID und des Klonens frei. Nachgewiesen werden Einflüsse des Utilitarismus, der Jahrhunderte alten Rechtsprechung und des Selbstverständnisses Großbritanniens. Für Deutschland sucht die Arbeit auf dem Boden des Grundgesetzes nach Ordnungsstrukturen, um die Regelungslücken des Embryonenschutzgesetzes zu vermeiden. Pars pro toto entsteht ein Beitrag zur Diskussion um Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft.