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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

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  • 204 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Die Erträge des Forums für Heil- und Religionspädagogik bieten praktische Arbeitsvorschläge und theoretische Erkenntnisse für alle, die mit Behinderungen leben oder Menschen mit Behinderungen in schulischer und kirchlicher Bildung begleiten. Der Leitgedanke „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ betont, dass materielle Bedürfnisse nicht den Hunger nach Sinn stillen können. Es werden verschiedene Ansätze für eine sinnorientierte heil- und religionspädagogische Arbeit vorgestellt, ergänzt durch didaktische und methodische Zugänge für Gottesdienst, Religionsunterricht und Erwachsenenbildung. Linus S. Geisler hebt die Achtung der Würde des Menschen als zentrale demokratische Aufgabe hervor. Nancy L. Eiesland entwickelt in ihrem erstmals auf Deutsch veröffentlichten Entwurf eine Befreiungstheologie der Behinderung, die aus der Begegnung mit dem „behinderten Gott“ resultiert. Die Beiträge umfassen Themen wie die Verheißungen der Biotechnologie, die Rolle der Heilpädagogik, die Selbstbestimmung in der Organisation, kreative Ansätze in der Kunst und Bewegung, sowie die Integration von Gender-Perspektiven im Religionsunterricht. Zudem werden innovative Methoden zur Erschließung biblischer Geschichten für Jugendliche mit geistiger Behinderung und die Gestaltung von Gottesdiensten für Menschen mit intensiven Einschränkungen behandelt.

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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, Stephan Leimgruber, Annebelle Pithan, Martin Spieckermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
Preis
€ 4,39

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Titel
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
Seitenzahl
204
ISBN10
3924804613
ISBN13
9783924804619
Reihe
Beschreibung
Die Erträge des Forums für Heil- und Religionspädagogik bieten praktische Arbeitsvorschläge und theoretische Erkenntnisse für alle, die mit Behinderungen leben oder Menschen mit Behinderungen in schulischer und kirchlicher Bildung begleiten. Der Leitgedanke „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ betont, dass materielle Bedürfnisse nicht den Hunger nach Sinn stillen können. Es werden verschiedene Ansätze für eine sinnorientierte heil- und religionspädagogische Arbeit vorgestellt, ergänzt durch didaktische und methodische Zugänge für Gottesdienst, Religionsunterricht und Erwachsenenbildung. Linus S. Geisler hebt die Achtung der Würde des Menschen als zentrale demokratische Aufgabe hervor. Nancy L. Eiesland entwickelt in ihrem erstmals auf Deutsch veröffentlichten Entwurf eine Befreiungstheologie der Behinderung, die aus der Begegnung mit dem „behinderten Gott“ resultiert. Die Beiträge umfassen Themen wie die Verheißungen der Biotechnologie, die Rolle der Heilpädagogik, die Selbstbestimmung in der Organisation, kreative Ansätze in der Kunst und Bewegung, sowie die Integration von Gender-Perspektiven im Religionsunterricht. Zudem werden innovative Methoden zur Erschließung biblischer Geschichten für Jugendliche mit geistiger Behinderung und die Gestaltung von Gottesdiensten für Menschen mit intensiven Einschränkungen behandelt.