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Motorisierung und "Volksgemeinschaft"

Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1931-1945

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  • 537 Seiten
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Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) wurde im "Dritten Reich" als "Banner- und Willensträger des Motorisierungsgedankens der deutschen Nation" bezeichnet. Was sich hinter diesem Topos verbirgt, untersucht Dorothee Hochstetter in ihrer Studie über das NSKK. Sie legt die erste Gesamtgeschichte dieser Organisation vor, die zeigt, dass das NSKK nicht nur ein Exekutivorgan der NSDAP war, sondern in vielen Gesellschaftsbereichen Macht ausübte: im Motorsport, in der Automobilindustrie, im Vereinswesen und im Verkehr. Indem die Autorin die Beteiligung des NSKK an der Verfolgung und Ermordung der Juden und an Kriegsverbrechen nachweist, wird der Mythos des NSKK vom unpolitischen Kraftfahrertreff und von der unwichtigen, weil untergeordneten Parteigliederung zerstört. Dorothee Hochstetter, geb. 1970, ist Historikerin und lebt in Berlin

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Motorisierung und "Volksgemeinschaft", Dorothee Hochstetter

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Hardcover)
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Titel
Motorisierung und "Volksgemeinschaft"
Untertitel
Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1931-1945
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
537
ISBN10
3486575708
ISBN13
9783486575705
Reihe
Beschreibung
Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) wurde im "Dritten Reich" als "Banner- und Willensträger des Motorisierungsgedankens der deutschen Nation" bezeichnet. Was sich hinter diesem Topos verbirgt, untersucht Dorothee Hochstetter in ihrer Studie über das NSKK. Sie legt die erste Gesamtgeschichte dieser Organisation vor, die zeigt, dass das NSKK nicht nur ein Exekutivorgan der NSDAP war, sondern in vielen Gesellschaftsbereichen Macht ausübte: im Motorsport, in der Automobilindustrie, im Vereinswesen und im Verkehr. Indem die Autorin die Beteiligung des NSKK an der Verfolgung und Ermordung der Juden und an Kriegsverbrechen nachweist, wird der Mythos des NSKK vom unpolitischen Kraftfahrertreff und von der unwichtigen, weil untergeordneten Parteigliederung zerstört. Dorothee Hochstetter, geb. 1970, ist Historikerin und lebt in Berlin