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Deutschland soll deutsch bleiben

Kein Einwanderungsland, kein Doppelpass, kein Bodenrecht

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  • 253 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Deutschland ist kein Einwanderungsland uns soll keines werden, haben frühere Bundesregierungen immer wieder erklärt. Dennoch ist die Zahl der in der Bundesrepublik lebenden Ausländer ständig gestiegen und nimmt jährlich noch zu. Schon wohnen mehr als 7,5 Millionen amtlich registrierte Fremde in unserem Land, eine hohe Dunkelziffer kommt hinzu. Ganze Viertel deutscher Großstädte sind bereit mehrheitlich von Einwanderern bewohnt, und in vielen Schulklassen sind deutsche Kinder schon zu einer Minderheit geworden. Die Überfremdung der Deutschen nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an, von den Kosten ganz abgesehen. Der frühere Berliner Innensenator, der sich stets für eine Beschränkung der Zuwanderung einsetzte, untersucht die bisherige Ausländerpolitik und wendet sich scharf gegen die Vertreter einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft. Er tritt für die Erhaltung des deutschen Volkes und dessen Kultur ein und unterstreicht das Recht der Deutschen auf ihr angestammtes Siedlungsgebiet. Er lehnt insbesondere eine Änderung des Staatangehörigkeitsrechts und einen Doppelpaß als Schritte zur Auflösung des deutschen Volkes ab.

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Deutschland soll deutsch bleiben, Heinrich Lummer

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
Einband
(Paperback),
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Titel
Deutschland soll deutsch bleiben
Untertitel
Kein Einwanderungsland, kein Doppelpass, kein Bodenrecht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Lummer
Verlag
Hohenrain
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
253
ISBN10
3891800568
ISBN13
9783891800560
Reihe
Beschreibung
Deutschland ist kein Einwanderungsland uns soll keines werden, haben frühere Bundesregierungen immer wieder erklärt. Dennoch ist die Zahl der in der Bundesrepublik lebenden Ausländer ständig gestiegen und nimmt jährlich noch zu. Schon wohnen mehr als 7,5 Millionen amtlich registrierte Fremde in unserem Land, eine hohe Dunkelziffer kommt hinzu. Ganze Viertel deutscher Großstädte sind bereit mehrheitlich von Einwanderern bewohnt, und in vielen Schulklassen sind deutsche Kinder schon zu einer Minderheit geworden. Die Überfremdung der Deutschen nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an, von den Kosten ganz abgesehen. Der frühere Berliner Innensenator, der sich stets für eine Beschränkung der Zuwanderung einsetzte, untersucht die bisherige Ausländerpolitik und wendet sich scharf gegen die Vertreter einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft. Er tritt für die Erhaltung des deutschen Volkes und dessen Kultur ein und unterstreicht das Recht der Deutschen auf ihr angestammtes Siedlungsgebiet. Er lehnt insbesondere eine Änderung des Staatangehörigkeitsrechts und einen Doppelpaß als Schritte zur Auflösung des deutschen Volkes ab.