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Die "neue" Reformpädagogik und die Bewegung Offener Unterricht

Theorie, Praxis und Forschungslage - 7. Auflage

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  • 165 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Die Diskussion um Offenen Unterricht und Öffnung der Schule hat in den letzten Jahren immer breiteren Raum in der Pädagogik eingenommen. Seit Mitte der 70er Jahre finden in vielfältiger Interpretation in der Praxis Realisierungsbemühungen statt. Mit seinem Buch will der Autor, Professor für Schulpädagogik an der Universität Bielefeld, nicht nur über den gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung in wichtigen Schwerpunktbereichen informieren, sondern auch praktische Hilfe zur Bewältigung Offenen Unterrichts leisten. Nach einer Skizzierung der aktuellen und historischen Begründungszusammenhänge findet eine kritische Konfrontation der Ziele und Wirkungen Offenen Unterrichts mit empirischen Befunden der Lehr- und Lernforschung und der Interessenforschung statt. Im abschließenden dritten Schritt wird der Blick auf die Praxis eröffnet, indem in die Grundformen Wochenplanarbeit, Freiarbeit, Stationenlernen und Projektunterricht leicht verständlich eingeführt und das Verhältnis zu 'geschlossenen' Unterrichtsformen geklärt wird.

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Die "neue" Reformpädagogik und die Bewegung Offener Unterricht, Eiko Jürgens

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
Einband
(Paperback),
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Titel
Die "neue" Reformpädagogik und die Bewegung Offener Unterricht
Untertitel
Theorie, Praxis und Forschungslage - 7. Auflage
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eiko Jürgens
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
165
ISBN10
3896654721
ISBN13
9783896654724
Reihe
Schlagwörter
Reformpädagogik
Beschreibung
Die Diskussion um Offenen Unterricht und Öffnung der Schule hat in den letzten Jahren immer breiteren Raum in der Pädagogik eingenommen. Seit Mitte der 70er Jahre finden in vielfältiger Interpretation in der Praxis Realisierungsbemühungen statt. Mit seinem Buch will der Autor, Professor für Schulpädagogik an der Universität Bielefeld, nicht nur über den gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung in wichtigen Schwerpunktbereichen informieren, sondern auch praktische Hilfe zur Bewältigung Offenen Unterrichts leisten. Nach einer Skizzierung der aktuellen und historischen Begründungszusammenhänge findet eine kritische Konfrontation der Ziele und Wirkungen Offenen Unterrichts mit empirischen Befunden der Lehr- und Lernforschung und der Interessenforschung statt. Im abschließenden dritten Schritt wird der Blick auf die Praxis eröffnet, indem in die Grundformen Wochenplanarbeit, Freiarbeit, Stationenlernen und Projektunterricht leicht verständlich eingeführt und das Verhältnis zu 'geschlossenen' Unterrichtsformen geklärt wird.