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SchönheitsAnsichten

Geschlechterbilder in Werbeanzeigen und ihre Bewertung

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  • 175 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Werbung beherrscht nicht nur unseren Alltag - auch die Wissenschaft beschaftigt sich eingehend mit ihr. Spatestens seit Goffman sind werbliche Geschlechterinszenierungen ein beliebtes Forschungsthema. Die Studie SchonheitsAnsichten basiert auf einer Inhaltsanalyse von rund 1400 Werbeanzeigen und prasentiert das aktuelle werbliche Geschlechterbild. Im Fokus stehen dabei Fragen nach der Verankerung stereotyper Geschlechterrollen und dem Idealisierungsgrad von Mannern und Frauen. Die Inhaltsanalyse wurde zusatzlich mit einer Befragung von Jugendlichen und Eltern verknupft. Auf diese Weise eroffnen sich neue Entspricht das werbliche Schonheitsideal den Attraktivitatsvorstellungen der Rezipienten? Spiegelt sich die werblich prasentierte Korperlichkeit in den Einstellungen der Rezipienten? Was gilt heute als typisch mannlich/typisch weiblich?

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SchönheitsAnsichten, Michael Jäckel, Julia Derra, Cornelia Eck

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
SchönheitsAnsichten
Untertitel
Geschlechterbilder in Werbeanzeigen und ihre Bewertung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
175
ISBN10
383294317X
ISBN13
9783832943172
Reihe
Schlagwörter
Deutschland
Beschreibung
Werbung beherrscht nicht nur unseren Alltag - auch die Wissenschaft beschaftigt sich eingehend mit ihr. Spatestens seit Goffman sind werbliche Geschlechterinszenierungen ein beliebtes Forschungsthema. Die Studie SchonheitsAnsichten basiert auf einer Inhaltsanalyse von rund 1400 Werbeanzeigen und prasentiert das aktuelle werbliche Geschlechterbild. Im Fokus stehen dabei Fragen nach der Verankerung stereotyper Geschlechterrollen und dem Idealisierungsgrad von Mannern und Frauen. Die Inhaltsanalyse wurde zusatzlich mit einer Befragung von Jugendlichen und Eltern verknupft. Auf diese Weise eroffnen sich neue Entspricht das werbliche Schonheitsideal den Attraktivitatsvorstellungen der Rezipienten? Spiegelt sich die werblich prasentierte Korperlichkeit in den Einstellungen der Rezipienten? Was gilt heute als typisch mannlich/typisch weiblich?