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Stulle mit Margarine und Zucker

Heimat Ruhrgebiet

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  • 172 Seiten
  • 7 Lesestunden

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In diesem Buch erzählen Menschen des Ruhrgebiets über ihre Heimat. Sie berichten von Kindheit und Jugend im Revier, von Alltag und Arbeit, von Spaß und Spiel, aber auch von Sorgen und Nöten. Es sind Erinnerungen an Bombenkrieg und Zerstörung, an den Wiederaufbau nach dem Krieg sowie an die Jahre zwischen Wirtschaftswunder und Strukturwandel. Nicht nur in den Bergarbeitersiedlungen unterstützte man sich gegenseitig, und körperliche Arbeit war auch für Kinder und Jugendliche bis weit in die Nachkriegszeit hinein selbstverständlich. Die Beiträge aus den 1970er Jahren zeigen einen Wandel: Das Lehrlingsgeld musste nicht mehr zu Hause abgegeben werden, und mit dem Bau der ersten Universitäten waren Ausbildungsalternativen möglich geworden. Deutlich wird zudem: Frauen waren im Ruhrgebiet zwar auch Büroangestellte, Tankwärtin oder Kauffrau, für viele Jahrzehnte jedoch vor allem schwerstarbeitende Hausfrauen. Der Band lädt zu einem Dialog zwischen den Generationen ein.

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Stulle mit Margarine und Zucker, Susanne Abeck, Uta C. Schmidt

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 2,79

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Titel
Stulle mit Margarine und Zucker
Untertitel
Heimat Ruhrgebiet
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
172
ISBN10
3837514617
ISBN13
9783837514612
Reihe
Beschreibung
In diesem Buch erzählen Menschen des Ruhrgebiets über ihre Heimat. Sie berichten von Kindheit und Jugend im Revier, von Alltag und Arbeit, von Spaß und Spiel, aber auch von Sorgen und Nöten. Es sind Erinnerungen an Bombenkrieg und Zerstörung, an den Wiederaufbau nach dem Krieg sowie an die Jahre zwischen Wirtschaftswunder und Strukturwandel. Nicht nur in den Bergarbeitersiedlungen unterstützte man sich gegenseitig, und körperliche Arbeit war auch für Kinder und Jugendliche bis weit in die Nachkriegszeit hinein selbstverständlich. Die Beiträge aus den 1970er Jahren zeigen einen Wandel: Das Lehrlingsgeld musste nicht mehr zu Hause abgegeben werden, und mit dem Bau der ersten Universitäten waren Ausbildungsalternativen möglich geworden. Deutlich wird zudem: Frauen waren im Ruhrgebiet zwar auch Büroangestellte, Tankwärtin oder Kauffrau, für viele Jahrzehnte jedoch vor allem schwerstarbeitende Hausfrauen. Der Band lädt zu einem Dialog zwischen den Generationen ein.