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Ich bereue nichts!

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  • 480 Seiten
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„Rich bitch“ oder freie Frau? Hier kommt die beste Biografie der von Legenden umwobenen Heroine des 20. Jahrhunderts. Wer die Memoiren der Guggenheim kennt, kennt noch nicht die wahre Peggy! Mary V. Dearborn würdigt alle Facetten der komplexen Persönlichkeit mit den vielen Talenten (und Liebhabern). Geboren 1898, verwurzelt in Europa, war Peggy Guggenheim zeitlebens auf der Suche nach dem Vater, der - Upperclass-Schicksal - mit der Titanic im Meer versunken war. Ausgestattet mit einem komfortablen Erbe und einem starken Willen, wurde sie zur Königin der Bohemiens. Sie schrieb (Kunst-)Geschichte als Sammlerin und Galeristin von zeitgenössischer Kunst. Ihre Neugier, Kennerschaft, Professionalität und außergewöhnlichen Instinkte wahrte sie bis zum Schluss - Tod in Venedig, 1979. Fernab aller Klischees vermittelt Mary V. Dearborn tiefe und faszinierende Einblicke in Peggys Persönlichkeit und künstlerische Auffassung. Ausgewertet wurden Archive und Sammlungen, Interviews mit Kritikern, Galeristen, Künstlern, Kulturhistorikern und Familienangehörigen. Ein Leben wie ein Orkan.

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Ich bereue nichts!, Mary V. Dearborn

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Ich bereue nichts!
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mary V. Dearborn
Verlag
Lübbe
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
480
ISBN10
3785720521
ISBN13
9783785720523
Reihe
Beschreibung
„Rich bitch“ oder freie Frau? Hier kommt die beste Biografie der von Legenden umwobenen Heroine des 20. Jahrhunderts. Wer die Memoiren der Guggenheim kennt, kennt noch nicht die wahre Peggy! Mary V. Dearborn würdigt alle Facetten der komplexen Persönlichkeit mit den vielen Talenten (und Liebhabern). Geboren 1898, verwurzelt in Europa, war Peggy Guggenheim zeitlebens auf der Suche nach dem Vater, der - Upperclass-Schicksal - mit der Titanic im Meer versunken war. Ausgestattet mit einem komfortablen Erbe und einem starken Willen, wurde sie zur Königin der Bohemiens. Sie schrieb (Kunst-)Geschichte als Sammlerin und Galeristin von zeitgenössischer Kunst. Ihre Neugier, Kennerschaft, Professionalität und außergewöhnlichen Instinkte wahrte sie bis zum Schluss - Tod in Venedig, 1979. Fernab aller Klischees vermittelt Mary V. Dearborn tiefe und faszinierende Einblicke in Peggys Persönlichkeit und künstlerische Auffassung. Ausgewertet wurden Archive und Sammlungen, Interviews mit Kritikern, Galeristen, Künstlern, Kulturhistorikern und Familienangehörigen. Ein Leben wie ein Orkan.