Wider die Natur
(Au Rebours) - Roman in der vollständigen Neuübersetzung von Caroline Vollmann
Autor*innen
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- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
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Dieser Roman, 1884 erstmals einem erlesenen Zirkel zur letzten Lust gereicht, „schlug ein wie ein Meteor auf dem literarischen Jahrmarkt und löste Staunen und Wut aus“ (Huysmans): Jean Florissac Duc des Esseintes, exzentrischer Spross einer hochadligen Familie, entflieht aus einer als zutiefst trivial empfundenen Realität in sein Landhaus. Dort richtet er sich in einer idealen Welt der Künstlichkeit ein. Umgeben nur von Bediensteten giert er nach immer neuen Reizen, vertieft sich in Düfte, Farben, Geschmäcke, Pflanzen, Bücher – und treibt so wahnhaft seinem Siechtum entgegen. Das Kultbuch wurde ein nationaler und internationaler Erfolg und für Paul Valery die Bibel, für Arthur Symons das Brevier der Dekadenz wie auch zu einem der wichtigsten Bezugspunkte für das Werk von Michel Houellebecq. „Das Ungewöhnlichste, was ich kenne. Eine Maßlosigkeit der Kunst, die mich begeistert“ (Emile Zola).
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Wider die Natur, Joris-Karl Huysmans, Caroline Vollmann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
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- Titel
- Wider die Natur
- Untertitel
- (Au Rebours) - Roman in der vollständigen Neuübersetzung von Caroline Vollmann
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Joris-Karl Huysmans, Caroline Vollmann
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Seitenzahl
- 368
- ISBN10
- 3861509792
- ISBN13
- 9783861509790
- Reihe
- Schlagwörter
- Weltliteratur, Philosophisches Thema, Kunst, Musikalische Thematik, Frankreich, 19. Jahrhundert, Französische Literatur, Leben, 18. Jahrhundert, Kirche, Aristokratie, Adel, Symbolik, Dekadenz, Dandysmus
- Beschreibung
- Dieser Roman, 1884 erstmals einem erlesenen Zirkel zur letzten Lust gereicht, „schlug ein wie ein Meteor auf dem literarischen Jahrmarkt und löste Staunen und Wut aus“ (Huysmans): Jean Florissac Duc des Esseintes, exzentrischer Spross einer hochadligen Familie, entflieht aus einer als zutiefst trivial empfundenen Realität in sein Landhaus. Dort richtet er sich in einer idealen Welt der Künstlichkeit ein. Umgeben nur von Bediensteten giert er nach immer neuen Reizen, vertieft sich in Düfte, Farben, Geschmäcke, Pflanzen, Bücher – und treibt so wahnhaft seinem Siechtum entgegen. Das Kultbuch wurde ein nationaler und internationaler Erfolg und für Paul Valery die Bibel, für Arthur Symons das Brevier der Dekadenz wie auch zu einem der wichtigsten Bezugspunkte für das Werk von Michel Houellebecq. „Das Ungewöhnlichste, was ich kenne. Eine Maßlosigkeit der Kunst, die mich begeistert“ (Emile Zola).
