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Isabel Heinemann

    1. Jänner 1971
    Inventing the Modern American Family
    Rasse, Siedlung, deutsches Blut
    Wert der Familie
    Wissenschaft und Kultur
    • Wissenschaft und Kultur

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Untersuchung beleuchtet die komplexen Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Kultur im Nationalsozialismus. Isabel Heinemann analysiert, wie Wissenschaftler und Kulturschaffende zwischen rationalem Handeln und emotionaler Begeisterung agierten und dabei die Exklusion unerwünschter Gruppen unterstützten. Zudem wird die Rolle neuer Medien wie Radio und Film in der Formung der "Volksgemeinschaft" betrachtet und die Kontinuitäten der NS-Ideologie nach 1945 thematisiert. Die Kombination aus aktueller Forschung und Quellen bietet einen tiefen Einblick in diese dunkle Epoche.

      Wissenschaft und Kultur
    • Wert der Familie

      Ehescheidung, Frauenarbeit und Reproduktion in den USA des 20. Jahrhunderts

      • 550 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die Analyse von Normveränderungen in Bezug auf Familienwerte bietet Einblicke in gesellschaftlichen Wandel. Die Familie war im 20. Jahrhundert zentrale Werteinstanz und prägend für die US-amerikanische "Middle Class". Die Studie nutzt diverse Quellen und untersucht die Kategorien "Race, Class, and Gender" sowie den Wertewandel in der Sozialwissenschaft.

      Wert der Familie
    • Rasse, Siedlung, deutsches Blut

      Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas

      • 697 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Isabel Heinemann analysiert eine Schlüsselinstitution des SS-Imperiums und deren Rolle in der NS-Bevölkerungspolitik während des Zweiten Weltkriegs. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS (RuSHA) war zuständig für die rassische Überprüfung von SS-Angehörigen sowie von Volksdeutschen, Polen, Russen, Slowenen, Elsässern und Lothringern. Über eine Million Menschen aus ganz Europa wurden diesen Musterungen unterzogen, deren Ergebnisse für viele existenziell waren. Der „rassische Wert“ der Menschen bestimmte, ob sie enteignet, vertrieben, umgesiedelt, zur Zwangsarbeit herangezogen oder als Juden identifiziert und ermordet wurden. Diese rassische Hierarchisierung lieferte nicht nur eine vermeintlich wissenschaftliche Grundlage für die NS-Bevölkerungspolitik, sondern prägte auch die besatzungspolitische Praxis entscheidend. Die rassischen Überprüfungen und die damit verbundenen Umsiedlungen waren Grundpfeiler der NS-Diktatur und zentral für den Rassenstaat. Heinemann stellt die Rasseexperten des RuSHA als spezifische Gruppe von NS-Funktionären vor und zeigt, wie sie die rassische Auslese konzipierten und umsetzten. Sechs Fallstudien demonstrieren, wie das Votum der SS-Rasseexperten die gewaltsame Vertreibungs- und Neuordnungspolitik in verschiedenen europäischen Regionen prägte, darunter die Tschechoslowakei, Westpolen, Elsass-Lothringen, das „Generalgouvernement“, die besetzte Sowjetunion und das „Altreich“.

      Rasse, Siedlung, deutsches Blut
    • Inventing the Modern American Family

      Family Values and Social Change in 20th Century United States

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Family is the foundation of society, and debates on family norms have always touched the very heart of America. This volume investigates the negotiations and transformations of family values and gender norms in the twentieth century as they relate to the overarching processes of social change of that period. By combining long-term approaches with innovative analysis, Inventing the “Modern American Family” transcends not only the classical dichotomies between women’s studies and masculinity studies, but also contribute substantially to the history of gender and culture in the United States.

      Inventing the Modern American Family
      4,0