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Nadine Gordimer

    20. November 1923 – 13. Juli 2014

    Nadine Gordimer war eine südafrikanische Schriftstellerin und politische Aktivistin, deren Werk moralische und rassische Fragen, insbesondere die Apartheid in ihrer Heimat, thematisierte. Ihr Schreiben zeichnete sich durch einen epischen Umfang und tiefe Einblicke in die menschliche Verfassung aus. Gordimer engagierte sich aktiv in der Anti-Apartheid-Bewegung und widmete sich auch den Themen HIV/AIDS, was ihr tiefes Engagement für die Menschheit zeigte. Ihre literarischen Beiträge brachten ihr den Nobelpreis für Literatur ein.

    Nadine Gordimer
    Gutes Klima, nette Nachbarn
    Briefe an mein Enkelkind
    Clowns im Glück. Erzählungen
    Die endgültige Safari
    Die endgültige Safari. Erzählungen
    Der Inbergriff des Erfolgs
    • Die endgültige Safari

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden

      "Die endgültige Safari" schildert den Zug einer Flüchtlingsgruppe durch den Krüger Park von Südafrika. Um nicht entdeckt und zurückgeschickt zu werden, müssen sie sich verhalten 'wie Tiere unter den Tieren'. Es sind Menschen aus einem Dorf in dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Mosambik, die zu ihren Landsleuten in Südafrika fliehen. Erzählt wird die Geschichte der Wanderung von einem elfjährigen Mädchen, das nicht verstehen kann, warum sie nicht zu ihrer verschollenen Mutter in Mosambik zurückkehren darf. Nadine Gordimer spielt in dieser Geschichte mit der Ironie des Begriffes Safari, konfrontiert den Tourismus der Weißen im Krüger Park mit dem Elend der schwarzen Flüchtlinge. "Der Moment, bevor der Schuß fiel" zeigt einen südafrikanischen Farmer auf der Gazellenjagd, begleitet von seinem "Boy", der in diesem Falle wirklich sein Junge, sein Sohn ist. In der Erregung der Jagd sind sich die beiden sehr nahe, da löst sich plötzlich ein Schuß und tötet den Jungen. Der Moment vor dem Schuß war die Spanne, in der die beiden sich als das fühlten, was sie waren, Vater und Sohn.

      Die endgültige Safari
      4,0
    • Briefe an mein Enkelkind

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Liv Ullmann, Schauspielerin und Regisseurin, hat als UNICEF-Sonderbotschafterin 25 weitere prominente Zeitgenossen gebeten, persönliche Erfahrungen und Werte, die ihnen am Herzen liegen, weiterzugeben an real existierende eigene Enkelkinder wie überhaupt an alle jungen Menschen. In Briefen, Prosastücken und Reden sprechen sie von Frieden und Toleranz, von der Achtung von Mensch und Natur sowie von einem Leben in Würde: Harry Belafonte, Gro Harlem Brundtland, Dalai Lama, Umberto Eco, Oriana Fallaci, Marilyn French, Nadine Gordimer, Václav Havel, Thor Heyerdahl, Doris Lessing, Astrid Lindgren, Nelson Mandela, Martina Navratilova, Shimon Peres, Fay Weldon u. a.

      Briefe an mein Enkelkind
      3,0
    • Gutes Klima, nette Nachbarn

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sieben Begebenheiten aus dem südafrikanischen Milieu enthüllen viel von den Konfliktstoffen der Menschen verschiedener Hautfarbe in einem Apartheidsstaat.

      Gutes Klima, nette Nachbarn
      1,0
    • Zehn Erzählungen der Nobelpreisträgerin, mitten aus dem Leben und stets mit überraschenden Wendungen.

      Beute und andere Erzählungen
      3,5
    • Die neuen Erzählungen der südafrikanischen Autorin spiegeln die politischen und sozialen Lebensprobleme der Menschen in ihrem Heimatland. Immer steht sie auf Seiten derer, die leiden, denen Unrecht geschieht, oder derer, die das komplizierte Geflecht von Recht und Unrecht nicht verstehen.

      Eine Stadt der Toten, eine Stadt der Lebenden
      3,0
    • Ein Spiel der Natur

      • 534 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Belletristik : Südafrika (Republik) ; Frau - Apartheid.

      Ein Spiel der Natur
      3,8