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Bookbot

Hermann Josef Piepenbrock

    Regulierung und Kapitalmarktbewertung in der Telekommunikation
    Anreize für Infrastrukturinvestitionen bei der Zusammenschaltung in der Telekommunikation
    UMTS-Lizenzvergabe
    Wesentlichkeit von Fakturierung und Inkasso für Telekommunikationsdienste
    • Der vorliegende Sammelband „Wesentlichkeit von Fakturierung und Inkasso für Telekommunikationsdienste“ ist eine Zusammenstellung mehrerer Untersuchungen hinsichtlich der Bedeutung der Leistungen Fakturierung und Inkasso für alternative Anbieter auf dem Telekommunikationsmarkt. Die Durchführung von Fakturierung und Inkasso durch die DTAG hat in den Anfangsjahren des Wettbewerbs wesentlich zum Erfolg alternativer Anbieter im offenen Call-by-Call und im Internet-by-Call beigetragen. Das Gleiche galt für das alternative Angebot von Auskunftsdiensten und von (Telefon)mehrwertdiensten. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat mit ihrem Inkassobeschluss aus dem Februar 2000 zunächst alternative Anbieter verpflichtet, das Inkasso selbst durchzuführen. Es stellt sich die Frage, ob im Zuge des Novellierungsprozesses des Telekommunikationsgesetzes im Jahre 2003 möglicherweise auch Änderungen bei der Durchführung der Rechnungsstellung bzw. des Inkassos erfolgen sollten. Der vorliegende Band untersucht das Nutzerverhalten und die Erwartungen der Konsumenten als auch die wirtschaftlichen Auswirkungen, die sich aus der Verpflichtung alternativer Anbieter ergeben, das Forderungsmanagement (Inkasso) selbst durchzuführen und die sich im Weiteren ergeben würden, wenn diese auch verpflichtet wären, die Rechnungen selbst zu erstellen.

      Wesentlichkeit von Fakturierung und Inkasso für Telekommunikationsdienste
    • Der vorliegende Band fasst zwei Gutachten zusammen, die im Rahmen der Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post zur Gestaltung der Zusammenschaltungsentgelte ab dem 01.12.2003 im Auftrag von 01051 Telecom GmbH und Arcor AG & Co. erstellt wurden. Mit der Einführung von Carrier Selection im Ortsnetz sind Wettbewerber der DTAG verpflichtet, ihre Infrastruktur auszubauen, um Verbindungsleistungen im Ortsnetz anzubieten. Die Wirtschaftlichkeit eines solchen Netzausbaus hängt entscheidend von der Höhe und Struktur der Zusammenschaltungsentgelte ab. Besonders relevant ist die Differenz zwischen den Entgelten der Tarifstufen „Local“ und „Single Transit“. Die Beiträge in diesem Buch untersuchen, wie die Zusammenschaltungsentgelte gestaltet sein müssen, um den im TKG formulierten Infrastrukturwettbewerb durch Investitionsanreize zu fördern. Beide Gutachten kommen zu dem Ergebnis, dass eine Erhöhung der Tarifspreizung, also eine größere Differenz zwischen den lokalen und den Single Transit-Zusammenschaltungsentgelten, der richtige Weg ist, um den gewünschten Wettbewerb zu stärken.

      Anreize für Infrastrukturinvestitionen bei der Zusammenschaltung in der Telekommunikation
    • Der dritte Band der Schriftenreihe „Regulierungsrecht und Regulierungsökonomie“, herausgegeben von der Kanzlei Piepenbrock & Schuster, befasst sich in sieben Beiträgen mit der Frage, inwieweit regulatorische Entwicklungen und Kapitalmärkte aufeinander einwirken. Die Relevanz des Themas ergibt sich einerseits aus den zentralen Rahmenbedingungen, die durch Regulierung geschaffen werden und auf Märkte im Allgemeinen ausstrahlen, und andererseits aus den Interdependenzen, die durch die Anwendung von kapitalmarktorientierten Methoden im Rahmen von Regulierungsverfahren entstehen. Aus unterschiedlichen Perspektiven auf die jeweiligen sachlichen und regionalen Märkte geben Autoren aus verschiedenen Ländern dabei einen Einblick in aktuell relevante Fragen der Ökonomie der Regulierung von Telekommunikationsmärkten. Anlass der Veröffentlichung ist die Gründung der Piepenbrock & Schuster Consulting AG.

      Regulierung und Kapitalmarktbewertung in der Telekommunikation