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Nils Neuber

    1. Jänner 1966
    Supermann kann Seilchen springen
    Informelles Lernen im Sport
    Fachdidaktik Sport
    Fachdidaktische Konzepte Sport II
    Fachdidaktische Konzepte Sport
    • Fachdidaktische Konzepte Sport

      Zielgruppen und Voraussetzungen

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Band bietet eine umfassende Übersicht über fachdidaktische Konzepte in einem spezifischen Bereich. Er beleuchtet verschiedene Ansätze und Methoden, die für die Vermittlung von Fachinhalten relevant sind. Durch die Analyse und Diskussion aktueller Theorien und Praktiken wird ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Chancen in der fachdidaktischen Bildung vermittelt. Ziel ist es, Lehrenden und Studierenden wertvolle Impulse für die Gestaltung effektiver Lehr-Lern-Prozesse zu geben.

      Fachdidaktische Konzepte Sport
      4,0
    • Fachdidaktische Konzepte Sport II

      Themenfelder und Perspektiven

      Das Lehrbuch gibt eine Übersicht über fachdidaktische Konzepte im Bereich der Entscheidungsfelder von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten für Kinder und Jugendliche. Einleitend wird ein Überblick über allgemeine fachdidaktische Konzepte gegeben. Den Schwerpunkt bilden spezielle Konzepte zu Themenfeldern und Perspektiven des Sportunterrichts. Der Aufbau orientiert sich an den sechs Pädagogischen Perspektiven Eindruck, Ausdruck, Wagnis, Leistung, Soziales und Gesundheit.

      Fachdidaktische Konzepte Sport II
    • Fachdidaktik Sport

      Grundlagen und Modelle

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Band gibt eine Übersicht über fachdidaktische Grundlagen und Modelle im Sport. Ausgehend von soziokulturellen Rahmenbedingungen und pädagogischen Grundlagen von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten für Kinder und Jugendliche werden sportdidaktische Modelle und Konzepte vorgestellt. Es folgen Überlegungen zu Methoden im Sportunterricht sowie zur Individuellen Förderung im Sport als einem integrativen Konzept. Insgesamt zielt das Lehrbuch auf allgemeine Voraussetzungen des Sportunterrichts.

      Fachdidaktik Sport
    • Informelles Lernen im Sport

      Beiträge zur allgemeinen Bildungsdebatte

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      In der aktuellen Bildungsdebatte wird zunehmend anerkannt, dass das Lernen von Kindern und Jugendlichen nicht nur auf staatliche Institutionen wie Schulen beschränkt ist. Non-formale und informelle Lernprozesse gewinnen an Bedeutung. Erste Studien im deutschsprachigen Raum befassen sich bereits mit informellem Kompetenzerwerb in außerschulischen Kontexten. Besonders das Jugendalter scheint prädestiniert für informelles Lernen in Gleichaltrigengruppen. Überraschenderweise wird das Feld Bewegung, Spiel und Sport in diesen Untersuchungen jedoch oft vernachlässigt, obwohl Sport zu den häufigsten Freizeitaktivitäten von Jugendlichen zählt. Über 80 Prozent der Jugendlichen haben Erfahrungen in Sportvereinen, was auf die Bedeutung von Sport für sinnvolle Freizeitgestaltung und Lernpotenziale hinweist. Der vorliegende Band vereint erstmals Beiträge aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zum informellen Lernen im Sport. Er behandelt Ansätze der Jugendforschung sowie der politischen und sozialräumlichen Bildung und präsentiert sportwissenschaftliche Arbeiten zu den Möglichkeiten und Grenzen informellen Lernens durch Bewegung, Spiel und Sport. Themen wie die Bildungspotenziale des schulischen und außerschulischen Sports, die Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie der Kompetenzerwerb im freiwilligen Engagement werden beleuchtet. Zudem werden sieben empirische Studien zum informellen Lernen im Sport vorgestellt.

      Informelles Lernen im Sport
    • Supermann kann Seilchen springen

      Bewegung, Spiel und Sport mit Jungen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sind Jungen wirklich die neuen Problemkinder? Sie zeigen oft unkonzentriertes und lautes Verhalten, stören häufiger und fordern mehr Aufmerksamkeit. In Kindergarten und Schule benötigen sie mehr Zeit und Raum, sind jedoch schneller abgelenkt und erzielen schlechtere Noten. Nach Jahren der Mädchenförderung stehen nun die Jungen im Fokus. Aber sind sie tatsächlich so auffällig, wie es scheint? Wie können wir ihre Entwicklung unterstützen, und welche Rolle spielen Bewegung, Spiel und Sport dabei? Das Buch betrachtet die Bedingungen des Aufwachsens von Jungen aus einer jungenparteilichen Perspektive und stellt Ansätze zur Entwicklungsförderung vor. Im Mittelpunkt steht das „Variablenmodell“, das sowohl aktive als auch passive Aspekte integriert und sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Jungen konzentriert – von körperlicher Betätigung bis hin zu sozialen Kontakten. Der Hauptteil präsentiert vielfältige Bewegungs- und Spielformen zur Jungenförderung, die für vier- bis zwölfjährige Jungen in Kindergärten, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen und Vereinen geeignet sind. Die Praxisbeispiele orientieren sich an acht jungentypischen Handlungsfeldern: Gewinnen und Verlieren, Kooperation und Konkurrenz, Sensibilität und Kraft, Nähe und Distanz, Spannung und Entspannung, Wagnis und Risiko, Regeln anerkennen und überschreiten sowie Ausdruck und Präsentation.

      Supermann kann Seilchen springen