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Ingmar Bergman

    14. Juli 1918 – 30. Juli 2007

    Dieser schwedische Film-, Bühnen- und Opernregisseur ist bekannt für seine tiefgründigen Erkundungen des menschlichen Zustands. Sein Werk schwingt zwischen Düsternis und Verzweiflung, umfasst aber auch Komik und Hoffnung und befasst sich mit den Komplexitäten der menschlichen Existenz. Bergman wird für seinen unverwechselbaren visuellen Stil und seine intensiven psychologischen Darstellungen gefeiert, die einen unauslöschlichen Eindruck in Kino und Theater hinterlassen haben. Seine Filme, die oft vor der Kulisse der kargen Landschaften seiner schwedischen Heimat spielen, setzen sich mit Themen wie Sterblichkeit, Krankheit, Verrat und Wahnsinn mit schonungsloser Ehrlichkeit auseinander.

    Ingmar Bergman
    Einzelgespräche
    Fanny und Alexander. Roman in sieben Bildern
    Das Film Buch
    Bilder
    Der weiße Schmerz
    Herbstsonate
    • Drei Tagebücher: Ingmar Bergmann und seine Tochter Maria von Rosen haben erst lange nach dem Tod Ingrid Bergmans beschlossen, die Tagebücher, die sie während ihrer Krebserkrankung geführt haben, zu veröffentlichen. Die Bücher erzählen auf ganz unterschiedliche Weise, wie jeder lernen musste, mit dem nahenden Tod umzugehen. So brechen alte Konflikte zwischen Tochter und Vater auf, die Gefühle schwanken zwischen Trauer, Wut, Liebe und Zorn über die eigene Unzulänglichkeit. Es sind Tagebücher von beeindruckender Authenzität und menschlicher Größe.

      Der weiße Schmerz
      4,0
    • Bilder

      • 378 Seiten
      • 14 Lesestunden
      Bilder
      4,2
    • Das Film Buch

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Hat Chinatown die Regeln des schwarzen Genres geändert? Was bedeutete die episodische Struktur von Pulp Fiction für das Kino? Wie wirken sich seine vielfältigen Sichtweisen auf die Realität in Rashomon aus? Dieses Buch beantwortet eine Vielzahl von Fragen zum Thema Kino und gibt einen Überblick über die besten Filme, die die siebte Kunst in den letzten hundert Jahren produziert hat. Mit klarer Sprache, Vintage-Postern, ikonischen Filmstills und Original-Infografiken untersucht The Cinema Book die Charaktere, Handlungen und Themen von mehr als hundert Filmen, die ihre Spuren hinter der großen Leinwand hinterlassen haben. Sowohl der Filmesser als auch der gelegentliche Filmfan werden in diesem Buch eine neue Perspektive auf ihre Lieblingstitel finden und filmische Schätze entdecken, die sie nicht missen möchten.

      Das Film Buch
      4,0
    • Schweden 1925: Die 36jährige Anne Egermann, seit 12 Jahren Pfarrfrau und Mutter zweier Kinder, beichtet ihrem Konfirmationspfarrer, dass sie ein aussereheliches Verhältnis mit einem Mann hat, zu dem sie auch körperlich sehr hingezogen fühlt. Auf dessen dringendes Anraten - Wahrhaftigkeit ist oberste Christenpflicht - gesteht sie dies ihrem Mann, und die Katastrophe, an der 3 Menschen seelisch zugrundegehen, nimmt unabänderlich ihren Lauf (1995 durch Liv Ullmann verfilmt).

      Einzelgespräche
      3,5
    • Sonntagskinder

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein Sommer auf dem Land in einem alten, zerfallenen Haus, eine lebhafte große Familie mit Kindern, Tanten, Kusinen und Mägden, Spiele auf den Wiesen und im Wald - eine schwedischen Idylle. Doch der achtjährige Pu bekommt immer wieder zu spüren, wie nah in dieser Welt das Heitere neben dem Grausamen steht, wenn der ältere Bruder ihn quält und frotzelt, wenn die Erwachsenen sich streiten. Zwischen den Bildern der Kindheit taucht in eingeschobenen Episoden das alter ego des kleinen Pu, Ingmar Bergman, auf. Selbst nun schon fast ein alter Mann, sucht er angesichts des Todes seines Vaters dessen Verhalten und die vieldeutigen Ereignisse der Kindheit zu verstehen.

      Sonntagskinder
      3,0
    • Mein Leben

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der Dynamik seiner Erinnerung und Assoziationen folgend beschreibt der schwedische (Film-)Regisseur (Jg. 1918) Stationen seines Lebens - eines Lebens, voll von künstlerischen Erfolgen und privaten Katastrophen; - ein bemerkenswertes Zeugnis selbst-kritischer Reflexion.

      Mein Leben
      4,0