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Bookbot

Axel Braig

    Die Kunst, weniger zu arbeiten
    Über die Sinne des Lebens und ob es sie gibt
    Allein und zu Fuß durch Deutschland
    Das Buch der Tugendlosigkeit
    • Was ist eigentlich so schlecht daran, auch mal faul, unpünktlich, unordentlich, unvernünftig, verrückt oder egoistisch zu sein?§Gar nichts, meint Axel Braig, und beschreibt überzeugend und unterhaltsam, was wir an Lebensqualität gewinnen können, wenn wir uns von dem starren Korsett vermeintlich guten Benehmens verabschieden.§

      Das Buch der Tugendlosigkeit
    • An einem Morgen Ende Februar, genauer gesagt an einem Aschermittwoch, bricht Axel Braig auf, um sich seinen Traum zu erfüllen: eines Tages loszuwandern und für eine gewisse Zeit frei und unabhängig zu sein. Er will sich allein und mit leichtem Gepäck durch das Land treiben lassen. Doch die Realität holt ihn schnell ein. Als Erstes muss er feststellen, dass so ein Rucksack die Angewohnheit hat, in den ersten Tagen immer schwerer zu werden, dassdas Alleinsein wieder gelernt werden muss und die Nächte empfindlich kalt werden können. Axel Braig ist ingesamt vier Monate unterwegs, und was er in dieser Zeit in den alten und neuen Bundesländern erlebt, hält er tagebuchartig in einer wunderbar bildhaften Sprache fest.§Folgen Sie Axel Braig auf seiner Wanderung durch Deutschland. Entdecken Sie mit ihm die Schönheiten der Landschaften jenseits der Städte und Autobahnen.

      Allein und zu Fuß durch Deutschland
    • Mit der Philosophie hält es der Musiker, Arzt und Philosoph Axel Braig ein wenig wie mit dem Wetter: Er sucht sich für jede Situation die passende Kleidung. Braig geht es vor allem um lebenspraktisch Wirksames aus dem über zweieinhalb Jahrtausende umfassenden Fundus des (abendländischen) Denkens, etwa um Hilfestellungen für existenzielle Krisen. In seinem Buch »Über die Sinne des Lebens und ob es sie gibt« stellt er uns philosophische Denker vor – von Platon über Montaigne bis zu Levinas oder Feyerabend. Braig erzählt dabei nicht nur seine eigene philosophische Biografie, sondern ermutigt vor allem dazu, selbst zu philosophieren.

      Über die Sinne des Lebens und ob es sie gibt
    • Der Beruf ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens. Aus unserer Arbeit beziehen wir unsere Identität, unseren Wert und unseren Sinn. Dafür opfern wir allzuoft Gesundheit, Familie, Freundschaften, ja, unsere Lebensfreude. Zwar sehnen wir uns danach, anders zu leben. Aber im Dauerstreß der pausenlosen Selbstvermarktung kommen unsere Träume unter die Räder. Dieses Buch zeigt, daß es ein Leben jenseits der Arbeit gibt. Axel Braig und Ulrich Renz fragen nach den Wurzeln unseres berufszentrierten Weltbildes und setzen sich differenziert und kritisch mit Arbeitslust und Arbeitsfrust, Arbeitsmythen und Arbeitshelden, Arbeitslosigkeit und Arbeitswahn auseinander. Die Kunst, weniger zu arbeiten ist ein mitreißendes Plädoyer, Arbeit als ein Mittel zum Leben zu sehen, nicht jedoch als Lebensmittelpunkt. Es macht Mut zu dem Abenteuer, den eigenen Lebenstrott in Frage zu stellen und die weitaus buntere Welt jenseits der Bürotür neu zu entdecken.

      Die Kunst, weniger zu arbeiten