Klaus BergerReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Jänner 1954
Klaus Berger gehörte zu den bedeutendsten Theologen Deutschlands. Seine originelle Übersetzung des Neuen Testaments sorgte für großes Aufsehen. Seine wissenschaftlichen Arbeiten brachten ihm unter Fachleuten großes Ansehen ein, während seine populärwissenschaftlichen Bücher hohe Auflagen erreichten und in viele Sprachen übersetzt wurden. Berger stellte sich gegen das Programm der Entmythologisierung der biblischen Tradition und forderte ein festeres Vertrauen in den Text der Bibel.
In den 1960er Jahren war der Beat ein prägender Rhythmus der Jugend, der nicht nur gehört, sondern auch aktiv gespielt wurde. Klaus Berger erinnert in seinem Buch an die Bonner Beat-Szene, beschreibt die Bands, Auftritte und das Lebensgefühl dieser Zeit und zeigt, wo der Beat in Bonn lebendig war.
Syndrome und Krankheitsbilder - Diagnostik und Therapie - Sozialmedizin und Recht
785 Seiten
28 Lesestunden
Die steigende Zahl neurologischer Erkrankungen im Alter erfordert spezifische Kenntnisse im klinischen Alltag. Das Werk stellt evidenzbasiertes Wissen und klinische Erfahrungen im Bereich der Neurogeriatrie zu einem praktischen Lehrbuch zusammen. Renommierte Autoren aus den Gebieten Neurologie und Geriatrie, Neurochirurgie, Pharmakologie, Psychiatrie, Psychologie, Rehabilitation und Urologie fokussieren fachübergreifend die Aspekte der Altersmultimorbidität in Bezug auf neurologische Erkrankungen. Die 2., erweiterte und überarbeitete Auflage folgt einer neuen Gliederung und wurde um die neurogeriatrischen Syndrome Immobilität, Instabilität, intellektueller Abbau, Isolation im Alter, Inkontinenz und iatrogene Störungen erweitert. Die Besonderheiten der Pharmakotherapie im Alter wurden ausführlicher behandelt und die spezifischen Krankheitsbilder und handlungsrelevanten praktischen Aspekte aus den Bereichen Ethik, Recht und Sozialmedizin wurden aktualisiert. Info-Boxen und Checklisten bieten einen raschen Überblick. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)
Kate Fansler verschlägt es aus New York City den Sommer über in die ländliche Idylle der Berkshires. Hier in Araby soll sie den Nachlass des amerikanischen Verlegers von James Joyce sichten. Doch dann wird die unsympathische Nachbarin Mary Bradford erschossen aufgefunden, und Kate lässt die Korrespondenz des berühmten irischen Autors liegen, wild entschlossen, den Mörder zu finden.
Das Manuskript zum vorliegenden Buch hat Klaus Berger kurz vor seinem Tod im Juni 2020 eingesandt; sein Thema lag ihm seit langem am Herzen und wird dadurch zum Vermächtnis dieser bedeutenden theologischen Stimme. Klaus Berger nimmt das Schweigen umfassend in den Blick: jenes der biblischen Kronzeugen, das Schweigen in Mystik und Mönchtum, das Schweigen in der Liturgie, in der Schöpfung, im Himmel, die Stille des Sabbats und Karsamstags; und er zeigt, dass auch das Geheimnis vom Schweigen umfangen ist. Schweigen, so formuliert Berger, ist im Christentum ein Weg und Modus der Offenbarung Gottes – besonders dann, wenn sich Menschen von Gottes Schweigen erreichen lassen, es darstellen und nachvollziehen, wenn sie in ihrem eigenen Schweigen Gott ähnlich werden, sich schweigend Gott zuwenden und dadurch seinen Willen spüren – nicht zuletzt dann, wenn sie schweigend lieben.
Der Mord an einer Studentin, die man erstochen auf der Analysecouch eines befreundeten Psychoanalytikers findet, wird für die Literaturprofessorin Kate Fansler zum Anlaß, Erkenntnisse aus jahrelanger Krimilektüre in die Praxis umzusetzen und den Täter auf eigene Faust zu suchen. Sie tut das so energischer, da sie auch selbst verdächtigt wird
Band 1/1: Kommentar (Apk 1-10), Band 1/2: Kommentar (Apk 11-22), Band 2: Leih mir deine Flügel, Engel. Die Apokalypse im Leben der Kirche
1960 Seiten
69 Lesestunden
Die dreibändige Sonderausgabe von Klaus Berger bietet eine umfassende und tiefgehende Analyse des Neuen Testaments. Berger, ein renommierter Neutestamentler, beleuchtet die historischen, theologischen und kulturellen Kontexte der biblischen Texte. Seine fundierten Erklärungen und Interpretationen richten sich sowohl an Fachleute als auch an interessierte Laien. Die Bände zeichnen sich durch eine klare Sprache und anschauliche Beispiele aus, die das Verständnis der komplexen Themen des Neuen Testaments erleichtern.
Eine Darstellung der altesten Erfahrungen der Christen zu den Themen Sex und Geschlechterrollen ist ein Gebot der Stunde. Man wird daruber staunen, dass in Jesu Verkundigung auf eine eher familienkritische eine ehebejahende Phase folgt. Er wendete sich vehement gegen Diskriminierung, in seinem Umkreis sind Frauen nicht nur fur den Osterglauben, sondern auch fur die Entstehung von Christologie mitverantwortlich. Seinen Hohepunkt erreicht das Buch mit der Auslegung des 5. Kapitels des Epheserbriefes: Die brautliche und eheliche Liebe zwischen Mann und Frau ist Muster und Vorlage fur das Verhaltnis des Messias zu seinem Gottesvolk. In seinem neuen Buch zeigt Klaus Berger behutsam und provozierend Linien, die vom Neuen Testament her zu einer Sexualethik der Zukunft fuhren, und liefert Bausteine fur eine biblische Sexualmoral der Zukunft. Die Frage ist, ob ein Zusammenhang besteht zwischen dem Glauben an den dreifaltigen Gott, der der Gott Abrahams ist, und dem Verhaltnis zwischen Mann und Frau, Sexualitat und Ehe, Familie und Kirche. Denn ob die Bibel zu diesen Themen etwas zu sagen hat und wie das, neu dargestellt, aussehen konnte, das ist zunehmend fraglich und nicht mehr selbstverstandlich. Ich meine: Das Verhaltnis von Mann und Frau, das umstrittene Programm Ehe fur alle, Sexualitat und Fruhaufklarung sind nicht das Wichtigste, sondern das ewig Zweitwichtigste.
Am Anfang dieses Buches stand ein Lied: Das Lied Dieses Kreuz ... von Clemens
Bittlinger wurde im Rahmen des EKD-Liederwettbewerbs Mein Reformationslied
2017 als eines der neuen Lieder für das Jubiläum 500 Jahre Reformation
ausgewählt und regte viele Gespräche an. Durch den Text dieses Liedes sind
auch Klaus Berger und Clemens Bittlinger, die sich seit vielen Jahren kennen,
neu miteinander ins Gespräch gekommen. Beide verbindet der Wunsch, den
gemeinsamen Glauben in eine lebendige neue Sprache, durch Lied und Text, zu
übersetzen. Und darüber mit eigenen Worten nachzudenken. Dabei eint und
beflügelt sie Jesus Christus, das Zentrum des Glaubens. Kreuz und Auferstehung
weisen auf die beiden zentralen Inhalte unseres christlichen Glaubens hin.
Doch gerade diese beiden Inhalte werden heute oft falsch oder gar nicht mehr
verstanden. Mit der Bibel in der Hand muss jede Generation diese
Zentralaussagen neu entdecken. Dabei möchte dieses Buch helfen: kurz, mit
einem bekenntnishaft komprimierten Liedtext, ausführlich: durch dieses Buch,
das gewissermaßen am Liedtext entlang in die nötige Tiefe führen möchte.
»Was einige Theologen heutzutage über Jesus Christus schreiben ist schier unerträglich!« Klaus Berger, der streitbare alte Mann der neutestamentlichen Bibelexegese, räumt mit liebgewonnenen Legenden auf, die in seiner Kollegenzunft kreisen. Sein Befund: Die Bibelforschung strotzt vor Denkverboten, Ignoranz und philosophischen Moden, die ans Märchenerzählen grenzen. Schlimmer noch, auf diese Weise betreiben viele Theologen ungewollt das Geschäft der Atheisten: Sie verstellen den Weg zum Glauben. Berger hält dagegen: Jesus war kein Gutmensch, Gesundbeter und sanftmütiger Weisheitslehrer, sondern lebendiger Gott, der Teil unserer Geschichte geworden ist. Sein Buch öffnet dem Leser einen Zugang zu Jesus von Nazaret, der beide Perspektiven in den Blick nimmt: seine menschliche und seine göttliche Natur.
Das Buch bietet eine kompakte und umfassende Darstellung des Neuen Testaments in einem einzigen Band. Es vereint die zentralen Lehren, Geschichten und theologischen Aspekte der Schriften und ermöglicht dem Leser einen schnellen Zugang zu den wesentlichen Inhalten. Ideal für alle, die sich einen Überblick über die Botschaften und den historischen Kontext des Neuen Testaments verschaffen möchten, ohne auf die Tiefe der einzelnen Bücher verzichten zu müssen.
Maßstäbe, die einmal galten, verschieben sich. Manches gerät schlicht aus dem Blick. Alles erscheint machbar. Oder doch nicht? Wenn wir die aktuellen Entwicklungen betrachten, scheint immer wieder auch der Zweck die Mittel zu heiligen. Doch ist das, was wir tun und wie wir es tun, gut? Was gilt eigentlich? Und warum? Der Theologe Klaus Berger und der Philosoph Andreas Fritzsche nehmen den Faden auf, klären die wesentlichen Fragen und folgen der Spur der Tugenden von der Antike bis heute. „Können wir das Gute überhaupt alleine schaffen?“, „Wie können wir Gut und Böse unterscheiden?“, „Was macht uns aus?“ und: „Was macht uns kaputt?“ Schritt für Schritt wird klar, was bleibt, was trägt und was wirklich wesentlich ist.
Die Bibel bietet eine Weltsicht, die oft erstaunlich realitätsnah ist, vielfach aber auch auf den ersten Blick fremd erscheint, dabei aber einen großen Schatz an Einsichten bereithält. Die Weisheitstexte des Neuen Testaments finden sich in den Evangelien, bei Paulus und im Jakobusbrief. Sie lassen die Erfahrungen der Menschen im Alltag unangetastet. Das gilt auch dort, wo die Wirklichkeit schärfer und härter wahrgenommen wird als früher. Anders als im Alten Testament wird das, worin sich Menschen engagieren, zum Bild für ihr Verhältnis zum Himmelreich. Aus dieser Perspektive wird auch die Weisheit der Mächtigen und Reichen kritischer beurteilt als je zuvor. Auch die Weisheit Jesu und seiner Apostel zeigt daher eine Neigung zur Radikalität.
Engel - wirksame gute Mächte im Alltag, die in Gefahr behüten und begleiten. Berger schlägt die Brücke zwischen lebensgeschichtlichen Erfahrungen und den Erzählungen der Bibel: Geschichten von Schutz und Geborgenheit.
Dieses reich illustrierte Sachbuch erzählt die „Geschichte des Jenseits“ und gibt Antwort auf die Frage nach den Vorstellungen vom Himmel: in der Bibel und den altorientalischen und hellenistischen Kulturen (Klaus Berger), in der Geschichte des Christentums mit Seitenblicken auf die anderen Religionen (Wolfgang Beinert) und im Denken zeitgenössischer Theologie (Medard Kehl). Ein eigenes Kapitel zur „Ikonographie des Himmels“ (Christoph Wetzel) schreitet den weiten Kreis der Bildfindungen ab, zu denen der Himmel und seine verschiedenen Aspekte die Künstler seit je inspirierten.
„»Die Königin von Saba sprach zu ihnen: ›Hört, meine Leute, meine Stimme und vernehmt meine Rede: Ich begehre Weisheit, und mein Herz sucht nach Erkenntnis. Denn ich bin getroffen von der Liebe zur Weisheit und wurde gezogen von den Seilen der Erkenntnis. Denn die Weisheit ist besser als die Schätze von Gold und Silber; die Weisheit ist besser als alles, was auf Erden erschaffen ist.‹ « Gedichte, Gebete, Sentenzen, unbekannte Jesusworte, einen Brief an Märtyrer, das arabische Kindheitsevangelium, die arabische Lebensbeschreibung Johannes des Täufers, die karschunische Petrus- Apokalypse, damit wichtige Stücke des ältesten Christentums, enthält dieser Band mit Texten des christlichen Arabiens aus der Zeit vor der Entstehung und Verbreitung des Islam. Die Texte wurden für diese Ausgabe neu und teilweise zum ersten Mal aus dem Syrischen, äthiopischen, Arabischen und Griechischen ins Deutsche übersetzt.“
Schönheit«, so heißt es bei Thomas von Aquin, »ist der Glanz der Ordnung.« Ordnung hat immer auch eine ästhetische Qualität, wie umgekehrt die Schönheit von geordneten Strukturen, von Gesetzmäßigkeiten bestimmt ist. Davon ausgehend stellt Klaus Berger die Frage, ob nicht auch die höchste Kunst, die Kunst, glücklich, und gerecht zu leben, insgesamt etwas zu tun hat mit der ästhetischen Gestaltung und Wahrnehmung der Welt. Nach einer Skizze der verschiedenen Ethik-Modelle in Geschichte und Gegenwart entwickelt Berger seine eigene Perspektive. Dabei geht es ihm weniger um die Probleme der Alltagsmoral als um grundsätzliche Fragen, deren Beantwortung jeder Ethik vorausgeht: Wie kann man notwendige Normen verankern in dem, was ein Mensch tatsächlich erlebt, denkt und tut? Kann es überhaupt allgemeingültige Regeln geben, die den ganzen Menschen in seiner Widersprüchlichkeit erfassen? Klaus Bergers Versuch einer Grundlegung der Ethik erfolgt aus dem Geist der Religion. Bergers Position ist radikal, und in diesem Sinne deutet er auch die Gebote der Bibel, die in ihrer Schärfe für die europäische Kultur noch immer wirksamer sind, als Philosophie und Theologie gelegentlich erklärt haben. Ohne Begehren und Leidenschaft ist das Gute nicht zu verwirklichen, so wie die Wahrheit der Schönheit bedarf. Klaus Berger entwirft eine nicht-normative Ethik für unsere Zeit.
Klaus Berger beschreibt in diesem Buch das Leben des Apostels Paulus, seinen Lebens- und Arbeitsstil, seine Mitarbeiter und die Adressaten seiner Briefe. Er rekonstruiert die Situationen und Gefahren, in denen Paulus seine Briefe geschrieben und theologische Lösungen erdacht hat, die das Christentum bis heute prägen. Durch diese enge Verknüpfung von Biographie und Theologie gelingt ihm ein ungewöhnlich plastisches Bild des bedeutendsten Apostels.
Formgeschichte ist eine der zentralen exegetischen Methoden. Dieses Buch analysiert das gesamte NT auf seine Formen und Gattungen hin, skizziert ihre Geschichte und unternimmt eine sozialgeschichtliche Einordnung. Auf diese Weise wird die neutestamentliche Form- und Gattungskunde instruktiv in den für sie unverzichtbaren Methodenverband eingebettet und eröffnet sowohl verschiedene Zugänge als auch neue Perspektiven für die exegetische Arbeit. Daraus entsteht eine kompakte Zusammenfassung des Wissensstandes auf diesem Gebiet sowohl für das Studium als auch für die Praxis.
Klaus Berger untersucht das christlich-biblische Gottesbild und die Vorstellung Gottes als Person, die für viele schwer nachvollziehbar ist. Er beleuchtet die Bedeutung der Personalität Gottes und bietet Einblicke für verstörte Christen und religiös Suchende, die verstehen möchten, warum Gott im Abendland als personal und dreieinig gilt.
Klaus Berger ist der »große alte Mann« der Jesusforschung. Hier legt er die Summe seiner lebenslangen Forschung vor, die so überraschend ist, dass dieses Buch eine heftige Kontroverse in den Feuilletons hervorrufen wird. Christen wie Skeptiker wird es dazu herausfordern, sich mit der Urgestalt des Christentums ganz neu zu beschäftigen. Der Sprengstoff: Bis heute ist unklar, welche Jesusworte wirklich von Jesus sind und welche nachträgliche Erfindungen der Jünger sind. Das öffnete Ideologen, die alles und jedes in Jesus hineinlasen, Tür und Tor. Berger brandmarkt die Scheuklappentheologie der Rationalisten, für die es »Wunder« nicht geben darf. Und er schreibt »das erste postmoderne Jesusbuch«, indem er »Mystik« als gleichwertigen Erkenntniszugang zu Jesus einfordert.
Dieser Band der Bibelkunde bietet eine umfassende Darstellung des Neuen Testaments, seiner Gattungen und Themen. Zudem beinhaltet er eine detaillierte Analyse wichtiger Texte für spätere Auslegungen sowie einen Sachindex der Themen und Gattungen der Bibel zur Wiederholung des Lernstoffs.
Schwäche wird als Stärke entlarvt, Geduld wird belohnt, Macht braucht Barmherzigkeit, und es lohnt sich, Schuld einzugestehen. Gleichnisse beleuchten zentrale Themen des Lebens: Weisheit und Torheit, Liebe und Hass, Verrat und Vergebung, Angst und Hoffnung. Sie schildern eindringlich den Umgang der Menschen miteinander in alltäglichen oder extremen Situationen und thematisieren Klugheit, Witz und Mut, die notwendig sind, um in der Wahrheit zu leben. Diese Erzählformen sind seit jeher Teil der Dichtung und finden sich in verschiedenen Religionen. Sie reflektieren das Verhältnis des Menschen zum Unsichtbaren oder Göttlichen, was ihren Reiz ausmacht. Der Band versammelt klassische Gleichnisse aus den großen Weltreligionen, darunter das Alte und Neue Testament, die Reden Buddhas, den Hinduismus und den Islam. Diese Gleichnisse zeichnen die Landkarte menschlicher Existenz und zeigen den Menschen in seiner Vereinzelung sowie im Miteinander auf der Suche nach Erkenntnis. Ein Beispiel ist das Gleichnis eines Königs, der mit seinem Löwengespann ins Meer fährt, um dessen Rückzug zu demonstrieren. Dies verdeutlicht die Kraft der Wahrheit und die Möglichkeiten, die sie eröffnet.
Das Projekt: Festzustellen, ob es glaubwürdige Beweise dafür gibt, dass Jesus von Nazareth wirklich der Sohn Gottes ist. Der Reporter: Lee Strobel, mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Journalist der Chicago Tribune und erfahrener Gerichtsreporter mit atheistischem Hintergrund. Die Experten: Zahlreiche Wissenschaftler von namhaften Universitäten, die anerkannte Kapazitäten auf ihrem Gebiet sind. Die Story: Auf der Suche nach Wahrheit nimmt Lee Strobel die Experten ins Kreuzverhör und konfrontiert sie mit wissenschaftlichen Fakten, anerkannten Beweisen und unangenehmen Fragen wie: Wie verlässlich ist das Neue Testament? Gibt es außerhalb der Bibel Beweise für die Existenz Jesu? Welche Gründe gibt es dafür, tatsächlich an die Auferstehung als historisches Ereignis zu glauben? Zerstreuen wissenschaftliche Argumente nicht jeden Glauben an das Übernatürliche? Als handle es sich beim Glauben um einen Kriminalfall, interviewt Lee Strobel die »Zeugen«, um so handfeste Beweise für das Leben und die Auferstehung Jesu zu bekommen. Die »Gerichtsverhandlung« können Sie in diesem aufregenden Buch von Strobel nachverfolgen, doch das »Urteil« müssen Sie selbst fällen.
Wer hat Angst vorm Teufel? Jesus als „Exorzist“? Das Wort als die wichtigste Waffe gegen das Böse Die Menschen haben Teufel und Hölle verbannt, weil sie nicht beunruhigt werden möchten. Sie neigen dazu, die dunkle Hälfte der Wirklichkeit abzudrängen. Auch die Kirche blendet diese dunkle Seite aus, Segnen, Fluchen Beschwören, Lobpreisen und Austreiben sind aus dem Kirchenrepertoire weitgehend verschwunden. Die Bibel hingegen benennt das „namenlose Böse“ und baut den Teufel in ein Drama ein, in dem er stets besiegt wird. Klaus Berger zeigt, welche Perspektiven die Bibel eröffnet: die Ängste, die das Böse auslöst, sollen ausgesprochen werden und eine Gestalt bekommen, damit man sie angehen kann und das Teuflische am Ende besiegt wird - mit der wichtigsten Waffe, die es gegen das Böse gibt: dem Wort Gottes. Klaus Berger geboren 1940, Dr. theol., ist Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg.
Klaus Berger untersucht in seinem Buch biblische Antworten auf den Tod und vermittelt Hoffnung auf ein Leben nach dem irdischen Tod. Er thematisiert die Bedeutung von Auferstehung und ewigem Leben, um Ängste zu mindern und Kraft für die Herausforderungen des Lebens zu geben.
Die Besonderheiten dieser Ausgabe sind: - Vollständige Neuübersetzung - Durchgehende Kommentierung - Sämtliche überlieferten Schriften zum Neuen Testament - Alle kanonischen und alle apokryphen Schriften - Erweiterung des Grundbestandes an frühchristlichen Schriften - Konsequente historische Reihenfolge der Texte - die Geschichte des frühen Christentums aus den Texten Die Ausgabe ist nicht nur für Theologen und Bibelwissenschaftler, sondern vor allem auch für interessierte Laien konzipiert. Autorenporträt Klaus Berger wurde 1940 geboren und habilitierte 1971. Von 1974 bis 2006 war er Professor für das Neue Testament an der Theologischen Fakultät in Heidelberg und hat bereits 70 Bücher publiziert. Seit 1994 ist er Familiar des Zisterzienserordens (Heiligenkreuz).Christiane Nord, geboren 1943, ist Professorin für Übersetzungswissenschaften an der Fachhochschule in Magdeburg.
Über die Schriftrollen von Qumran ist unendlich viel geschrieben worden, Seriöses und Unseriöses. Diese Einführung des bekannten Heidelberger Theologen und Qumranforschers bringt in knapper und übersichtlicher Form alles Wissenswerte und wissenschaftlich Gesicherte über den Gesamtkomplex Qumran: Textfunde, die wichtigsten Texte in Übersetzung; Erörterung der diesbezüglichen historischen Fragen und der Bedeutung der Qumran-Texte für das frühe Christentum. Eine grundlegende Hinführung zum Thema.
Als Anwalt ist Andrew Beckett einer der Besten: jung, schlagfertig, gewitzt, erfolgreich. Aber Andrew Beckett hat AIDS. Und als seine Arbeitgeber bei der Renommierkanzlei Wyant & Wheeler dies herausbekommen, feuern sie ihn unter dem Vorwand, er habe seine Pflichten vernachlässigt. Doch Andrew will sein Recht. Nur, daß ihn kein Anwalt in der Stadt vertreten will. Außer Joe Miller, einem kleinen Rechtsverdreher, der zu allem Überfluß noch schwarz ist. Die Chancen stehen schlecht - und niemand weiß, ob der todkranke Andrew das Ende des Prozesses noch erleben wird ...
Diese zweibändige Bibelkunde behandelt das Alte und das Neue Testament gemeinsam. Inhalt und Aufriss aller biblischen Bücher werden verbunden mit einer Darstellung der Gattungen und Themen. Die für die spätere Auslegung wichtigen Texte werden besonders ausführlich behandelt.
Der zweite Teil enthält ferner einen Sachindex der Themen und Gattungen der Bibel. Zur Ergänzung und zur Vorbereitung auf das Bibelkunde-Examen dient ein Katalog mit Arbeits- und Querfragen und den dazugehörigen Antworten.
„Das Besondere dieser Bibelkunde liegt im Arbeitsbuch-Charakter und in der Zuordnung von Altem und Neuem Testament. Auch für Nichttheologen zum persönlichen Studium sehr zu empfehlen.“
Der evangelische Buchberater