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Esther Bejarano

    „Das Haus brennt“. Esther Bejarano spricht
    Erinnerungen
    "Man nannte mich Krümel"
    Nie schweigen
    Erinnerungen
    • Esther Bejarano (15.12.1924 – 10.7.2021) verlor durch die Nationalsozialisten ihre Familie und war als Jüdin in den Konzentrationslagern Auschwitz-Birkenau und Ravensbrück interniert. Im »Mädchenorchester von Auschwitz« spielte sie Akkordeon. Einige Jahre nach ihrer Befreiung durch die Alliierten, nach Emigration und Rückkehr aus Israel begann sie sich in Hamburg in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN zu engagieren. Sie wurde zu einer von Deutschlands bekanntesten Kämpferinnen für den Frieden und gegen das Vergessen. Bis zu ihrem Tod war sie aktiv im Auschwitz- Komitee. Jahrzehntelang motivierte die ausgebildete Sängerin Tausende von Menschen auf Demonstrationen und eigene Konzerte, u.a. mit der Rapgruppe »Microphone Mafia«. Ihr legendäres Charisma, ihre Lebensfreude und ein ungebrochener Optimisus machten sie zu einer Brückenbauerin zwischen den Generationen und Kulturen. In diesem Buch sind Esther Bejaranos wichtigste Botschaften versammelt: Reden, Appelle und offene Briefe werden ergänzt durch Fotos aus ihrem politischen Leben. Das kleinformatige, klug und frisch gestaltete Buch ist ihr lebendiges Vermächtnis gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit – aktuell wie eh und je.

      „Das Haus brennt“. Esther Bejarano spricht2024
    • Nie schweigen

      Ihr sollt die Stimme gegen das Vergessen sein, wenn wir nicht mehr da sind. Esther Bejaranos letztes Interview: ihr Kampf gegen Intoleranz, Antisemitismus und Rassismus

      Nie schweigen2022
      4,5
    • Das Buch enthält eine DVD mit Interviews und Konzertmitschnitten

      Erinnerungen2016
      5,0
    • Erinnerungen

      Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen Rechts

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      "Ich habe viel Glück in meinem Leben gehabt, ein ganz großes Glück, ein unheimliches Glück." Dies sagt eine Frau von sich, deren Eltern und Schwester von den Nationalsozialisten umgebracht wurden; die selbst die unfassliche Grausamkeit des Vernichtungslagers Auschwitz er- und überlebt hat: Esther Bejarano. In ihren Erinnerungen, die hier erstmals in deutscher Fassung vollständig vorliegen, erzählt sie in einer einfachen Sprache, die das Ungeheuerliche umso eindringlicher hervorruft, von der Shoa, von großem Leid und Verlust. Doch enden ihre Aufzeichnungen hier nicht: Sichtbar wird auch ihre Kraft, die es ihr ermöglichte, nach und trotz diesen Erfahrungen weiterzuleben. Nach langem Schweigen ist sie zu einer Kämpferin gegen das Vergessen geworden, die ihre Geschichte an Schulen erzählt und mit den Mitteln der Musik gegen jede Art von Intoleranz angeht

      Erinnerungen2013