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Jørgen Randers

    Jørgen Randers
    Limits to growth. The 30-year update
    Ein Prozent ist genug
    Grenzen des Wachstums - Das 30-Jahre-Update
    2052 - der neue Bericht an den Club of Rome
    Tax the Rich
    Die neuen Grenzen des Wachstums
    • Tax the Rich

      Warum die Reichen zahlen müssen, wenn wir die Welt retten wollen. Vermögen und Verantwortung, Der Schlüssel zu nachhaltiger Gerechtigkeit und Klimaschutz, um unsere Zukunft zu sichern

      Stell dir vor, dein Nachbar fährt eine Delle in dein Auto. Wer ist dafür verantwortlich, dass der Schaden bezahlt wird, du oder er? Na klar: immer der, der’s kaputt gemacht hat! Wie kann es sein, dass wir überall nach dieser Logik leben, nur nicht, wenn es um die Basis unseres Überlebens geht? Die reichsten zehn Prozent der Menschheit profitieren nicht nur am meisten von unserem Wirtschaftssystem, sie sind auch für über die Hälfte des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich. Zeit, für die Reparatur des Schadens zu zahlen und die bestehende soziale Ungerechtigkeit zu entschärfen. Die Vorschläge von Jørgen Randers und Till Kellerhoff sind simpel: die (Wieder-)Einführung einer Vermögenssteuer, eine konsequentere Erbschaftssteuer und eine globale Steuer für Unternehmen. Dabei geht es nicht um das Erbe von Omas kleinem Haus im Schwarzwald. Es geht um Millionäre, denen es nicht wehtun würde, ein paar Prozent mehr Steuern zu zahlen für das wichtigste Projekt dieses Zeitalters: die Rettung unserer Lebensgrundlagen. Eine provokante Streitschrift, die überfällige Wahrheiten ausspricht.

      Tax the Rich2024
      4,0
    • Les limites à la croissance (dans un monde fini)

      Le rapport Meadows, 30 ans après

      • 484 Seiten
      • 17 Lesestunden

      En 1972, quatre jeunes scientifiques du MIT rédigent à la demande du Club de Rome un rapport qu'ils intitulent The Limits to Growth. Celui-ci va choquer le monde et devenir un best-seller international. Pour la première fois, leur recherche établit les conséquences dramatiques sur le plan écologique d'une croissance économique et démographique exponentielle dans un monde fini. Leur analyse repose sur le modèle « World3 », qui permet une simulation informatique des interactions entre population, croissance industrielle, production alimentaire et limites des écosystèmes terrestres. Ce rapport paraît avant la première crise pétrolière de 1973, et pour beaucoup d'esprits, la croissance économique est alors un fait durable, qui ne saurait être discuté. En 2004, les auteurs reprennent leur analyse et l'enrichissent de données accumulées durant trois décennies d'expansion sans limites : l'impact destructeur des activités humaines sur les processus naturels les conforte définitivement dans leur raisonnement. En 1972, la problématique centrale du livre était : « comment éviter le dépassement » ; l'enjeu est désormais : « comment procéder pour que nos activités ralentissent et puissent tenir dans les limites de la planète ». Ce livre propose donc la dernière version du Rapport Meadows, à un moment où la crise majeure que nous traversons jette une lumière crue sur la dynamique de la croissance et ses effets.

      Les limites à la croissance (dans un monde fini)2017
    • Ein Prozent ist genug

      Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen. Für mehr Gerechtigkeit Wirtschaft neu denken

      Die Fronten sind verhärtet: hier die Anhänger des Degrowth, die negative Wachstumsraten für unverzichtbar halten – dort die Mehrheit der Wachstumsgläubigen, die noch immer von zweistelligen Zuwächsen träumt. Radikale Rhetorik und Konzepte scheinen mehr denn je nötig zu sein, um sich Gehör zu verschaffen. Doch gibt es wirklich keine Lösungen dazwischen? Für Jorgen Randers und Graeme Maxton ist es höchste Zeit, Realitäten anzuerkennen und Denkblockaden zu überwinden. In »Ein Prozent ist genug« stehen die Industrieländer, deren Wirtschaft kaum noch wächst im Mittelpunkt. Der aktuelle Bericht an den Club of Rome räumt auf mit dem Mythos der Alternativlosigkeit und präsentiert einen Maßnahmenkatalog für überfällige Reformen in Politik und Wirtschaft: für den Umbau unserer sozialen Sicherungssysteme, für menschenwürdige Arbeitsplätze und einen Klimaschutz, der der Wirtschaft nutzt.

      Ein Prozent ist genug2016
    • What Will Our Future Look Like? We know what we want the world to be like in forty years. We know what the world could be like in forty years if we all did what needs to be done to create a more sustainable future.

      2052. A Global Forecast for the Next Forty Years2012
      3,8
    • 1972 erschütterte ein Buch den Fortschrittsglauben der Welt: der Bericht 'Die Grenzen des Wachstums' an den Club of Rome. Vierzig Jahre später holt die renommierte Denkfabrik erneut zu einem großen Wurf aus. Pünktlich zum Jubiläum wiederum einen Blick in die Zukunft zu wagen, noch dazu mit einem der Autoren des legendären Reports von einst, war ein medienwirksamer Schachzug. Jorgen Randers’ Szenario ist 'Pflichtlektüre' (WeltTrends) und eine 'Herausforderung und Inspiration für alle, denen die Zukunft unseres Planeten wirklich am Herzen liegt' (Gro Harlem Brundtland).

      2052 - der neue Bericht an den Club of Rome2012
      4,0
    • Die Menschheit kann mehrere Entwicklungswege wahlen - bereits 1972 und 1992 haben die Autoren der Grenzen des Wachstums solche Moglichkeiten beschrieben. Dabei setzten sie das systemische Denken in Zukunftsszenarien um. Ihre Ergebnisse riefen schon damals zum Handeln auf, denn wir verlangen seit den spaten 70er-Jahren der Erde so viel ab, dass ihre Tragfahigkeit uberschritten ist. In den Szenarien des 30-Jahre-Update mit aktuellen Daten wird deutlich, dass wir den grossen Kurswechsel dringend brauchen - eine Wende zur Nachhaltigkeit mit drastischen materiellen und strukturellen Veranderungen.Wir konnen diesen Weg gehen, aber wir mussen es wollen!

      Grenzen des Wachstums - Das 30-Jahre-Update2011
    • Limits to growth. The 30-year update

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Uses computer modelling to demonstrate how unchecked growth on our finite planet will lead the Earth towards ecological disaster unless rapid readjustment of the global economy is made.

      Limits to growth. The 30-year update2005
      4,3