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Augustin

    13. November 0354 – 28. August 0430
    Augustin
    Confessiones. Bekenntnisse
    Bekenntnisse
    Gottesstaat
    De beata vita
    Confessiones
    Liebe fürchtet nichts
    • Der Dialog »De beata vita« ist der beredte Versuch, antikphilosophisches Denken mit dem christlichen Glauben zu versöhnen. Die Methode, Glauben durch Denken und, umgekehrt, Philosophie durch Religion wechselseitig zu interpretieren und zu bestimmen, gilt von Augustin an als legitim. Theologie und Religionsphilosophie sind damit im Grunde untrennbar geworden.

      De beata vita
      4,0
    • Auf der Höhe seines Lebens, um 397/98, schreibt Augustinus die Bekenntnisse . Jede literarische Selbstdarstellung, von Petrarca über Montaigne und Rousseau bis in die Gegenwart, fußt bewußt oder unbewußt auf diesem großen Vorbild. Unzählige haben in den von Augustinus beschriebenen Verirrungen die eigenen Schwächen und Verfehlungen erkannt und sich so in diesem Buch wiedergefunden. Höhepunkt von Augustinus' Autobiographie ist die Geschichte der eigenen Bekehrung. Mit stilistischer und rhetorischer Meisterschaft beschreibt Augustinus die Versuche des Menschen, sich von Gott zu lösen und den Weg des eigenen Selbst zu gehen, und seine dabei immer wiederkehrende Erfahrung, daß er sich einer göttlichen Fügung beugen muß, daß er – wie Augustinus sagt – von Gott umschlossen ist.

      Bekenntnisse
      3,6