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Philipp Gerber

    Public Private Partnership (PPP) im Hochbau
    Das Aroma der Rebellion
    • 2010

      Public Private Partnership (PPP) im Hochbau

      Eine kritische Betrachtung aus der Perspektive eines mittelständischen Architekten

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Arbeit analysiert die Teilnahme eines mittelständischen Architekturbüros an Public-Private-Partnerships (PPP) im öffentlichen Hochbau. Dabei werden die spezifischen Bedingungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken für das Architekturbüro betrachtet. Durch die Betrachtung eines realen Beispiels wird ein praxisnaher Einblick in die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und privaten Unternehmen ergeben, gegeben.

      Public Private Partnership (PPP) im Hochbau
    • 2005

      Das Aroma der Rebellion

      • 194 Seiten
      • 7 Lesestunden
      3,0(1)Abgeben

      Einblick in die Geschichte ihres Kampfes um Land und Würde, in den entbehrungsvollen Alltag der indigenen Gemeinden und in die spannenden Prozesse innerhalb der Kooperative. Preguntando caminamos – 'Fragend schreiten wir voran' ist das Motto der Zapatistas. Der Autor begleitete die zapatistischen Bauernfamilien ein Stück auf diesem Weg - bei ihrer Arbeit auf den Kaffeefeldern sowie in ihrer Kooperative Mut Vitz. Dabei gewann er Einblick in die Geschichte ihres Kampfes um Land und Würde, in den entbehrungsvollen Alltag der indigenen Gemeinden und in die spannenden Prozesse innerhalb der Kooperative. Auch werden die Partner der Kooperative, die Käuferorganisationen im alternativen, fairen und biologischen Handel, kritisch beleuchtet. Die lebensnahe ethnographische Betrachtungsweise des Verfassers ermöglicht Einblicke hinter die Fassade der Ideologie: Brüche und Widersprüche im zapatistischen Selbstverständnis werden sichtbar. Aber die Lebensberichte der Tzotzil-Bauern veranschaulichen auch die Ausdauer, den Mut und den Erfindergeist der zapatistischen Basis. Ausgehend von der Kaffeekooperative Mut Vitz wird der Weg der indigenen Autonomie und somit die bisher kaum bekannte Alltagspraxis dieser Aufstandsbewegung skizziert. Die Zapatistas, die wohl beliebteste Projektionsfläche der GlobalisierungsgegnerInnen, erhalten so in diesem Buch Ecken und Kanten - und gewinnen an Profil.

      Das Aroma der Rebellion