Bookbot

Philipp Löpfe

    12. Juli 1953
    Ich verstehe nur DAX!
    Wirtschaft boomt, Gesellschaft kaputt
    Arbeitswut
    • Finanzkrise, Wachstumskrise, Eurokrise, Staatskrise - der Krisen ist kein Ende, und das weltweit. Und doch propagieren viele Politiker und Ökonomen unverdrossen das Modell einer globalisierten Wirtschaft, obgleich dieses System so deutlich wie nie zuvor mehr Verlierer als Gewinner produziert. Dieses Buch ist die kritische Abrechnung zweier renommierter Journalisten und Ökonomen mit einem Wirtschaftssystem, das das wichtigste Kapital der Menschheit beschädigt: nämlich die Fähigkeit, die Gesellschaft so zu organisieren, dass möglichst viele gut in ihr leben können.

      Wirtschaft boomt, Gesellschaft kaputt2014
    • Ich verstehe nur DAX!

      die globalisierte Wirtschaft einfach erklärt

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Alles, was interessierte Laien wissen müssen, um bei aktuellen Wirtschaftsfragen mitreden zu können. Die wirtschaftlichen Entwicklungen beeinflussen unseren Alltag immer stärker. Aber wie viel verstehen Sie eigentlich von den Wirtschaftsnachrichten? Wissen Sie auch nur so ungefähr, was Derivate oder Kombilöhne sind und was es mit Flexicurity auf sich hat? Dieses Buch schließt die Wissenslücke. Statt mit trockenen Zahlen und Begriffen macht der profilierte Wirtschaftsjournalist Löpfe mit eingängigen Geschichten aus der globalisierten Welt verständlich, was um uns herum passiert. Fundiert und unideologisch erläutert er die Hintergründe zu den Themen, die uns täglich in den Medien begegnen: von Flat Tax und Hedge-Fonds über Peak Oil bis zur Frage, ob der Superkapitalismus die Demokratie bedroht.

      Ich verstehe nur DAX!2008
    • Arbeitswut

      Warum es sich nicht lohnt, sich abzuhetzen und gegenseitig die Jobs abzujagen

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Stetig wachsende Produktivität, längere Arbeitszeiten und Vollbeschäftigung sind einfach unvereinbar. Nicht die Faulheit der Arbeitslosen ist das Problem, sondern die weit über die eigenen Konsumbedürfnisse hinausgehende Arbeitswut der großen Mehrheit. Arbeit und Konsum müssen wieder in Einklang gebracht werden. Deshalb kann es nicht darum gehen, die Faulen zur Arbeit zu zwingen, sondern die »Normalen« aus den Sachzwängen zu befreien, zu viel zu arbeiten. »Arbeitswut« kanalisiert dies nicht nur treffend und scharf, es zeigt auch, wie man sich ganz praktisch von der Wut befreien kann.

      Arbeitswut2008
      3,0