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Inge Auerbacher

    31. Dezember 1934
    Przerwane dzieciństwo
    Jsem hvězda: dítě holokaustu
    Verlorene Kindheit 1938 bis 1945
    Ich bin ein Stern - Literaturblätter. Begleitmaterial zur Lektüre
    Ich bin ein Stern
    • Jsem hvězda: dítě holokaustu

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Vzpomínky na tři roky noční můry – tři roky v Terezíně… Sedmero narozenin oslavila Inge Auerbacher s rodinou v jihoněmeckém domově, následující tři však už na místě, které sama nazvala noční můrou. V roce 1942 byla i s rodiči deportována do koncentračního tábora v Terezíně. Patřila k nemnoha dětem, které odtud nepokračovaly dále na východ do vyhlazovacího tábora Osvětim-Březinka. Přežila a nakonec se dočkala osvobození, stejně jako její rodiče. Její paměti jsou na Západě považovány za klíčovou memoárovou literaturu vztahující se k tématu holokaustu.

      Jsem hvězda: dítě holokaustu2024
      3,1
    • Verlorene Kindheit 1938 bis 1945

      • 119 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Geschichte erzählt von Bozenna, einer katholischen Polin, und Inge, einer jüdischen Frau, die während des Holocausts 1934 geboren wurden. Bozenna wurde zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert, während Inge im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftiert war. Es ist das Porträt ihrer verlorenen Kindheit.

      Verlorene Kindheit 1938 bis 19452011
    • Inge Auerbacher, eine Holocaust-Überlebende, erinnert sich an die Vertreibung und ihren Aufenthalt im Konzentrationslager Theresienstadt. Die Schullektüre wird durch Literaturblätter mit Übungen und Zusatzinformationen ergänzt.

      Ich bin ein Stern - Literaturblätter. Begleitmaterial zur Lektüre2002
    • Ich bin ein Stern

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Inge Auerbacher wächst als Kind einer jüdischen Familie in einem schwäbischen Dorf auf. Sie ist sieben, als sie mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wird. Sie erzählt aus der Sicht des Kindes, von ihren Freunden und ihrer Familie. Wie ihr Vater nach der Reichspogromnacht sein Geschäft aufgeben und sie den gelben Stern tragen muss. Von der schrecklichen Zeit im Lager, von der Verzweiflung und der ständigen Angst. Aber immer noch gibt es Spiele, die das Überleben erträglicher machen.

      Ich bin ein Stern1990
      4,0