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Charles Bukowski

    16. August 1920 – 9. März 1994

    Dieser Autor fängt die rohen Realitäten des Lebens in Los Angeles ein und konzentriert sich auf gewöhnliche Amerikaner sowie Themen wie Schreiben, Alkohol und komplizierte Beziehungen. Sein Stil ist direkt und ungeschönt und schöpft oft aus persönlichen Erfahrungen mit harter Arbeit und sozialen Widrigkeiten. Durch sein umfangreiches Werk an Lyrik und Prosa bietet er eine ungefilterte Perspektive auf die menschliche Verfassung.

    Charles Bukowski
    Umsonst ist der Tod. Gedichte 1992-1993
    Krachkultur 20/2020
    Über das Schreiben
    439 Gedichte
    Western Avenue. Gedichte 1955 - 1977
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    • Letzte Meldungen

      Gedichte

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Charles Bukowski präsentiert in dieser Sammlung 119 neue Gedichte, die meisten erstmals veröffentlicht. Am Ende seines bewegten Lebens hat Bukowski einige Gewissheiten: Manchmal ist ein Rückzug ins Motel notwendig, um die eigene Seele zu retten. Komische Gedanken sind wie Katerzustände – man fühlt sich besser ohne sie. Schmutzige Bademäntel schaden dem Sexleben, und einsame Herzen sind unerträglich. Miserable Barpianisten gehören erschossen, und das Leben ist eine Nebelwand voller Rasierklingen. Es ist in Ordnung, dem stummen Begleiter Tod gelegentlich einen Drink anzubieten. Bukowski selbst schrieb acht oder zehn Gedichte pro Nacht – das war für ihn das einzig Wahre. Jörg Fauser bemerkte, dass Bukowskis Gedichte komprimierte Kurzgeschichten sind, die stets einen Moment der Wahrheit einfangen. Bukowski hinterließ einen riesigen Fundus an Gedichten und Fragmenten, aus dem US-Verlage jährlich umfangreiche Lyrikbände veröffentlichen. Viele dieser „neuen“ Gedichte sind jedoch oft nur halbfertige Entwürfe. Bukowski selbst hielt nur einen Bruchteil seiner Werke für gelungen. Sein Freund und deutscher Übersetzer Carl Weissner hat diesen hohen Qualitätsanspruch für die neue Sammlung übernommen. Die Gedichte stammen größtenteils aus den siebziger und achtziger Jahren, wobei viele im ersten Teil („Der Mississippi bei Nacht“) deutsche Erstveröffentlichungen sind.

      Letzte Meldungen
      5,0
    • Western Avenue. Gedichte 1955 - 1977

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Charles Bukowskis Gedichte zeigen das Leben eines unkonventionellen Protagonisten, der sich entspannt, während er Bier trinkt und seine Unzulänglichkeiten akzeptiert. Karl Corino bezeichnet ihn als den „Homer der Kloaken“, was Bukowskis einzigartige Perspektive unterstreicht.

      Western Avenue. Gedichte 1955 - 1977
      4,7
    • Die weltweit größte Sammlung. Zweitausendeins hat mit den Auswahlbänden „Kinoreklame“ und „Western Avenue“ entscheidend zum Erfolg des Dichters in Deutschland beigetragen. Beide Bücher in einem Band, erweitert um ca. 350 Seiten Gedichte aus dem Nachlass gibt es jetzt erstmals im Taschenbuch. Herausgegeben und übertragen von Bukowskis deutschem Freund Carl Weissner.

      439 Gedichte
      4,4
    • Über das Schreiben

      Briefe an meine Weggefährten und Gönner

      Neues über eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Literatur Der Einfluss von Charles Bukowskis Gedichten, Storys und Romanen auf die Literatur ist riesig. In diesen Briefen an Lektoren, Mäzene, Verleger, Freunde und Schriftstellerkollegen gibt der Autor Auskunft über den Schaffensprozess. Vom jungen Mann auf der Suche nach (auch finanzieller) Anerkennung bis hin zum alten und müden Bukowski – der Leser erhält neue Einblicke in den schillerndsten Autor der Underground-Literatur. Das Leiden und weniger die Freude an der Arbeit, die Absurditäten des Lebens und der Kunst – Bukowskis zutiefst menschlicher Fight um Geld, seine Leidenschaftlichkeit und zornige Lebenskunst machen ihn auch heute noch zur Ikone.

      Über das Schreiben
      4,7
    • Krachkultur 20/2020

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die neue Ausgabe der KRACHKUL- TUR, »Deutschlands frechster Literaturzeit- schrift« (CICERO), widmet sich ausschließ- lich der Lyrik. Es ist die intimste und nach wie vor von einem breiten Publikum am wenigsten beachtete literarische Gattung.

      Krachkultur 20/2020
      5,0
    • Charles Bukowskis Gedichte spiegeln nicht gerade das Leben eines kultivierten Mitteleuropäers. Wer aber schriebe schöner über einen Typen, der sich »auf seiner abgewetzten Ledercouch zurücklehnt, die Flasche Heineken ansetzt, schluckt, schmatzt, am Kinn ein paar Tropfen von dem stacheligen Ziegenbart abreibt, seufzend den massigen Bierbauch mit einem Fetzen seines Sporthemdes drapiert«, als der »Homer der Kloaken«, wie Karl Corino ihn nannte?

      Western Avenue
      4,4
    • Dante Baby, das Inferno ist da!

      94 unzensierte Gedichte

      »Dante Baby, das Inferno ist da!« sind 94 ausgewählte, bisher unbekannte Gedichte von Charles Bukowski. Die Auswahl zeigt alle Seiten von Bukowski: mal leidend, mal feiernd, mal wild, mal nachdenklich – »poems in all their raw glory«. Da die Gedichte zwischen 1959 und 1993 geschrieben wurden, wird deutlich, wie vielschichtig Bukowskis Werk ist. Der schmutzige alte Mann trifft auf den süßen Liebenden; der betrunkene Lustmolch reicht dem nüchternen Philosophen die Hand. Dazu sehen wir deutlich Bukowskis Markenzeichen – klare Linien und prosaische Lyrik –, aber auch experimentelle Arbeiten, abseits der BUK-Klischees. In diesem Band wurden zudem Gedichte aufgenommen, die bisher verworfen wurden, weil sie als zu wild oder obszön galten. Es ist offensichtlich, dass Bukowski einige für ihre Schockwirkung geschrieben hat: Schwarzer Humor ist eine seiner Stärken. Nach dem Tod von Bukowski wurden seine Gedichte in den USA jedoch verharmlost oder verwässert. Dieser Band dagegen ist im originalen Wortlaut übersetzt und unzensiert. Nachdem ab 1974 Bukowskis Erfolg im deutschsprachigen Raum im MaroVerlag begann, spannt »Dante Baby, das Inferno ist da!« einen wunderbaren Bogen in das gegenwärtige Verlagsprogramm.

      Dante Baby, das Inferno ist da!
      5,0
    • Ein Sixpack zum Frühstück

      Über das Trinken

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Charles Bukowski hatte viele gute und schlechte Gründe, immer wieder zur Flasche zu greifen und so zieht sich denn auch das Thema Alkohol wie ein roter Faden durch sein Werk. Auch Schlechtes ist ihm in seinem Leben mehr als genug widerfahren: Eine schlechte, durch väterliche Brutalität überschattete Kindheit, schlechte und mies bezahlte Jobs oder ein schlechter Gesundheitszustand infolge eines jahr­zehntelangen, durch Alkoholabusus gekennzeichneten Lebenswandels, der einmal sogar in einem lebensgefährdenden Magendurchbruch endete. Er brauchte den Alkohol wie die Luft zum Atmen, als Muse, Motor und unverzichtbaren Partner bei der Freisetzung seiner schier überbordenden Fantasie und Kreativität. Der vorliegende Band enthält jede Menge erstmals auf Deutsch erscheinende Texte und darüber hinaus einige, die u. a. von Carl Weissner übersetzt wurden. In Gedichten, ­Kurzgeschichten, Interviews und Briefen gewährt der Dirty Old Man einen Einblick in das von Höhen und Tiefen begleitete Leben eines eingeschworenen Alkoholikers, der immer wieder verzweifelt versucht, sich von seinem Laster loszusagen, was ihm höchstens so lange gelingt, bis die Zeit für das nächste Sixpack gekommen ist.

      Ein Sixpack zum Frühstück
      4,0
    • Ende der Durchsage

      Gedichte (Sammelband)

      »Ich bin ein alter Witz. Und schlafe ein.« Ein Querschnitt durch die Lyrik Charles Bukowskis, vom jungen bis zum alten, Schnappschüsse aus seinem Leben: L. A., die Bars, die schmuddeligen Hotels, die Highways, die Rennbahn, die Frauen, das Schreiben und das Leben. Seitdem Charles Bukowski 1994 starb, ist sein Ruhm nur noch größer geworden, er ist ein Klassiker der Undergroundliteratur. Seine Leser wachsen nach, denn er spricht noch immer die Sprache der jungen Generation. »Ende der Durchsage« enthält die Bände »Die letzte Generation«, »Auf dem Stahlross ins Nirwana«, »Umsonst ist der Tod« und »Kamikaze-Träume«. »Seine Gedichte sind Berichte und Momentaufnahmen von kaputten Leuten in einer kaputten Welt. Sie sprechen eine Sprache, die sich nicht um literarische Konventionen schert und doch erstaunlich durchgearbeitet erscheint.« (Frankfurter Rundschau)

      Ende der Durchsage
      4,2
    • Schreie vom Balkon

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      DAS BESTE, was es über den amerikanischen Kultautor Charles Bukowski zu lesen gibt, stammt von ihm selbst. Es steht in den Briefen, die er von 1958 bis kurz vor seinem Tod (1994) geschrieben hat. In ihnen dokumentiert er seine gesamte Karriere als Schriftsteller und erzählt mit der für ihn typischen Offenheit und satirischen Streitlust vom Auf und Ab seiner letzten fünfunddreißig Lebensjahre; vor allem von seinen katastrophalen Affären mit angeknacksten Emanzen, Oben-Ohne-Schlangentänzerinnen, alleinerziehenden Müttern auf Speed, Stewardessen und Rock’n’Roll- Plattenlabel-Exekutivdamen. Und für Zeitgenossen, die gern etwas Höherstehendes lesen, zitiert er Horaz im Original.

      Schreie vom Balkon
      4,3
    • Bukowskis Gedichtband You Get So Alone at Times That It Just Makes Sense erschien 1986 in den USA und begründete dort seinen Ruf als Poet des Undergrounds. In der deutschen Ausgabe Roter Mercedes wurde 1989 die Hälfte dieser Gedichte veröffentlicht. Der Rest wurde – heute nicht mehr nachvollziehbar – schlicht vergessen. Im MaroVerlag erscheint nun die fehlende Hälfte als deutsche Erstveröffentlichung unter dem Titel 'Alle reden zu viel' und andere Gedichte.

      Alle reden zu viel und andere Gedichte
      4,2
    • Kaputt in der City

      Kolorierte Neuausgabe

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Charles Bukowski, der »Dirty Old Man« der US-amerikanischen Underground-Literatur, war ein Autor ohne Kompromisse: Apokalyptische Visionen seiner Wahlheimat Los Angeles, die unmenschliche Härte des Alltags in der working class und der schleichende Tod, den der unheilige Bund aus Einsamkeit und Alkohol mit sich bringt, waren seine Themen. Wer könnte Bukowski besser auf die Comicseite bannen als Matthias Schultheiss? »Die Haie von Lagos«, »Die Wahrheit über Shelby«, »Daddy« – gebrochene Helden, allumfassender Zynismus und gleichgültige Brutalität begegnen uns in seinen Werken an jeder Ecke. »Kaputt in der City« umfasst Schultheiss‘ Interpretationen von 8 Bukowski-Kurzgeschichten, die bis ins Mark gehen. Der Klassiker erstmals in Farbe! Matthias Schultheiss selbst besorgt die Koloration dieser hochwertigen Neuausgabe von »Kaputt in der City«. Auch erhältlich als limitierte Vorzugsausgabe mit alternativen Cover und signiertem Kunstdruck

      Kaputt in der City
      3,0
    • Gedichte vom jungen und vom alten Charles Bukowski aus den Jahren 1960 bis 1990. Die Gedichte im ersten Teil dieser Sammlung stammen aus einer Zeit, als er sich nicht nur mit seinem ständigen Durst herumquälte, sondern auch mit ewigen Geldnöten. Die Gedichte der späteren Jahre zeigen, daß Bukowski - bis zum Schluss seinen Leidenschaften treu ergeben - irgendwann gelassener geworden ist, heiter und aufmüpfig.§§

      Kamikaze-Träume
      4,0
    • Das weingetränkte Notizbuch

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Erstmals als Taschenbuch - aus dem Nachlass von Charles Bukowski Charles Bukowski war vielleicht der umstrittenste Skandalautor der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. ›Das weingetränkte Notizbuch‹ enthält eine umfangreiche Auswahl von lange verschollenen Texten Bukowskis, die er für Underground-Zeitungen, Literaturzeitschriften und sogar Pornomagazine schrieb. Diese größtenteils zum ersten Mal auf Deutsch erscheinenden Erzählungen, Essays und Zeitungskolumnen zeigen Bukowski in seiner ganzen Meisterschaft – Bukowski at his best. »Der geniale Maulwurf hat uns weitere Texte hinterlassen, und sie sind Volltreffer - da kommen einem die Tränen.« Tom Waits

      Das weingetränkte Notizbuch
      4,1
    • Charles Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre. Henry Chinasky (alias Bukowski) gehört nicht zu den Privilegierten Amerikas. Sein Vater verlässt jeden Morgen pünktlich das Haus, damit die Nachbarn nicht merken, daß er arbeitslos ist. In der Schule ist Henry Chinaski der »Sauerkrautfresser«. Dort lernt er rasch, die Fäuste oben zu halten, wenn die anderen über ihn herfallen. Er darf nicht zurückstehen, wenn die anderen prahlen, sie hätten »es« schon mit Weibern gemacht, und er weiß, daß er sich sein Leben lang als Außenseiter durchschlagen muss ...

      Das Schlimmste kommt noch oder fast eine Jugend
      4,2
    • Aufzeichnungen eines Aussenseiters

      • 187 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Storys und Aufzeichnungen vom "Dirty Old Man" der amerikanischen Literatur, die längst zu Klassikern geworden sind. Böse, obszön, witzig und zugleich mit großer Empfindsamkeit schreibt Bukowski über seine eigenen Erfahrungen mit dem "amerikanischen Albtraum".

      Aufzeichnungen eines Aussenseiters
      4,2
    • In Bukowskis Gedichten werden Geschichten erzählt: böse, traurige, selbstironische, witzige, immer genau . beobachtete Geschichten, die ihre Kraft und Wirkung aus ihrer Unmittelbarkeit und Unverblümtheit beziehen.

      Nicht mit sechzig, Honey
      4,1
    • 1969 machten die ›Aufzeichnungen eines Dirty Old Man‹ Charles Bukowski von einem wohlgehüteten Geheimtipp des Undergrounds zu einem berüchtigten Kultautor. Auf der Spur seiner legendären Obsessionen – Sex, Alkohol und Glücksspiel – erkunden seine Texte die große Politik und die kleinen Dinge, sein flackerndes Verhältnis zu Frauen und seine Versuche, sich als Dichter im Zirkus der Lesereisen zu beweisen. Ein Leben auf Messers Schneide. »Der geniale Maulwurf hat uns weitere Texte hinterlassen, und sie sind Volltreffer - da kommen einem die Tränen.« Tom Waits

      Fischer Klassik: Noch mehr Aufzeichnungen eines Dirty Old Man
      3,8
    • Held außer Betrieb

      Stories und Essays 1946 - 1992

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der abschließende Band aus dem Nachlass von Charles Bukowski - jetzt als Taschenbuch Der Ausstoß des »Maulwurfsgenies« (Tom Waits) war zu Lebzeiten so eruptiv, dass selbst die zahllosen Untergrundmagazine ihn nicht fassen konnten: Nun begleicht er posthum seine Wettschulden in Sachen Ruhm und Nachleben – mit Geschichten von Exzess und Pferdewetten, mit überbordenden Berichten von seinen berüchtigten Auftritten und von der Anstrengung, »einen auf Dichter zu machen«. Schließlich verläuft er sich sogar in Utah und steht allein im Wald.

      Held außer Betrieb
      4,0
    • Charles Bukowskis Erzählband »Keinem schlägt die Stunde« bildet die ganze Bandbreite der Kunst des Dirty Old Man ab – ein Schatz aus der Truhe des verstorbenen Schriftstellers, jetzt auch im Taschenbuch. Von frühen Erzählungen aus den vierziger Jahren bis zu den späten Stücken, die Charles Bukowski in den Achtzigern schrieb, führt der mit einem Seitenhieb auf Hemingway betitelte Band »Keinem schlägt die Stunde« durch Bukowskis ganze Entwicklung als Schriftsteller. In seinen autobiographischen Geschichten verarbeitete Bukowski Wunden seiner Kindheit und Jugend: das problematische Verhältnis zu seinem Vater, seinen Außenseiter-Status als Deutsch-Amerikaner. Seine Erzählungen spielen vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Turbulenzen der USA der sechziger Jahre, Bukowski schrieb Science-Fiction und experimentierte mit dem Verschwimmen von Fakt und Fiktion und er illustrierte einige seiner Erzählungen selbst. Charles Bukowskis Erzählungen sind skandalös und frech, sie sind zynisch und lüstern. »Keinem schlägt die Stunde« öffnet einen neuen Blick auf die Vielfalt des großen US-amerikanischen Schriftstellers Charles Bukowski – ein Geschenk für Fans des Dirty Old Man und ideal, um Bukowskis Werk kennenzulernen. »In jeder Schaffensphase pochten seine Geschichten vor Leben.« Kirkus Review

      Keinem schlägt die Stunde
      3,8
    • radikale Ehrlichkeit »Es regnete, als ich um 5 Uhr morgens in New Orleans eintraf.« Mit diesem lapidaren Satz beginnt Charles Bukowski einen illusionslosen Roman, der sich nirgends über die Perspektive eines jungen Mannes erhebt, der essen, trinken und gelegentlich eine Frau haben will und dafür arbeiten muss. Was kann daran fesseln? Nichts als die radikale Ehrlichkeit dieses Mannes, den die Ansprüche bürgerlicher Moral nie gequält haben, der nur eines will: Überleben. Und dadurch die Freiheit gewinnt, dass er sich niemals für irgendwelche »Karrieren« hat einspannen lassen.

      Faktotum
      4,0
    • Wenn man einem Sportskameraden, der den Jungs von der Mafia gehört, die Rippen bricht, wird man selber verdroschen. Wenn man den Teufel ins Haus holt, ist man im Handumdrehen die Frau los. Wenn man als Profi-Killer arbeitet, darf man nicht fragen: »Warum?« Und wenn man Geschichten wie Charles Bukowski schreibt, braucht man sich nicht zu wundern, dass einen die feinen, kultivierten Leute nicht mögen.

      Ein Profi
      3,9
    • Ein Mann fühlt sich verfolgt. Er sieht jemanden aus seinem Badezimmer kommen, den er auf den ersten Blick für sich selber halten würde. Auf der Rennbahn passiert es ihm wieder -- ein Mann, der aussieht wie er selbst. Der Anblick irritiert ihn. Er kommt nach Hause und stellt fest, dass seine Freundin in der Zwischenzeit mit einem Mann zusammen war, von dem sie der festen Überzeugung war, er selbst wäre es gewesen. Eine Weile ist Ruhe, dann fängt es wieder an. Der Mann verfolgt ihn. Daraufhin verfolgt er ihn selbst, versucht, ihm an die Gurgel zu gehen, und wird nur selbst verletzt. Daraufhin beschließt er, ihn töten zu lassen... Oh mein Gott! Ich habe selten eine so grottenschlechte Erzählung gelesen. Gut, dass sie nur 50 Seiten hat, und außerdem auch noch sehr groß geschrieben ist, und mindestens 10 Seiten mit (im übrigen sehr guten, der einzige Lichtblick) Bildern von Bukowski verbraucht werden. Dafür will der Verlag dann auch noch knapp 30 DM. Ein Fall für hartgesottene Fans, die einfach alles haben müssen; aber ich bin überzeugt davon, dass Bukowski selbst diese Erzählung wohl nicht veröffentlicht hätte. Mal ganz davon abgesehen, dass ein anderer Autor ohne diesen Namen wohl kaum die Chance bekommen hätte, so etwas der Öffentlichkeit zu präsentieren.Die Erzählung ist plump, witzlos und noch nicht mal gut geschrieben -- ihr seid hiermit gewarnt! --Daniela Ecker

      Der Andere
      3,3
    • Jeder zahlt drauf

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Zoff, Sixpacks und sinnliche Frauen Sehnsucht nach Wärme - mit Zoff, Sixpacks und sinnlichen Frauen. Inhalt: - Satansbraten - Ein Arbeitstag - Das Leben eines Penners - Die Rache der Verdammten - Der Jockey - Action - Camus - Solzimer - Ruhm - Schlechte Nacht - Bring mir deine Liebe - Poeten unter sich - Blockiert - Entschuldigung - Rote Karte - Neunzehn Prozent - Höhenkoller - Spendier mir ne Handvoll Hühnerfutter - Der Sieger - Szenen einer Ehe - Kein Business - Nächtliche Tour - Nackter Wahnsinn

      Jeder zahlt drauf
      3,9
    • Storys und Aufzeichnungen vom "Dirty Old Man" der amerikanischen Literatur, die längst zu Klassikern geworden sind. Böse, obszön, witzig und zugleich mit großer Empfindsamkeit schreibt Bukowski hier über seine eigenen Erfahrungen mit dem "amerikanischen Albtraum". "Seine Leidenschaft ist mörderisch, seine Storys sprengen den Kopfumfang, sind der Gefühlsspanne nützlich, wertvoll für das Innenleben - aber nichts für kleinbürgerliche Aufgeiler." Basler Zeitung

      Fuck machine
      4,0
    • ”Ich erinnere mich, wie ich als Junge diesen Roman von Hemingway gelesen habe. Da steigt ein Kerl immer wieder mit einer Frau ins Bett, aber es geht nicht. Dabei liebt er sie, und sie liebt ihn auch. Mein Gott, dachte ich, was für ein großartiges Buch. All die Jahrhunderte, und noch nie hat einer über diesen Aspekt der Sache geschrieben. Ich dachte, der Kerl wäre einfach zu dumm zum Ficken gewesen. Weiter hinten im Buch stellte sich dann heraus, dass er im Krieg seine Genitalien eingebüßt hatte. War das eine Enttäuschung.“ - Bukowski denkt sich keine großen Sachen aus, um Dinge zu beweisen, die sowieso niemand glaubt. Eher unauffällig schleichen sich in das große Fressen, Saufen und Ficken auch ganz andere Begriffe, wie: Jesus, Hitler, Jeanne d'Arc, Malerei oder Tod. ”Der Mensch ist der Abschaum des Universums“, heißt es gleich in der ersten Geschichte, und die restlichen 35 geben Gelegenheit, diese Theorie zu überprüfen.

      Hot Water Music
      4,0
    • Den Göttern kommt das grosse Kotzen

      Illustriert von Robert Crumb

      »Das Schlimmste: Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt.«Das Tagebuch von Charles Bukowski, gnadenlos offen und schonungslos – nicht nur sich selbst, sondern allen gegenüber, die seinen Weg kreuzen. Ein Buch, das Charles Bukowskis Weltanschauung auf den Punkt bringt – illustriert vom legendären Robert Crumb. Abend für Abend sitzt Charles Bukowski vor seinem Computer und schreibt auf, was ihn am zurückliegenden Tag bewegt hat. Leicht bis ziemlich betrunken erzählt er – bar jeder Höflichkeit – von Nachbarn, Freunden, Fans, der Rennbahn, dem Eheleben, dem Schreiben. Er zählt auf, was ihn nervt oder freut, wie sehr ihm das Alter zusetzt und wie es ihn anwidert, wenn Leute versuchen, sich in seiner Berühmtheit zu sonnen. »Einige Zeit nach meinem Tod werde ich richtig entdeckt. Alle, die mich zu Lebzeiten gefürchtet oder gehasst haben, finden mich jetzt ganz toll. Meine Worte sind überall. Clubs und Gesellschaften werden gegründet. Man macht mich viel mutiger und begabter, als ich es gewesen bin. Es wird übertrieben. Sogar den Göttern kommt das große Kotzen. Die menschliche Rasse übertreibt alles. Ihre Helden, ihre Feinde, ihre Bedeutung.«

      Den Göttern kommt das grosse Kotzen
      3,9
    • Storys und Aufzeichnungen vom "Dirty Old Man" der amerikanischen Literatur, die längst zu Klassikern geworden sind. Böse, obszön, witzig und zugleich mit großer Empfindsamkeit schreibt Bukowski über seine eigenen Erfahrungen mit dem "amerikanischen Albtraum".

      Auf-zeichnungen eines Aubenseiters
      3,4
    • Terpentin on the rocks

      • 142 Seiten
      • 5 Lesestunden

      1978 brachten Charles Bukowski und Carl Weissner diese Anthologie der „besten Gedichte aus der amerikanischen Alternativpresse“ zum ersten Mal heraus, und sie hat seither mehrere Nachauflagen erlebt. Deshalb soll sie auch weiterhin lieferbar bleiben, aber wir haben uns entschlossen, dieser Sammlung immer noch hervorragender Texte, von Bukowski und Weissner mit kundiger Hand ausgesucht, ein neues Gesicht zu geben: Rotraut Susanne Berner hat einen neuen Umschlag entworfen und typografisch haben wir den Composersatz auf Computersatz nachgerüstet. Nur die Texte sind die gleichen geblieben, poetisch und doch realistisch, zynisch und zärtlich sprechen sie vom Alltag des American Dream, den „Losern“ im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den Junkies, Nutten und Ausgeflippten, vom ganz alltäglichen Wahnsinn. Mit Texten von: Douglas Blazek, Ray Bremser, Charles Bukowski, Neeli Cherkovski, Wanda Coleman, Kirby Congdon, Diane DiPrima, Peggy Garrison, Linda King, Ronald Koertge, Gerals Locklin, Robert Matte Jr., Jack Micheline, Richard Morris, Harold Norse, Nila NorthSun, Rochelle Owens, Michael Perkins, Stuart Z. Perkoff, Robert Peters, Charles Plymell, Charles Potts, Steve Richmond, Kirk Robertson, Sam Shepard, Charles Stetler, William Wantling, Keith Wilson, A. D. Wilson, D. R. Wagner

      Terpentin on the rocks
      3,6
    • Henry Chinaski ist auf Erfolgskurs. Man reißt sich um ihn als Autor, die Damen geben sich in seiner Wohnung buchstäblich die Klinke in die Hand: Zuerst Lilly, danach DeeDee und immer wieder Lydia. Nicht zu vergessen Mindy, und natürlich Katherine … Niemand hat den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend so auf den Punkt gebracht wie Bukowski. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie für diesen Verrückten, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.

      Das Liebesleben der Hyäne
      3,9
    • Nackt bei 33 Grad. Gedichte

      • 397 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Bukowski glaubt, dass Gedichte Sinn und Mitgefühl vermitteln müssen, sodass sie für alle verständlich sind. Seine hart, realistisch und ›schmutzig‹ gehaltenen Gedichte erzählen von Alltags-, Sex-, Sauf- und Geldgeschichten, in denen sich stets zarte Poesie verbirgt.

      Nackt bei 33 Grad. Gedichte
      3,4
    • Zwei bisher unbekannte Kurzgeschichten von Bukowski, 'Die schönste Frau in der ganzen Stadt' und 'Die Bettdecke', sowie Originalbriefe an seinen Verleger Benno Käsmayr und private Fotos. Die Erzählungen sind typisch für Bukowski: provokant gegen Spießigkeit und mit groteskem, autobiografischem Flair.

      Wie man sich bettet, so lügt man
      1,5
    • »Wenn man mir die Hände abhackt, tippe ich eben mit den Zehen weiter«, beschreibt Bukowski seine Leidenschaft fürs Schreiben, die neben Alkohol und Frauen einen zentralen Platz in seinem Leben einnimmt. Zu seiner Routine gehörten Musik, Zigarren und Bier, die ihm halfen, kreative Blockaden zu überwinden. Zwischen 1961 und 1974 verfasste er zahlreiche Kolumnen unter dem Titel »Notes of a Dirty Old Man«, die oft aufgrund ihres obszönen Inhalts nicht in seine Bücher aufgenommen wurden. Diese Kolumnen, die in verschiedenen Publikationen erschienen, thematisieren zynisch die Herausforderungen eines Schriftstellers zu Beginn seiner Karriere. Bukowski schildert Erlebnisse von Dichterlesungen, Partys und Filmsets, stets mit einem Fokus auf das Schreiben und das Leben als Autor. Im zweiten Teil des Buches finden sich Rezensionen und Vorworte für Kollegen wie Doug Blazek und Ernest Hemingway, die seine umfassenden Kenntnisse der Literatur und seine kritische Haltung gegenüber dem literarischen Establishment belegen. In Interviews reflektiert Bukowski sein ambivalentes Verhältnis zum Schriftstellerberuf und dem damit verbundenen Ruhm, den er als wenig erstrebenswert empfindet. Trotz seiner Abneigung gegen Lesungen nahm er sie an, wenn das Honorar stimmte, und wurde oft sturzbetrunken aus den Veranstaltungen getragen. Außerdem gibt er Einblicke in seine Arbeit als Drehbuchautor für den Film Barfly und beschreibt seine unerwartet angenehme

      Ein Dollar für Carl Larsen
      2,4
    • Eine ehrliche, melancholische und stets alkoholisierte Geschichte. Mit den Frauen hatte ich meistens Pech, und die Folge war, dass ich mich stark aufs Trinken konzentrierte. Er hasst Hollywood, er hasst Schauspieler, und er hasst das Kino. Aber dann lässt sich Hank Chianski alias Charles Bukowski doch überreden; schließlich geht es um einen dollarträchtigen Auftrag.

      Hollywood
      3,8
    • Katzen

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Katzen-Anthologie des Schriftstellers Charles Bukowski im attraktiven Geschenkbuchformat (9,2 x 14,4 cm). Passt in jede Hand- und Hosentasche. Charles Bukowski liebte Pferderennen, Frauen, das Trinken und Katzen. In dieser Anthologie sind alle Texte über Katzen versammelt.

      Katzen
      3,8
    • Artikulation primitiver menschlicher Regungen ›Stories vom verschütteten Leben‹ nennt Charles Bukowski seine Kurzgeschichten, in denen zur Erbitterung seiner Gegner scheinbar ohne jede Sublimierung »primitive« menschliche Bedürfnisse und Regungen artikuliert werden. »Was ich nicht brauche, sind diese blödsinnigen Arschlöcher, die mir dieses Scheiß-Image, dieses Humphrey-Bogart-Image anhängen wollen, oder mich als einen wildgewordenen Hemingway feiern oder als den Slum-Gott aus den Kloaken von Los Angeles oder was weiß ich ... Viele, die mein Zeugs lesen, sind sich nicht darüber im klaren, dass ich nur schreibe, um rauszufinden, ob ich schon vollkommen kirre bin oder nicht; ob ich die nächsten 24 Stunden überleben werde - überleben will - oder nicht...«

      Pittsburgh Phil & Co.
      3,7
    • Flinke Killer. Gedichte

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Bukowskis Gedichte handeln von Selbstmördern, Verlierern und dem rauen Leben. Sie sind treffend, amüsant und berührend, was selbst zartbesaitete Leser anzieht. Janosch hat diese Gedichte offenherzig illustriert.

      Flinke Killer. Gedichte
      3,5
    • Das selbstironische Adieu des alten Mannes aus L.A.Er ist Privatdetektiv in Los Angeles, fährt einen VW Käfer und ist Stammgast in Musso’s Bar. Er ist ein alternder Ich-Protz mit Selbstmitleid. Er ist Nick Belane, der Held von Charles Bukowskis letztem Roman. Endlich kommen wieder Klienten in Nicks Büro. Lady Death, eine gefährliche Schöne, gibt ihm den Auftrag, Céline zu suchen. Ein Beerdigungsunternehmer wird von einer Außerirdischen verfolgt. Nick löst die Fälle mehr schlecht als recht – gar nicht weiter kommt er allerdings bei der Suche nach dem Red Sparrow, bis der rote Spatz schließlich ihn findet …Der letzte Roman von Charles Bukowski: Witzig, melancholisch, ein absurder Krimi.

      Pulp. Ausgeträumt
      3,7
    • Fünf Glanzstücke Bukowskis, der ein Meister der Kurzform ist: Opfer der Telefonitis, Kein Ersatz für Bernadette, Ein böses Erwachen, Volltreffer, Kuppelei.

      Opfer der Telefonitis
      3,0
    • Die Ochsentour

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Bukowski auf Deutschland-Tournee. Auf Einladung seiner Verleger reiste Bukowski mit seiner Freundin Linda Lee über Paris und Südfrankreich in die Bundesrepublik. Er wird in wenigen Tagen von Stadt zu Stadt gereicht, besucht sein Geburtshaus in Andernach und seinen Freund und Übersetzer Carl Weissner in Mannheim, gibt Interviews und Autogramme und steht die heute schon legendäre Lesung in der überfüllten Markthalle in Hamburg durch. Dieser Bild-Text-Band zeigt den »dirty old man« von seiner privaten Seite: den sensiblen Polterer, der von seinem beispiellosen Erfolg überrollt wurde, den Dichter mit dem Lampenfieber. Mit den ca. 60 Fotos von Michael Montfort, der die ganze Reise mitmachte, ist »Die Ochsentour« ein Muss für jeden Bukowski-Fan.

      Die Ochsentour
      3,2
    • Er schreibt so, als säße er einem gegenüber und erzähle so nebenher eine Geschichte, die er gerade erlebt hat, nichts Großes, Weltbewegendes, einfach eine Geschichte, die er auch jederzeit abzubrechen bereit wäre, wenn etwa das Bier zur Neige geht und er dran ist, runter zum Kiosk zu laufen.? (taz)? Auch in seinen späten Gedichten kann man noch einmal bestätigt finden, dass er [?] ein sparsamer Stylist war, ein Mann mit untrüglichem Sinn für das Gewicht der Wörter und den richtigen Rhythmus jeder Zeile, ein Künstler, der als Mensch wohl nicht leicht zu ertragen war, aber Selbstironie besaß und das Chaos, das er um sich und in sich fand, auf den Punkt brachte.? (Neue Zürcher Zeitung)

      Irgendwo in Texas
    • Skandal!

      Die aufregendsten Bücher aller Zeiten

      • 15 Bände

      Der Band versammelt zehn der stärksten Kurzgeschichten des 'King of the Hard-Mouth-Poet', darunter 'Die große Zen-Hochzeit' und 'Hundekuchen in der Suppe'.

      Skandal!
    • 'I wrote letters to many in those days ... it was rather my way of screaming from my cage.'The 1960's saw Charles Bukowski struggle for recognition and slowly emerge as a unique, talented and prolific poet and writer, whilst holding down a day job at the Post Office.

      Selected Letters Volume 3: 1971 - 1986
      5,0
    • The Pleasures of the Damned

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      To his legions of fans, Charles Bukowski was—and remains—the quintessential counterculture icon. A hard-drinking wild man of literature and a stubborn outsider to the poetry world, he wrote unflinchingly about booze, work, and women, in raw, street-tough poems whose truth has struck a chord with generations of readers. Edited by John Martin, the legendary publisher of Black Sparrow Press and a close friend of Bukowski's, The Pleasures of the Damned is a selection of the best works from Bukowski's long poetic career, including the last of his never-before-collected poems. Celebrating the full range of the poet's extra-ordinary and surprising sensibility, and his uncompromising linguistic brilliance, these poems cover a rich lifetime of experiences and speak to Bukowski's "immense intelligence, the caring heart that saw through the sham of our pretenses and had pity on our human condition" (The New York Quarterly). The Pleasures of the Damned is an astonishing poetic treasure trove, essential reading for both longtime fans and those just discovering this unique and legendary American voice.

      The Pleasures of the Damned
      4,4
    • The Last Night of the Earth Poems

      • 405 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Poems deal with writing, death and immortality, literature, city life, illness, war, and the past.

      The Last Night of the Earth Poems
      4,4