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Zdeňka Pavlousková

    Bídníci I. + II.
    Knížka něžností
    Die Elenden
    Die Elenden II.
    • Es ist ein solcher Klassiker, dass man immer den Eindruck hat, ihn bereits gelesen oder gesehen zu haben. Les Misérables, veröffentlicht von Victor Hugo im Jahr 1862, bietet das Vergnügen der Wiedererkennung und des Neuanfangs. Man wird stets von der romanesken Spannung des Buches mitgerissen, seinen unvergesslichen Figuren, seinen vielfältigen Sprachen – Hugo ist der erste, der Slang und die Volkssprache in das geschriebene Französisch einführt – seinen Geschichten und seiner Zeit. Von der unglücklichen Rückfälligkeit Jean Valjeans, frisch aus dem Gefängnis entlassen, bis zu seiner allmählichen Erlösung, von der katastrophalen Kindheit Cosettes bis zu ihrer Idylle mit Marius, von der opferbereiten Figur Fantines bis zu den düsteren Charakteren Thénardier und Javert, bietet der Roman eine schöne Lektion lebendiger Menschlichkeit. Hugo erklärt: „Ich komme, um das menschliche Schicksal zu zerstören, ich verurteile die Sklaverei, ich vertreibe das Elend, ich lehre die Unwissenheit, ich behandle die Krankheit, ich erhelle die Nacht, ich hasse den Hass.“ Ein Lesevergnügen, das im zweiten Band fortgesetzt wird.

      Die Elenden II.
      4,6
    • Die Elenden

      Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Anna Mayr war noch ein Kind und schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Faul. Ungebildet. Desinteressiert. Selber schuld. Als Kind von zwei Langzeitarbeitslosen weiß Anna Mayr, wie falsch solche Vorurteile sind – was sie nicht davor schützte, dass ein Leben auf Hartz IV ein Leben mit Geldsorgen ist und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Früher schämte sie sich, dass ihre Eltern keine Jobs haben. Heute weiß sie, dass unsere Gesellschaft Menschen wie sie braucht: als drohendes Bild des Elends, damit alle anderen wissen, dass sie das Richtige tun, nämlich arbeiten. In ihrem kämpferischen, thesenstarken Buch zeigt Mayr, warum wir die Geschichte der Arbeit neu denken müssen: als Geschichte der Arbeitslosigkeit. Und wie eine Welt aussehen könnte, in der wir die Elenden nicht mehr brauchen, um unseren Leben Sinn zu geben.

      Die Elenden
      4,3
    • Inspirací tvorby této francouzské básnířky byly celoživotní vzpomínky na první osudovou lásku k muži, který ji opustil a jehož jméno nikdy nikomu neprozradila. Její poezie je něžná, komorní, naprosto přirozená. Hugo ji nazval „královnou světa citů“ a Verlaine ji jako „nejgeniálnější a nejnadanější ženu století“ zařadil mezi prokleté básníky po bok Mallarméa a Rimbauda. Doslov Václav Černý. 4., rozš. vyd.

      Knížka něžností
      4,3
    • Tento román zachycuje život francouzského lidu v 1. třetině 19. století. Ústřední postavou je Jean Valjean. Je to bývalý galejník, který se na galeje dostal za krádež chleba. Když se mu podařilo uprchnout, okradl starého kněze, který mu nabídl nocleh. Když ho ale chytli četníci, kněz jimřekl, že stříbrné příbory Jeanu Valjeanovi dal darem, přidal mu ještě stříbrné svícny a tím ho zachránil od galejí. Tím Jeana ovlivnil a ten se poté stal dobrodincem a ochráncem těch nejbídnějších. Jeho protihráčem je policejní prefekt Javert, který ho pronásleduje. Zastává názor, že galejník zůstane galejníkem, a považuje dopadení Valjeana za své životní poslání... Román vyznívá jako obžaloba tehdejší společnosti a mravů. Pozn.: V edici Knihovna klasiků se jedná o 3. svazek spisů Victora Huga.

      Bídníci I. + II.
      4,6