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Christian Brückner

    Das Orchester zieht sich an
    Geschlechtsspezifische Auswirkungen des Mindestlohns
    Gedichte
    • Lesen war für Paul Celan immer auch Erlebnis: Seine vielfältigen Lektüren von Büchern, Zeitschriften und Tagespresse waren ihm ebenso Ausgangspunkt für Gedichte wie persönliche Begegnungen und politische Ereignisse. Als 2003 erstmals eine kommentierte Gesamtausgabe von Celans Gedichten erschien, stand die Erschließung solcher Quellen noch am Anfang. Ausgaben der bedeutendsten Briefwechsel liegen inzwischen vor, die kritischen Werkausgaben sind vollendet, und die Erforschung von Celans Nachlassbibliothek mit seinen Lesespuren, Anstreichungen und Notaten, ist weit vorangeschritten. Auf dieser Grundlage konnten gegenüber der Ausgabe von 2003 nicht nur knapp 60 Gedichte, darunter Erstdrucke, ergänzt und alle Texte einer sorgfältigen Prüfung unterzogen werden. Der Kommentar ist ebenfalls neu gestaltet und erheblich erweitert, gerade auch durch intensive Recherchen der Herausgeberin im Bereich von Celans Presselektüren. Besonderes Augenmerk gilt dem – im Sinne seiner Poetologie – ›eingeschriebenen Datum‹ eines jeden Gedichts. Mit der neuen Ausgabe wird dem Leser eine Fülle belegbarer Informationen für das Verständnis von Celans Lyrik an die Hand gegeben: Erst dadurch wird dieser immer noch als ›hermetisch‹ betrachtete Autor in der ganzen Konkretheit und Radikalität seiner Realitätserfahrung erkennbar.

      Gedichte
      4,6
    • Geschlechtsspezifische Auswirkungen des Mindestlohns

      Eine kritische Analyse ökonomischer Diskriminierungstheorien

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In diesem Buch werden Auswirkungen von Mindestlohneinführungen vor dem Hintergrund von ökonomische Diskriminierungstheorien in einer komparativen Literaturanalyse betrachtet. Dies ermöglicht eine Herausarbeitung von theoretischen Mindestlohneffekten alternativer Arbeitsmarkttheorien. Ausgangspunkt dafür ist die beobachtete Diskrepanz zwischen einer Vielzahl von Prognosen und tatsächlichen Effekten der Mindestlohneinführung in Deutschland in 2015. In der Mindestlohnforschung zeigen sich entsprechend kritische Stimmen zu den hauptsächlich verwendeten Modellannahmen, die auf dem neoklassischen Referenzmodell aufbauen. Mit Hilfe von alternativen ökonomischen Diskriminierungstheorien wird analysiert, inwiefern deren Annahmen die beobachteten Effekte besser abbilden können. Die erarbeiteten Effekte können teilweise die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes nach 2015 präziser beschreiben als vorangegangene Prognosen. Dadurch ergeben sich Indizien für eine stärkere Orientierungsfunktion von einigen Diskriminierungstheorien für den deutschen Arbeitsmarkt im Vergleich zum neoklassischen Referenzmodell. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Methodologische Vorüberlegungen.- Forschungslücke und Methodik.- Analyse der Diskriminierungstheorien.- Prognosen und tatsächliche Entwicklung.- Zusammenfassung und Fazit.- Ausblick.- Literaturverzeichnis.

      Geschlechtsspezifische Auswirkungen des Mindestlohns
    • Das Orchester zieht sich an

      Lesung mit Musik. Unter Leitung vn Markus Stenz. Mit Musik v. Marius F. Lange

      Eine liebevolle Einführung in die Welt der Musik – Komponiert von Marius Felix Lange und eingespielt vom Gürzenich-Orchester Köln unter der Leitung von Markus Stenz. Es ist noch früh am Abend. Einhundertfünf Menschen beginnen, sich auf ihre Arbeit vorzubereiten. Sie baden oder duschen sich, kämmen, pudern oder rasieren sich. Sie ziehen Unterwäsche oder Unterröcke, weiße Hemden, schwarze Hosen oder Kleider an. Und dann fahren sie mit großen und kleinen Koffern in den unterschiedlichsten Formen in Richtung Innenstadt. Dort treffen sie zusammen und betreten mit ihren Instrumenten die Bühne des Konzertsaals: Es sind die Musiker des Sinfonie- Orchesters. Karla Kuskins liebevoll illustriertes Kinderbuch „Das Orchester zieht sich an“ ist ein Klassiker! Ein Klassiker, wie gemacht fürs Hörbuch – denn die einhundertfünf Menschen, die sich am frühen Abend Socke für Socke und von der Hose bis zur Fliege anziehen und für den Auftritt bereit machen, sind Mitglieder des sinfonischen Orchesters. Die Herausforderung, dieses Buch zu vertonen, haben der Komponist Marius Felix Lange und die – nicht ganz einhundertfünf – Mitgliedern des Gürzenich Orchesters Köln angenommen. Unter der Leitung von Markus Stenz entstand so „das Orchester zieht sich an“ für die Ohren – eine musikalische Hörreise, die Klein und Groß begeistert.

      Das Orchester zieht sich an