Dave Barry Bücher
Dave Barry seziert meisterhaft die Absurditäten des täglichen Lebens und bietet den Lesern einen urkomischen und doch aufschlussreichen Blick auf die moderne Welt. Seine syndizierten Kolumnen, die in Hunderten von Zeitungen erschienen, begründeten seinen Ruf, das Alltägliche mit einer einzigartigen Mischung aus Witz und scharfer Beobachtung zu sezieren. Barrys Humor befasst sich oft mit der Verwirrung der heutigen Existenz und der inhärenten Komik menschlichen Strebens. Die Leser fühlen sich von seiner Fähigkeit angezogen, in den kleinsten Details Vergnügen zu finden und universelle Wahrheiten über die menschliche Verfassung aufzudecken.







Wenn Männer in die Jahre kommen
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
Brillant und witzig: Der Pulitzer-Preisträger Dave Barry erkundet die trügerischen Untiefen des Älterwerdens. Erwachsen werden? Was hat das denn mit Dave Barry zu tun? Denn der „witzigste Mann Amerikas“ hat sich jahrzehntelang erfolgreich gegen das Älterwerden gewehrt. Aber gerade deshalb ist er wie kein anderer berufen, das lustigste, zugleich aber auch hellsichtigste und herzerwärmendste Buch über das größte Rätsel unter der Sonne zu schreiben: Was ist eigentlich ein Erwachsener? Und: Was kann man dagegen unternehmen? Punktgenau und mit Röntgenblick-Witz spießt Dave Barry so faszinierende Phänomene auf wie „Vaterschaft“, „Neue Väter“, den schrecklichen Blick in den Spiegel, den Kampf der Geschlechter, Unterhaltungselektronik und eine Reihe unnennbarer medizinischer oder biologischer Vorgänge rund um den verfallenden Körper. Dieses Buch ist zu Papier und Druckerschwärze gewordene Lebensfreude, wer es liest, freut sich sofort aufs Erwachsenwerden - solange es nur die andern trifft!
Peter und seine Freunde leben glücklich auf der Insel Mollusk, bis Lord Ombra auftaucht, um den Sternenstaub zu stehlen. Als er erfährt, dass die Truhe bereits nach London gebracht wurde, droht Molly und ihrem Vater große Gefahr. Ein spannendes Piratenabenteuer beginnt.
Anrührend, witzig und natürlich größer als das Leben: eine amerikanische Weihnachtsgeschichte von Dave Barry Wie soll man seine kleine Schwester trösten, wenn deren altersschwacher Lieblingshund ausgerechnet am Weihnachtsabend in die ewigen Jagdgründe aufbricht und man selbst vor Mrs Elkins" Regie im Krippenspiel zittert' Aber Weihnachten ist die Zeit der Wunder - und für Doug und seine Familie wird es das wunderbarste aller Weihnachtsfeste. 'Ich heiße Doug Barnes, und die Geschichte, die ich hier erzähle, ist an einem Heiligabend in meiner Heimatstadt Asquont im Staate New York passiert. Wir schreiben das Jahr 1960, und - wie jedes Jahr - wird in der St. John"s Church unter Leitung von Mrs Elkins ein Krippenspiel aufgeführt. Mrs Elkins ist schon ewig fürs Krippenspiel zuständig. Mein Dad hat mal gesagt: In dem Jahr, als Mrs Elkins zum ersten Mal beim Krippenspiel Regie führte, muss das Jesuskind wohl noch von dem echten Jesus gespielt worden sein. Mrs Elkins hat früher an einem richtigen Theater am Broadway gearbeitet, und für sie ist das Krippenspiel eine ernste Sache. So ernst, dass sie r-i-c-h-t-i-g s-a-u-e-r werden konnte, wenn man nicht genau in dem Moment die Bühne betrat, wenn der Chor ? Drei Könige aus dem Orient? anstimmte. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, w-i-e s-a-u-e-r.'
Hey Baby!
- 139 Seiten
- 5 Lesestunden
Ein abenteuerlicher Roman über den elfjährigen Peter und seine Reise ins Königreich von Zarboff III auf einem maroden Schiff. Zusammen mit anderen Jungen und dem Mädchen Molly, die ein Geheimnis über magischen Sternenstaub hat, müssen sie sich vor dem gefährlichen Piraten Schwarzbart in Acht nehmen.
Ein Amerikaner in Tokio
- 204 Seiten
- 8 Lesestunden
Aus dem Inhalt§1. Japanisch in nur fünf Minuten lernen?§2. Anpassung an eine exotische und hochentwickelte Kultur§3. Verloren in Tokio§4. Die traditionellen japanischen Künste§5. Geheimnisse der japanischen Industrie§6. Rockmusik in Japan§7. Humor in Japan§8. Sport in Japan§9. In einem japanischen Gasthaus§10. Auf dem Land§11. Die Besteigung des Fuji
Rette dich, Peter! Die Schattenmächte greifen an … Jäh nimmt das friedliche Leben auf der Insel Mollusk für Peter und seine Freunde ein Ende. Erst nehmen die kriegerischen Skorpione die Mollusker als Sklaven gefangen, dann taucht der totgeglaubte Lord Ombra wieder auf. Das grausame Schattenwesen entführt Peter in das exotische Rundoon, das von dem größenwahnsinnigen König Zarboff regiert wird. Dieser will von Peter das Fliegen lernen. Doch Ombra hat andere Pläne: Er braucht Peter, um an den wundersamen Sternenstaub zu kommen und die Weltherrschaft zu übernehmen … Der dritte Abenteuerroman um den magischen Sternenstaub - witzig, voller Überraschungen und fesselnd spannend!
Die Achse des Blöden
- 164 Seiten
- 6 Lesestunden
Um ein auch nur halbwegs anständiges Buch über die US-Regierung zu schreiben, muss man lange in Washington DC verweilen. Ich beschloss, dass mein Buch kein solches werden sollte, da ich mich dort unwohl fühle. Washington ist zwar eine schöne Stadt mit Kultur und vielen Statuen, aber ich hatte das Gefühl, der einzige Mensch zu sein, der nie für das Studentenparlament kandidiert hat. Dieses Gefühl hatte ich erstmals 1967 während eines Praktikums bei den Vierteljahresheften des Kongresses. Ich kam aus einem rein männlichen College, wo Freundschaft und persönliche Beziehungen zählten. In Washington hingegen war das Ansehen nicht von persönlichen Qualitäten abhängig, sondern von der Position in einer komplexen Hierarchie. Ganz oben steht der Präsident, ganz unten die Öffentlichkeit. Dazwischen gibt es eine Vielzahl von Positionen, deren Rangordnung nur den Washingtonern bekannt ist. Sie wissen genau, ob ein „Erster Stellvertretender Untersekretär“ höher oder niedriger eingestuft ist als ein „Beigeordneter Hauptstellvertreter“. Jeder in Washington scheint den Status des anderen zu kennen. Bei Partys war es anders als an meinem College: Statt ausgelassener Stimmung war jeder damit beschäftigt, den Rang der anderen herauszufinden und sich bei höheren Statuspersonen einzuschmeicheln. Ich empfand das als unangenehm, vor allem, weil Praktikanten fast am unteren Ende der Rangordnung stehen.
Männer sind das eine, echte Kerle was anderes: Die einen lieben selbst gestrickte Pullover, die anderen Space Shuttles, Magnetschwebebahnen und löchrige Pullover. Sie alle verbindet eine tief sitzende Angst vor Brautsträußen und einer blumigen Gesprächsführung. Dave Barry, selbst ein echter Kerl, hat ein kerniges Plädoyer verfaßt: für eine Spezies, die es zu retten gilt!



