In the middle of the 1800s, Mrs Favell Lee Mortimer set out to write an ambitious guide to all the nations on Earth. There were just three problems: She had never set foot outside Shropshire. She was horribly misinformed about virtually every topic she turned her attention to. And she was prejudiced against foreigners. The result was an unintentionally hilarious masterpiece: 'The French like being smart but are not very clean.' 'The Japanese are very polite people - much politer than the Chinese - but very proud.' 'The Scotch will not take much trouble to please strangers.' In The Clumsiest People in Europe, Todd Pruzan has gathered together a selection of Mrs Mortimer's finest moments, celebrating the woman who turned ignorance into an art form.
Favell Lee Mortimer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Mrs. Favell Lee Mortimer war eine tief religiöse Frau mit tiefgreifenden Vorurteilen. Sie widmete sich der religiösen Entwicklung von Kindern und pries die Tugenden des Protestantismus. Gleichzeitig verurteilte sie jeden anderen Glauben und jede andere Praxis als korrupt oder böse.


'Die Holländer machen so viel Lärm, weil sie immer Holzschuhe tragen, die Schweizer sind sehr schlichte Kreaturen, und in Japan schlitzen sie sich selbst die Bäuche auf!' Wenn Mrs. Mortimer, die als Kinderbuchautorin bereits Erfolge gefeiert hatte, um 1850 über fremde Länder und ihre Bewohner schrieb, nahm sie kein Blatt vor den Mund – ihre skurrilen Reiseführer strotzen nur so vor Boshaftigkeiten. Drei gewaltige Werke über alle bekannten Erdteile legte sie vor; umso bemerkenswerter, als sie selbst über Edinburgh und Brüssel nie hinauskam. Ihr komplettes Wissen war angelesen: in Nachschlagewerken, die sie sehr pessimistisch zu interpretieren verstand. Ein reicher Schatz an historischer Weltsicht – gespickt mit (durchgehend erfundenen!) Reiseanekdoten.