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Markus Renner

    Patagonia-Panorama
    Einführung in die Philosophie Afrikas. Die Tradition der mündlichen Überlieferung - Studienarbeit
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: gut (2,0), Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die afrikanische Philosophie ist ein weitgehend unerforschtes Gebiet, das erst kürzlich in den Fokus der akademischen Diskussion gerückt ist. Die vorhandene Literatur ist größtenteils in Englisch und Französisch verfasst, während deutschsprachige Werke rar sind. Auffällig ist, dass viele Schriften mit der Frage beginnen, ob es überhaupt eine afrikanische Philosophie gibt. Deleuze bringt diese Diskussion in Verbindung mit der antiken griechischen Philosophie, insbesondere dem sokratischen "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Er argumentiert, dass die letzte Weisheit nicht erfasst werden kann, und plädiert für eine neue Definition von Philosophie als Kunst der Bildung, Erfindung und Herstellung von Begriffen. Unter Anwendung dieser Kriterien kann die Existenz afrikanischer Philosophie bejaht werden, da es auf dem Kontinent Menschen gibt, die sich als Freunde der Weisheit sehen und das Leben sowie die Welt hinterfragen. Zudem werden in Afrika philosophische Begriffe geschaffen, auch wenn die Philosophie hier oft in Form von mündlich überlieferten Weisheitslehren, Sprichwörtern und Volkssagen erscheint, die sich von der traditionellen europäischen Philosophie unterscheiden.

      Einführung in die Philosophie Afrikas. Die Tradition der mündlichen Überlieferung - Studienarbeit
    • In diesem Bildband haben wir die schönsten Aufnahmen von Markus Renner, die der Südamerikaspezialist während seiner vielen Reisen durch das südlichste Ende Lateinamerikas gemacht hat, in einem neuen Format und mit neuem, zusätzlichen Bildmaterial zusammengestellt. Die malerische und exotische Schönheit Patagoniens ist weltweit einzigartig und bietet naturbelassene Regionen mit einem seltenen Artenreichtum und stark unterschiedlichen, von der Bergkette der südlichen Anden getrennten Klimazonen, die einerseits feuchte und kühle Regenwaldgebiete im Westen, andererseits eine karge, trockene Steppenlandschaft im Osten entstehen lassen. Die Panoramen von Argentinien, Chile und Feuerland zeigen einen dünn besiedelten und von menschlicher Zivilisation noch weitgehend verschonten Naturraum, der nicht nur wegen seiner vielseitigen Landschaften, den Regenwäldern, Gebirgszügen der Anden, den majestätischen Gletschern, weiten und steppenartigen Ebenen, Fjorden und den beiden bekannten Nationalparks Torres del Paine auf chilenischer und Los Glaciares auf argentinischer Seite interessant ist. Wie kaum einem Zweiten ist es Markus Renner gelungen, seine Impressionen vom Ende der Welt in beeindruckenden Aufnahmen festzuhalten.

      Patagonia-Panorama