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Chancen und Risiken digital-analoger Interaktion medienpädagogisch betrachtet





Chancen und Risiken digital-analoger Interaktion medienpädagogisch betrachtet
Medienpädagogik als Experimentier- und Erfahrungsfeld digitaler Jugendarbeit
Ergebnisse, Konzepte und Strategien der Medienpädagogik
Medienpädagogik zwischen Kreativität und Spiel
Spielen umfasst heute oft digitales Spielen, sei es drinnen oder draußen, allein oder in Gruppen. Computerspiele sind seit über einem Jahrzehnt Teil der Kultur und prägen die Lebenswelt vieler Kinder und Jugendlicher. Urban Gaming schafft neue Spielräume, während Virtual und Augmented Reality die Aktionsmöglichkeiten erweitern. Making und Coding fördern spielerisch Programmieren, Basteln und Tüfteln. Die zentrale Frage ist, wie die Pädagogik darauf reagieren kann. Wie können Schulen und außerschulische Bildungsangebote die medialen und kulturellen Praktiken der Kinder wertschätzen und gleichzeitig davon profitieren? Zudem wird untersucht, wie die Förderung von Selbstwirksamkeit, Teilhabe, Kreativität und Kritikfähigkeit pädagogisch integriert werden kann. Beiträge aus Theorie und Praxis bieten Antworten, indem sie Spieltheorie, Medienbildung sowie Kultur- und Medienwissenschaft heranziehen. Praxisbeispiele verdeutlichen, wie digitales Spielen pädagogisch wirksam wird und welche Bildungschancen sich in Schulen sowie in der Jugend- und Kulturarbeit eröffnen. Der Dieter Baacke Preis zeichnet jährlich Projekte aus, die mit Kindern und Jugendlichen entwickelt werden. Im zweiten Teil sind diese prämierten medienpädagogischen Projekte dokumentiert, ergänzt durch Interviews mit den Akteuren über ihre Erfahrungen.
Medienpädagogische Konzepte und Perspektiven. Beiträge aus Forschung und Praxis. Prämierte Medienprojekte
Vielfalt in der Medienpädagogik bedeutet, alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und zu fördern. Im Kontext von Inklusion und Integration ist es wichtig, unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenslagen zu berücksichtigen, was verschiedene medienpädagogische Ansätze erfordert. In einer digitalisierten Gesellschaft spielen Medienpädagogik und Medienbildung eine zentrale Rolle, um Kinder und Jugendliche beim Aufwachsen zu unterstützen, ihre Kritikfähigkeit zu fördern und Risiken zu minimieren. Die Umsetzung von Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette ist ein umfassender Prozess. Dieser Band bündelt theoretische Ansätze zur Inklusion/Integration und erprobte Praxismethoden. Die Beiträge zeigen, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen können, um ihren Selbstausdruck, ihre Partizipation und Sichtbarkeit in der Gesellschaft zu stärken. Theoretische Ansätze verknüpfen Medienbildung mit Beeinträchtigung und Migration in verschiedenen Bildungsbereichen. Die vorgestellten Projekte zielen darauf ab, Zusammenarbeit, Austausch sowie den Abbau von Vorurteilen zu fördern. Medienpädagogische Projektarbeit wird als reziproker, vielschichtiger Prozess verstanden, der gegenseitige Wahrnehmung und gemeinsames Lernen umfasst. Der Dieter Baacke Preis zeichnet jährlich Projekte aus, die mit Kindern und Jugendlichen entstehen. Im zweiten Teil sind diese prämierten Projekte dokumentiert, und die Macherinnen und Macher teilen in Interviews ihr