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Normand Baillargeon

    6. Juli 1958

    Dieser Autor befasst sich mit der Komplexität menschlichen Denkens und bietet den Lesern Werkzeuge zur intellektuellen Selbstverteidigung. Seine Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf philosophische Untersuchungen mit dem Ziel, die Prinzipien aufzudecken, die unsere Überzeugungen und Entscheidungsprozesse prägen. In seinen Essays fordert er zu tiefergehender Reflexion über intellektuelle Mechanismen und zur Abwehr von Manipulation auf. Sein Ansatz ist sowohl lehrreich als auch anregend und ermutigt die Leser, sich aktiv mit ihren eigenen kognitiven Strukturen auseinanderzusetzen.

    Krótki kurs samoobrony intelektualnej
    L’Ordre moins le pouvoir
    Crash-Kurs Intellektuelle Selbstverteidigung
    • L’Ordre moins le pouvoir

      histoire et actualité de l’anarchisme

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Édition revue & augmentée « Affirmez que vous êtes anarchiste et presque immanquablement on vous assimilera à un nihiliste, à un partisan du chaos voire à un terroriste. Or, il faut bien le dire : rien n’est plus faux que ce contre-sens qui résulte de décennies de confusion savamment entretenue autour de l’idée d’anarchisme. En première approximation, disons que l’anarchisme est une théorie politique au cœur vibrant de laquelle loge l’idée d’antiautoritarisme, c’est-à-dire le refus conscient et raisonné de toute forme illégitime d’autorité et de pouvoir. Une vieille dame ayant combattu lors de la Guerre d’Espagne disait le plus simplement du monde : “Je suis anarchiste : c’est que je n’aime ni recevoir, ni donner des ordres.” On le devine : cette idée est impardonnable, cet idéal inadmissible pour tous les pouvoirs. On ne l’a donc ni pardonné ni admis. »

      L’Ordre moins le pouvoir2008
    • Ein kritischer Blick auf unseren Sprach- und Medienalltag - voller vergnüglicher Wiedererkennungs- und Aha-Effekte. Wer diesen Kurs intellektueller Selbstverteidigung absolviert hat, durchschaut die Täuschungsmanöver von Politik und Medien. Es wäre naiv zu glauben, die Medien seien ein Hort objektiver und sachlicher Informationen. Mit immer ausgefeilteren Tricks versuchen Politiker und PR-Profis unseren kritischen Verstand zu unterlaufen und das Bewusstsein im Sinne der erwünschten Geisteshaltung zurechtzubiegen. Ein geniales, weil äußerst biegsames Mittel zur Verdrehung der Wahrheit ist die Sprache. „Kollateralschaden“, „friedenschaffende Maßnahmen“, „Umstrukturierung zur Sicherheit der Wettbewerbsfähigkeit“ oder „sozial ist, was Arbeit schafft“ - nichts ist so schlimm, dass man dafür nicht einen Ausdruck finden kann, der es in einem positiven Licht erscheinen lässt. Normand Baillargeon munitioniert die Leser mit „Werkzeugen“ der Dechiffrierung. Rhethorische Kniffe, Fehlschlüsse, Verallgemeinerungen, Zweideutigkeit, fremdwortreiche Imponiersprache, persönliche Diffamierung usw. lernt der Leser zu erkennen und durchschauen. Leidenschaftlich, präzise und unterhaltsam zugleich macht der Autor anhand vieler Anekdoten, Grafiken und Textbeispiele deutlich, mit welch plumpen oder auch raffinierten Methoden wir Tag für Tag manipuliert werden.

      Crash-Kurs Intellektuelle Selbstverteidigung2005
      3,9