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Josef Lada

    17. Dezember 1887 – 14. Dezember 1957

    Josef Lada war ein tschechischer Maler und Schriftsteller, der als Illustrator und Karikaturist einen unverwechselbaren Stil entwickelte. Sein Werk, oft von Humor und Satire durchdrungen, fängt Leben und Charaktere mit einer einzigartigen visuellen Sprache ein. Lada wurde besonders berühmt für seine Illustrationen satirischer Werke, in denen er die Machtstrukturen seiner Zeit kritisch darstellte. Darüber hinaus beschäftigt sich sein Schaffen auch mit Landschaften und dem traditionellen tschechischen Leben und hinterlässt damit eine unauslöschliche Spur in der tschechischen Kunst und Literatur.

    Josef Lada
    Popanz und Immergrün und andere verrückte Märchen
    Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk 1
    Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
    Kater Mikesch. Bd.1. Geschichten v. Kater, der sprechen konnte. Dtsch nacherz. v. Otfried Preußler
    Kater Mikesch
    Marchen
    • Kater Mikesch

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Hat man den Kater Mikesch erst einmal von vorn bis hinten erzählt, fängt man gleich wieder neu an ...« Leserstimme Kater Mikesch – weltbekannt und von Generationen heiß geliebt! Bis heute hat die Geschichte von Josef Lada, der die Bilder zum braven Soldaten Schweijk schuf, nichts von ihrem Charme eingebüßt. Wie der legendäre gestiefelte Kater stolziert Mikesch durch das kleine böhmische Dorf – und er kann sprechen! Das hat ihm Pepik beigebracht, der mit seiner Großmutter in Holleschitz lebt. Der Kater ist eine echte Attraktion, finden die Dorfbewohner. Als er nach einem Missgeschick in die weite Welt hinauszieht, wird er von allen schmerzlich vermisst ... doch nach vielen Abenteuern kehrt er zurück, die Taschen voller Geld. Zum Vorlesen und Selberlesen, mit vielen Bildern von Josef Lada.

      Kater Mikesch
      4,7
    • Thronfolger Franz Ferdinand wird ermordet und der Erste Weltkrieg beginnt. Auch der Prager Hundehändler Josef Schwejk, obwohl von einem Militärarzt »endgültig für blöd« erklärt, gerät in die Mühlen des Militärbetriebs – ob nun im bürokratischen Irrsinn, beim Oberleutnant Lukasch oder an der Front. Mit kalkulierter und ach so sympathischer Naivität setzt sich Schwejk gegen den Unsinn des Krieges zu Wehr. Der Militärapparat wird in allen Einzelheiten par excellence vorgeführt. Jaroslav Hašek ist mit Schwejk eine einzigartige Figur in der Literatur und eine großartige Satire wider den Militarismus gelungen. Eine zeitlose Satire auf die Sinnlosgkeit des Krieges. Hier kriegen alle ihr Fett ab, ob Obrigkeitshörige, Militärs oder Priester. Urkomisch und erschütternd zugleich. Ein Antiheld an der Ostfront im Ersten Weltkrieg »Und so griff der gute Soldat Švejk auf seine nette, liebenswürdige Art in den Weltkrieg ein.«

      Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
      4,3