Kritik der reinen Vernunft 1
- 340 Seiten
- 12 Lesestunden
2 Bände: Taschenbuchausgaben von 1980 (4. Aufl., 26.-30. Tausend), Suhrkamp Verlag. Gesamt: 717 Seiten.
Immanuel Kant war eine Schlüsselfigur der Aufklärung, dessen philosophisches Werk das moderne Denken grundlegend umgestaltete. Er untersuchte die Grenzen des menschlichen Wissens und schlug vor, dass das Verständnis unserer Denkweise es uns ermöglicht, bedeutungsvolle Fragen über die Natur der Realität zu stellen. Kant versuchte, die Kluft zwischen Rationalismus und Empirismus zu überbrücken, und argumentierte, dass die Vernunft ohne Erfahrung anfällig für Illusionen ist, während die Erfahrung ohne die Struktur der Vernunft subjektiv bleibt. Seine Arbeit legte den Grundstein für umfangreiche Debatten in Metaphysik, Ethik und Ästhetik, und sein Erbe beeinflusst bis heute wichtige philosophische Strömungen.







2 Bände: Taschenbuchausgaben von 1980 (4. Aufl., 26.-30. Tausend), Suhrkamp Verlag. Gesamt: 717 Seiten.
Grundriss eines philosophischen Meisterwerks
Immanuel Kants Hauptwerk, die ›Kritik der reinen Vernunft‹, gehört nicht nur zu den großen Klassikern philosophischer Literatur, sondern ist ohne Zweifel auch eines der wirkmächtigsten in der Geschichte der Philosophie. Nichtsdestoweniger ist es schwer zugänglich und ohne fundierte philosophische Kenntnisse kaum zu verstehen. In dem hier vorliegenden Buch wurde daher der Versuch unternommen, die wesentlichen Stränge dieser so fundamentalen Weltdeutung, als einen Grundriss derselben, herauszuarbeiten und auf diese Weise in das intellektuelle Vermächtnis Kants einzuführen.
Es liegt keine ausführliche Beschreibung für "Abhandlungen nach 1781" vor.
2 Bände: Taschenbuchausgaben von 1980 (4. Aufl., 26.-30. Tausend), Suhrkamp Verlag. Gesamt: 717 Seiten.
„Es ist so bequem, unmündig zu sein“ - Kant war nah am Leben. In diesem Band erscheint er neu: als verlässlicher Weggefährte durch die Fährnisse eines unvernünftigen Alltags, als Ratgeber bei Fragen der Moral, des Anstands und des Urteilens, als Menschenkenner ohne Scheuklappen.
Band 6 enthält die dreiteilige Schrift "Der Streit der Facultäten" und zehn kleinere Abhandlungen zu verschiedenen philosophischen Themen, die Kant von 1784 bis 1796 verfaßt hat. Ein Hauptthema der kleineren Schriften ist die Frage nach der Bestimmung des Menschen. Aus verschiedenen Blickrichtungen entwickelt Kant hier seine Geschichtsphilosophie im Rahmen einer "pragmatischen Anthropologie"
Kants" Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft" von 1786 stehen ihrem Anspruch nach zwischen einer transzendentalen Kritik der Vernunft - Kant bereitete zur selben Zeit die in wesentlichen Stücken umgearbeitete zweite Auflage der KrV vor - und der Physik als empirischer Wissenschaft. Die Notwendigkeit einer Reflexion über die Naturwissenschaft verhilft dieser Schrift heute wieder zu systematischer Relevanz, nachdem sie lange Zeit nur aus dem Blickwinkel ihrer Bedeutsamkeit für die empirische Naturwissenschaft betrachtet und infolgedessen allenfalls aus wissenschaftshistorischem Interesse rezipiert wurde.
Zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können
Die Prolegomena - von 1783 - sind eine Kurzfassung der Kritik der reinen Vernunft.
Mit seiner Kritik der reinen Vernunft hat Kant die Philosophie auf neue Grundlagen gestellt. Aber auch seine kleine Schrift »Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?« aus dem Jahr 1784 wirkt bis heute nach. Neben dieser Schrift umfasst der Band vier weitere kurze Texte: »Was heißt: Sich im Denken orientieren?«, »Das Ende aller Dinge« (über den Übergang vom Leben zum Tod), »Das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee« (also des Versuches einer Erklärung, warum es Leid auf dieser Welt gibt), sowie »Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen« (ein Recht, das Kant verneint). Fünf Texte, die zu zentralen Fragen des Lebens Orientierung im Denken geben.
Kants Anthropologie (1798) galt lange als eine bloß popularphilosophische Schrift von allenfalls propädeutischem Wert. Dabei erfüllt sich die Leistung der Anthropologie keineswegs nur in einer vorphilosophischen Verständigung über das theoretische und praktische Vermögen des Menschen. Nur die anthropologische Reflexion verleiht Gewißheit, daß der Mensch „sein eigener letzter Zweck ist“. Dies gibt dem Leben seinen Sinn.
Table of Contents - Vorbemerkungen - Die vorkritischen Schriften - Die kritischen Schriften - Die Kritik der reinen theretischen Vernunft - Die Kritik der reinen praktischen Vernunft - Die Krtitk der Urteilskraft - Schlußwort zu den Kritiken - Die Kulturphilosophie - Die Philosophie der Erziehung - Die Geschichtsphilosophie - Das Ende - KAnts Wirkung auf die Nachwelt
Die zentrale Stellung der Tugendlehre (1797), des zweiten Teils der Metaphysik der Sitten, wird innerhalb der Moralphilosophie Kants häufig verkannt. Es zeigt sich jedoch, daß diese späte Schrift den Vorwurf der Kritik, Kants Ethik ende im „Formalismus“ und sei zur Begründung materialer Pflichten nicht fähig, ins Leere laufen läßt.
Immanuel Kant. Diese Ausgabe Ist Text- Und Seitengleich Mit Band Vii Der Theorie-werkausgabe Immanuel Kant, Werke In 12 Bänden, Frankfurt 1968. Herausgegeben Von Wilhelm Weischedel--verso Of T.p.
Der Streit der Facultäten, in drey Abschnitten (Königsberg: Friedrich Nicolovius, 1798), xxx, 205pp. [Ak. 7:5-116] “The Conflict of the Faculties.” Trans. by Mary J. Gregor (NY: Abaris Books, 1979). Trans. by Mary J. Gregor & Rbt Anchor in Immanuel Kant, Religion & Rational Theology, ed. & trans. by Allen W. Wood & George di Giovanni (Cambridge Univ. Press, 2001), pp.239-327. This book was cobbled together from three essays written before this volume's conception, comprising its three sections: The conflict between the philosophy faculty & the (1) theology [7:17-25], (2) law [7:79-94] & (3) medical [7:97-116] faculties. This third essay was also published separately (Cf. Power of the Mind).
Kritik der praktischen Vernunft (Riga: Johann Friedrich Hartknoch, 1788), 292 pp. [Ak. 5:1-164] “Critique of Practical Reason.” Translated by Lewis White Beck, Immanuel Kant: Critique of Practical Reason & Other Writings in Moral Philosophy (Chicago: University of Chicago Press, 1949). Translated by Mary J. Gregor in Immanuel Kant, Practical Philosophy, edited by Mary J. Gregor (Cambridge: Cambridge University Press, 1996), pp. 139-271. Kant sent the manuscript to the printers (Grünert, in Halle) in the summer of 1787 (letter to C. G. Schütz, 25 June 1787: “I intend to send it to Halle for printing next week” (Ak. 10:490); letter to L. H. Jakob, 11 September 1787: “My Critique of Practical Reason is at Grunert’s now” (Ak. 10:494). Originally given to Wasianski as a gift, Kant’s own copy of this book is available in Halle's university archive. Kant’s marginalia are recorded in the “Lesarten” printed in Ak. 5, & a complete set of facsimilies of this copy is available at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences.
Mit der Kritik der Urteilskraft (1790) bringt Kant seine kritischen Unter-suchungen zu den Möglichkeiten und Grenzen der reinen Erkenntnisvermögen a priori zum Abschluß. Der Schrift liegt die Einsicht zugrunde, daß auch die reflektierende Urteilskraft auf einem Prinzip a priori beruht, nämlich dem der Zweckmäßigkeit. Im ersten Hauptteil widmet sich Kant der ästhetischen Beurteilung der Zweckmäßigkeit der Formen der Natur für unsere Erkenntnisvermögen. Das reine Geschmacksurteil beruht danach auf einem Gefühl der Lust oder Unlust, das sich bei der Beurtei-lung einer gegebenen Vorstellung als zweckmäßig bzw. unzweckmäßig einstellt. Das Gefühl des Erhabenen beruht dagegen auf der Beurteilung eines Gegenstandes als unzweckmäßig für unsere Erkenntnisvermögen, eine Unzweckmäßigkeit, die jedoch ihrerseits aus bestimmten Gründen als zweckmäßig empfunden wird. Im zweiten Hauptteil erörtert Kant die Frage, inwieweit wir der Natur selbst eine objektive Zweckmäßigkeit ihrer Formen zuschreiben können. Im Zentrum stehen dabei die Begriffe des Naturzwecks und der sich selbst organisierenden Wesen. Auf eine teleologische Beurteilung der Natur kann dort nicht verzichten werden, wo wir die Form des Gegenstandes durch den Naturmechanismus nicht erklären können. Kants Ausführungen münden in eine Ethikotheologie, die auf der Idee des Menschen als eines (moralischen) Endzwecks der Schöpfung gründet.
Der sechste Band umfasst "Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" und die beiden Teile der "Metaphysik der Sitten": die "Metaphysischen Anfangsgründe der Rechtslehre" sowie die "Metaphysischen Anfangsgründe der Tugendlehre".
Die Metaphysik der Sitten in zwei Teilen (Königsberg: Friedrich Nicolovius, 1797); 2nd edition: 1798. [Ak. 6:205-355, 373-493] “The Metaphysics of Morals.” Translated by Mary J. Gregor in Immanuel Kant, Practical Philosophy, edited by Mary J. Gregor (Cambridge: Cambridge University Press, 1996), pp. 365-603. The two parts were published separately (in January and August, respectively): Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre (235 pp) and Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre (190 pp). The following year, apart from a scarcely altered second edition of the Rechtslehre (which does, however, include an appendix that replies to Bouterwek’s review of the Rechtslehre that appeared 18 Feb 1797) Kant also published: Erläuternde Anmerkungen zu den metaphysischen Anfangsgründen der Rechtslehre (Königsberg: Friedrich Nicolovius, 1798), 31 pp. [Ak. 6:356-72]. “Explanatory Notes on the Metaphysical Foundations of the Doctrine of Right.” The Rechtslehre suffered from some textual corruptions at the printers [Mautner 1981]; a reconstruction of the text has been attempted in Bern Ludwig’s recent edition (Hamburg: Meiner Verlag, 1986).
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Immanuel Kant ist nicht nur der größte Philosoph deutscher Sprache, er ist vielleicht der größte Denker aller Zeiten. Wenn man seine Lehre kennenlernt, komme dies – so sagt Schopenhauer – einer zweiten Geburt gleich. Die vorliegende Auswahl vereinigt die schönsten und grundlegendsten Gedanken Kants und erschließt auf einfache Weise das umfangreiche, ohne Vorkenntnisse schwer zugängliche Gesamtwerk.
Immanuel Kant: “Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?” (Berlinische Monatsschrift 12/1784) Includes "Über die Frage: was heisst aufklären" by M. Mendelssohn, published in Berlinische Monatsschrift 1784.
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklarung? ist ein Essay des Philosophen Immanuel Kant aus dem Jahr 1784. In diesem in der Dezember-Nummer der Berlinischen Monatsschrift veroffentlichten Beitrag ging Immanuel Kant auf die Frage des Pfarrers Johann Friedrich Zollner Was ist Aufklarung?" ein, die ein Jahr zuvor in derselben Zeitung erschien. Kant lieferte in diesem Aufsatz seine bis heute klassische Definition der Aufklarung. In der Septemberausgabe der Berlinischen Monatsschrift von 1784 veroffentlichte der Philosoph Moses Mendelssohn als Antwort einen Aufsatz mit dem Titel Ueber die Frage: was heisst aufklaren? Diese Antwort ist in dieser Ausgabe auch enthalten."
In der 1785 veröffentlichten Grundlegung zur Metaphysik der Sitten formuliert Kant erstmals die Prinzipien einer universalistischen Ethik der Autonomie, deren Einfluß bis heute ungebrochen ist. Schon beim Übergang von der gemeinen zur philosophischen Vernunfterkenntnis findet man die Hauptgedanken: In der Ethik geht es nicht primär um das gute Leben und das Glück, und es geht auch zunächst nicht darum, welche Handlungserfolge erzielt werden; Gegenstand moralischer Hochschätzung sind vielmehr Intentionen und Maximen. Gut ist, was für alle vernünftigen Wesen gilt, weil es von ihnen als autonomen und vernünftigen Wesen gewollt wird. Die Schrift ist kurz, einfach gegliedert und verständlich geschrieben. Sie eignet sich daher als Einführung in Kants Ethik, enthält aber zugleich als Grundlegung alle wesentlichen Gedanken seiner praktischen Philosophie. Auf der Grundlage der Originalausgabe von 1785/86 wurde der Text völlig neu erstellt. Eines der wichtigsten Bücher der Philosophiegeschichte liegt damit in einer zuverlässigen und preisgünstigen Neuausgabe vor.
Es ist entzückend sich vorzustellen, daß die menschliche Natur immer besser durch Erziehung werde entwickelt werden, und daß man diese in eine Form bringen kann, die der Menschheit angemessen ist. Dies eröffnet uns den Prospekt zu einem künftigen glücklichen Menschengeschlechte.
Kant übernimmt in diesem 1793 erstmals erschienen, seinerzeit höchst umstrittenen Spätwerk nichts weniger als den Versuch, nachzuweisen, dass in der christlichen Religion Teile einer moralisch-praktischen Vernunftreligion zu erkennen sind. In seiner Vorrede fasst er zusammen: »Moral also führt unumgänglich zur Religion, wodurch sie sich zur Idee eines machthabenden moralischen Gesetzgebers außer dem Menschen erweitert, in dessen Willen dasjenige Endzweck (der Weltschöpfung) ist, was zugleich der Endzweck des Menschen sein kann und soll.«
Immanuel Kant ist nicht nur der größte Philosoph deutscher Sprache, er ist vielleicht der größte Denker aller Zeiten. Wenn man seine Lehre kennenlernt, komme dies - so sagt Schopenhauer - einer zweiten Geburt gleich. Die vorliegende Auswahl vereinigt die schönsten und grundlegendsten Gedanken Kants und erschließt auf einfache Weise das umfangreiche, ohne Vorkenntnisse schwer zugängliche Gesamtwerk.
Am 12. Februar 2004 jährte sich Immanuel Kants Todestag zum 200sten Mal. Der große Philosoph zeigte in seinen Eingebungen und Formulierungen vielfach Lebensklugheit, stilistische Brillanz und entschieden mehr Humor, als man gemeinhin vermutet. Kant von seiner vergnüglichen Seite - eine originelles Präsent für jeden Freund der Philosophie.
Das Schattenreich ist ein grenzenloses Paradies für Phantasten, wo sie nach Belieben gestalten können. Hypochondrische Dünste und Ammenmärchen bieten reichlich Inspiration, während Philosophen den Grundriss entwerfen und ständig ändern.
Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden. \"Ein philosophischer Entwurf\" Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Konigsberg (Friedrich Nicolovius) 1795. Der Text folgt der neuen, vermehrten Auflage, Konigsberg (Friedrich Nicolovius) 1796. Textgrundlage ist die Ausgabe: Immanuel Kant: Werke in zwolf Banden. Herausgegeben von Wilhelm Weischedel. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1977. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt
Es liegt keine ausführliche Beschreibung für "Der Streit der Fakultäten. Anthropologie in pragmatischer Hinsicht" vor.
"Wahrheitsgetreuer Bericht über meine Reise in den Himmel" ist ein hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1877. Hansebooks widmet sich der Erhaltung historischer Literatur und bietet Werke zu verschiedenen Themen, um selten gewordene Texte und das historische Wissen für die Zukunft zu bewahren.
In der Reihe Kant im Original erscheinen die Erstauflagen der Druckschriften Kants in unverändertem Nachdruck der Ausgabe Königsberg. Alle Bände sind in gleicher Ausstattung: Leinen, Fadenhaftung. „Selbstverständlich ist dies eine Ausgabe für Kant-Sympathisanten, für Liebhaber,. sie wendet sich an den, für den die Kritische Philosophie mehr ist als ein beliebiges Stück Philosophiegeschichte und Kant mehr als einer unter mehreren philosophischen Klassikern.“
Schriften zur Ethik und Religionsphilosophie I
Schriften zur Anthropologie Geschichtsphilosophie Politik und Pädagogik I
kleine Schriften zur Kunst, Philosophie, Geschichte und Politik
Kant auf hoher See. Kant ist aus Königsberg nie hinausgekommen sagt man Wo Kant ist ist Königsberg. Spielzeit 2009/2010