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William Ayers

    William Ayers ist ein Bildungsaktivist und pensionierter emeritierter Professor, dessen Arbeit sich auf Pädagogik und Bildungsaktivismus konzentriert. Seine Schriften erforschen mutige und fantasievolle Lehransätze, die sich oft mit Tabuthemen befassen. Ayers zielt darauf ab, tiefere Reflexionen über die Rolle des Pädagogen und die Natur des Lernens anzuregen. Sein Schreibstil ist sowohl nachdenklich als auch engagiert und strebt danach, die Bildungspraxis zu transformieren.

    Papa, was ist ein Fremder?
    Boom and Bust
    Freire, Teaching, and Learning
    Flüchtige Tage
    • Flüchtige Tage

      • 397 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Autobiografie von Bill Ayers, einem ehemaligen Mitglied des „Weather Underground“, beleuchtet die Hintergründe und Motivationen dieser Gruppe, die in den späten 1960er-Jahren aktiv war. Während des Wahlkampfs 2008 wurde Ayers durch Sarah Palin ins Rampenlicht gerückt, die Barack Obama vorwarf, Kontakte zu ihm zu haben. Die „Weather“-Aktivisten lehnten das gesellschaftliche Erbe ihrer Eltern ab, das Rassendiskriminierung, Frauenbenachteiligung und die Machtpolitik des Kalten Krieges umfasste. Ayers, ein politischer Aktivist und Teil der Friedensbewegung gegen den Vietnamkrieg, begann mit friedlichen Protesten, bevor er sich der Illegalität zuwandte. In seiner fesselnden Autobiografie beschreibt er seine Suche nach Wegen zur Veränderung, seine Kindheit im amerikanischen Mittelstand der 1950er-Jahre und die Radikalisierung der „Weather Underground“-Bewegung, die in den 1970er-Jahren zu den meistgesuchten Personen des FBI gehörten. In einer Zeit, in der Terrorismus wieder ein aktuelles Thema ist, bietet Ayers' Erinnerungen wertvolle Einblicke in die Auseinandersetzung mit Terror und dem Erbe der 1968er-Bewegung. Das Werk enthält ein Nachwort, in dem Ayers sein Verhältnis zu Obama reflektiert, sowie ein Glossar und eine Einführung in die Geschichte des „Weather Underground“.

      Flüchtige Tage
    • Freire, Teaching, and Learning

      Culture Circles Across Contexts - Foreword by Ira Shor - Afterword by William Ayers

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In this book, Paulo Freire’s culture circles cross linguistic, cultural, and socioeconomic borders to work across contexts in the U.S. (early education, pre-service and in-service teacher education) and in Brazil (adult education). Freire, Teaching, and Learning makes culture circles accessible to those seeking to embrace equity and democracy through everyday educational practices.

      Freire, Teaching, and Learning
      4,2
    • Why do stock and housing markets sometimes experience amazing booms followed by massive busts and why is this happening more and more frequently? Boom and Bust reveals why bubbles happen, and why some bubbles have catastrophic economic, social and political consequences, whilst others have actually benefited society.

      Boom and Bust
      4,0
    • Papa, was ist ein Fremder?

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden

      «Papa, was ist ein Fremder? Wieso haben manche Menschen schwarze Haut und andere Menschen weiße Haut? Sind Ausländer anders als wir? Ist Rassismus normal? Könnte auch ich zu einer Rassistin werden? Was können wir denn tun, damit die Menschen einander nicht hassen, sondern gern haben?» Diese und andere schwierige Fragen stellt die zehnjährige Mérièm ihrem Vater, dem berühmten französisch-maghrebinischen Schriftsteller Tahar Ben Jelloun. Und der Vater erklärt der Tochter in einem einfachen und anschaulichen Gespräch, wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus entstehen und welche Folgen sie haben: wie Vorurteile in Diskriminierungen münden können; wann Rassismus und Kolonialismus zu Sklaverei und Völkermord geführt haben; aber auch, dass niemand als Rassist geboren, sondern erst durch die Verhältnisse dazu gemacht wird.

      Papa, was ist ein Fremder?
      3,8