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Bookbot

Monika C. M. Müller

    Bio? Logisch!
    Was ist ein gutes Leben?
    Endlagersuche
    Atommüll-Lager: was soll wann wie wohin - und wer macht was?
    Kirchenland im Spannungsfeld sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Interessen
    Atommüll-Lager: die große Suche ...
    • Monika C. M. Müller Vorwort Wolfram König Endspiel Atomenergie: Wer garantiert nukleare Sicherheit, wenn es kaum noch jemanden interessiert? Jochen Stay Vom Kopf auf die Füße Matthias Trénel Endlagersuche: Sieben Thesen zum (Zusammen-)Wirken der Akteure Felix Ruwe Zwischenlagerung: (K)Ein Thema? Die besonderen Probleme der Standortgemeinde Ahaus Wilhelm Graf Zwischenlagerung. Kernthema der BGZ: Handlungsbedarf, Pläne und Konzepte? Andreas Riekeberg Von der Beteiligung der Öffentlichkeit zu ihrer Repräsentation? Zur Umstrukturierung des Asse II-Begleitprozesses Christiane Jagau Bürgerbeteiligung am Beispiel der Asse-Begleitgruppe Dominik Hammer, Marie Kajewski Die okulare Demokratie und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsbeteiligung Jan-Hendrik Kamlage, Jan Warode, Stefan Schweiger, Friederike Behr und Björn Ahaus Systemperspektive auf das Beteiligungsverfahren zur Endlagerstandortsuche in Deutschland. Forschungsperspektive für die Analyse und Bewertung eines komplexen Beteiligungssystems Achim Brunnengräber Über das Soziotechnische im Umgang mit hoch radioaktiven Abfällen Liam Harrold Inter- und transgenerationelle Herausforderungen der Anti-Atom-Bewegung Achim Brunnengräber Was wir nicht außer Acht lassen sollten Tagungsbeobachtungen in Schlagworten

      Atommüll-Lager: die große Suche ...
    • Loccumer Appell zur Verpachtung von Kirchenland Heinz-Josef Thuneke Eine Fläche, viele Ansprüche: Welche Erwartungen bestehen aus Sicht der ökologischen Landwirtschaft? Sieben Thesen Martin Flade Eine Fläche, viele Ansprüche: Welche Erwartungen bestehen aus Sicht des Naturschutzes? Clemens Dirscherl Eine Fläche, viele Ansprüche: Pachtverträge für landwirtschaftliche Flächen Bernd Hante Eine Fläche, viele Ansprüche: Welche Erwartungen bestehen aus Sicht der Kirchen selbst? Karl-Heinrich Klages Die Kirchen als besonderer Eigentümer Benjamin U. Schwarz Artenreiche Landwirtschaft auf Kirchengrund. Eine Konkretion christlicher Schöpfungsverantwortung Ricarda Rabe Der Schatz im Acker: Welchen geistlichen Leitlinien fühlt sich die Kirche verpflichtet? Adalbert Schmidt Unternehmen Kirche? Ökonomische Strukturen und Verpflichtungen Andreas Hesse „Unternehmen“ Klosterkammer? Leitlinien eines nicht-kirchlichen Großakteurs Regine Hapke-Solf, Christine Jantzen, Reinhard Sander und Jean-Dominique Lagies Was leitet unsere Kirchengemeinde? Bericht der AG „Pachtverträge“ der Kirchengemeinde Kieve-Wredenhagen Heike Weber Pachtlandvergabepraxis in der Ev. Kirchengemeinde Petterweil Maren Heincke Kirchliche Kriterienkataloge: Was sie sollen, was sie können und wozu sie nicht taugen Andreas Jordan Was leitet Kirchengemeinden? Stellungnahme des Bundesverbands landwirtschaftlicher Pächter Reiko Wöllert Welche Ziele verfolgen wir und wie bilden wir diese über Pachtkriterien ab?

      Kirchenland im Spannungsfeld sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Interessen
    • Monika C. M. Müller, Sylvia Kotting-Uhl, Hubertus Zdebel, and others discuss the challenges and strategies related to the search for a safe long-term storage solution for nuclear waste. Müller highlights the role of the National Accompanying Committee, while Zdebel emphasizes the need for a reliable final repository. König outlines the path toward securing a safe storage solution, and Wollenteit critiques the handling of high-risk technologies, using the Brunsbüttel interim storage facility as a case study. Becker calls for a discussion on the safety of interim storage facilities, and Bunzmann raises questions from a regulatory perspective. Köhnke, Reichardt, and Budelmann explore how other countries manage long-term storage of highly radioactive waste. Various working groups propose adaptations and concepts for Germany's interim storage, while Wahl summarizes the focus of the citizens' initiative "FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager." Häfner reflects on past experiences, and Schüler discusses parallel actions during the search process. Philipp and Freitag share insights from the decommissioning of the Greifswald nuclear power plant and the Geesthacht facility, emphasizing collaborative solutions in these complex scenarios.

      Atommüll-Lager: was soll wann wie wohin - und wer macht was?
    • Endlagersuche

      Endlager-Kommission und Öffentlichkei(ten): Fragen nach Zusammenarbeit und Fortschritten im Prozess zur Halbzeit der Kommission

      Inhalt Roland Schüler Voraussetzungen und Gelingen der Öffentlichkeitsbeteiligung Michael Wilk Verweigern als legitimes und notwendiges Mittel Stefan Jordi Erfahrungen aus dem Beteiligungsprozess in der Schweiz Hartmut Gaßner Zusammenarbeit von Endlager-Kommission und Öffentlichkeit Othmar Schwank Regionale Partizipation: Die Sicht eines Prozessbegleiters im Schweizer Verfahren Ulrich Smeddinck Synergien oder Reibungsverluste? Wer koordiniert die Institutionen/Aktivitäten und führt sie zusammen? Silke Freitag Akteure im Atommüllkonflikt. Rechte und Pflichten bei der Suche nach einer möglichst sicheren Lagerung für Atommüll Michael Mehnert Transparenz und Partizipation. Welche Rolle spielen Online-Medien im Standortsuchverfahren Diana Gallego Carrera und Peter Hocke Die Endlager-Kommission und ihr Konzept von Öffentlichkeitsbeteiligung in einem engen Zeitfenster Hans Hagedorn Von der Beteiligung zur Mitbestimmung

      Endlagersuche
    • Was ist ein gutes Leben?

      Mehr als eine flüchtige Frage nach dem schnellen Glück

      Dagmar Fenner Wieso ist die Frage nach dem guten Leben so aktuell und welche Konzepte lassen sich unterscheiden? Jelena Henkel Immer mehr, immer schneller, immer besser? Möglichkeiten der Selbst- und Lebensgestaltung im 20. und 21. Jahrhundert Daniel Hell Wenn Schatten das Leben verdunkeln. Zur Sinnfrage bei Trauer und Depression Christoph Horn Philosophische Glückstheorien. Systematische und historische Überlegungen Wolfgang Schoberth „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“ – „damit ihr prüfen könnt …“ Siegfried F. Franke Wirtschaft ist nicht alles – aber ohne Wirtschaft ist alles nichts Hans Diefenbacher Wachstum, grünes Wachstum, Postwachstum – und das gute Leben? Peter M. Kunz Entschleunigen & Downshiften – mehr von was, weshalb und wozu? Gerhard Medicus Der Apfel vom Baum der Erkenntnis und die Vertreibung aus dem Paradies. Über die Evolution von Moral

      Was ist ein gutes Leben?
    • Bio? Logisch!

      Zum Mehrwert von Bio und den Herausforderungen des wachsenden Bio-Marktes

      Jürgen Heß und Annemarie Stopp Ökologische Landwirtschaft: Von den idealistischen Anfängen zur realistischen Gegenwart Henning Niemann Ökolandbau in Niedersachsen 2013 Ulrich Schumacher Strukturen, Akteure und Zielsetzungen im Biolandbau Jürn Sanders et al. Einmal Öko und zurück Warum Landwirte dem Ökolandbau den Rücken kehren Rainer Beckedorf Möglichkeiten der Kontrolle des Handels mit landwirtschaftlichen Grundstücken Jörg Gerke Von der Bodenreform in der SBZ bis zum Ausverkauf der ostdeutschen Landwirtschaft. Bodenpolitik gegen eine bäuerliche Landwirtschaft Beate Hübener-Schröder und Sabrina Amtsberg Dreißig Jahre Freie Ausbildung für Biologisch-Dynamischen Landbau Beweggründe und Entwicklungen Hartwig Bartels Ausbildungsschwerpunkt Öko-Landbau: Ein bundesweit einzigartiges Konzept Stefan Lange Forschung zum Ökolandbau: Brauchen wir mehr? Muss sie sich ändern? Wer soll sie fördern? Hans Hohenester Leitbild ökologischer Landbau Christian Meyer Was sind die Entwicklungsziele für die ökologische Landwirtschaft? Birgit Will Sanftes Wendemanöver Birgit Will Auf bewährtem Kurs

      Bio? Logisch!
    • Tilman Santarius Zukunftsfähiges Deutschland Martin F. Quaas Ökonomische Nachhaltigkeit Stefan Rostock Die vier Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökologie Immanuel Stieß Soziale Nachhaltigkeit – Der blinde Fleck der Nachhaltigkeitsdebatte? Ute Stoltenberg Kulturelle Dimension einer nachhaltigen Entwicklung Niko Paech Nachhaltigkeit ohne Wachstum: Ein Rezept gegen den Drei-Säulen-Burnout Petra Schweizer-Ries Ein Verhaltensmodell zum Umdenken und Umlenken. Nachhaltige Konsummuster aus umweltpsychologischer Sicht Michael Garvs BIONADE – nachhaltig Wirtschaften ist (un-)möglich? Brigitte Somfleth Politiker und NGOs: Nachhaltigkeit – gemeinsame Ziele? Hannes Philipp Politiker und NROen: Nachhaltigkeit und gemeinsame Ziele? Christian Herzig Integratives Nachhaltigkeitsmanagement Andree Böhling Nachhaltiger Klimaschutz Andreas Kießling Stromerzeugung und nachhaltige Klimapolitik: Effizienz statt Ideologie Thomas Hirsch Agroenergie: Regeln ändern für mehr Fairness im Welthandel! Jana Gebauer, Esther Hoffmann Qualität und Inhalt der Nachhaltigkeitsberichte großer deutscher Unternehmen Martin Bäumer Was kommt nach der Nachhaltigkeit?

      Nachhaltigkeit: Burnout eines revolutionären Anspruchs?
    • Monika C. M. Müller, Ansgar Piel, Wolfram Beins, and Roman Rudyk present a comprehensive overview of the progress and future directions of the Landespsychiatrieplan Niedersachsen. This publication, stemming from the Loccumer Psychiatrietagung 2022, includes contributions from various experts reflecting on the five-year impact of the plan and necessary adjustments to its goals. Key discussions highlight the changes implemented in Niedersachsen, with reports from the Landesstelle Psychiatriekoordination Niedersachsen detailing advancements made. The book also features insights into specific model projects, such as the Gemeindepsychiatrisches Zentrum "Leuchtturm Cuxhaven" and the GPZ Heidekreis, providing a realistic view of community psychiatric centers. It addresses the development of standards for these centers, emphasizing the importance of coordinated psychiatric care as a collective responsibility. Further examination includes the influence of federal decisions on the ongoing evolution of the Landespsychiatrieplan, particularly through legislative processes like the KSV-Psych-Richtlinie. This collection serves as a critical resource for understanding the current landscape and future challenges of psychiatric care in Niedersachsen, ensuring a collaborative approach to mental health services.

      Halbzeit für die Umsetzung des Landespsychiatrieplans Niedersachsen
    • Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie mindern

      Alternative Ansätze für die Alltagspraxis

      Monika C. M. Müller, Hermann Elgeti und Ansgar Piel eröffnen mit einem Vorwort von Matthias Braun die Erkundungen zu ethischen Fragestellungen im Kontext von Zwang. Carola Reimann betont, dass nur alle gemeinsam Lösungen für Zwangsmaßnahmen finden können, während Bernhard Prankel Alternativen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie diskutiert, die auf gute Konzepte setzen. Doris Bredthauer und Madeleine Viol präsentieren Optionen zur Minderung von Zwang durch speziell geschultes Personal, während Erkenntnisse aus den „ReduFix“-Projekten von Friederike Ruppelt, Daniel Schöttle und Martin Lambert vorgestellt werden. Andreas Tänzer beleuchtet alternative Methoden in der Forensik zur Reduzierung von Zwang, und Anke Bramesfeld thematisiert die Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Hermann Elgeti und Matthias Rosemann berichten über die Ergebnisse von Workshops zur Minderung von Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung von Erwachsenen. Kirsten Kappert-Gonther analysiert die Tagung und fragt, ob die theoretischen Ansätze in die Praxis umgesetzt werden können. Frauke Klinge thematisiert die Herausforderungen zwischen Bund und Ländern, während Günter Lurz die Bedeutung von Monitoring und Standards auf der Steuerungsebene hervorhebt. Abschließend wird ein Antrag der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag zur Umsetzung des Landespsychiatrieplans vorgestellt, der die Einrichtung wohnortnaher psychiatrischer Versorgungsregionen

      Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie mindern