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Jennifer Koch

    Bedürfnisse und Ansprüche im Dialog
    Interkulturelle Intertextualität im «Widuwilt»
    • Interkulturelle Intertextualität im «Widuwilt»

      Diskussion Konzeption Analyse

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Autorin entwickelt ein neues Konzept der Interkulturellen Intertextualität, um die Begriffe der Interkulturellen Germanistik für die Germanistische Mediävistik zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Durch eine kritische Analyse bestehender Definitionen und deren Anwendung zeigt sie auf, wie interkulturelle Aspekte in der Mediävistik berücksichtigt werden können. Ihre Arbeit bietet somit einen innovativen Ansatz zur Verbindung von Kultur und Text und beleuchtet die Relevanz interkultureller Perspektiven für die Literaturwissenschaft.

      Interkulturelle Intertextualität im «Widuwilt»2020
    • Eine Brücke zwischen Theorie und Praxis in der DeutschlehrerInnenausbildung zu schlagen, ist der Grundstein für Reformbemühungen. Die Ergebnisse erster Überlegungen dazu sind Gegenstand der Herausgeberschrift. Universität und Schule, Theorie und Praxis scheinen insbesondere für Lehramtsstudierende zwei voneinander isolierte Welten zu sein. Der Vorwurf, dass der Bezug zum späteren Berufsfeld in der ersten Phase der Lehrerausbildung fehle, macht auch vor der Germanistik nicht Halt. Die Herausgeberschrift wendet sich daher den Bedürfnissen der Studierenden sowie den Ansprüchen und innovativen Konzepten der Dozierenden zu. Anstöße für eine adressatengerechte universitäre Ausbildung ergeben sich nicht allein aus theoriegeleiteten Überlegungen, sondern vielmehr – im Sinne der didaktischen Rekonstruktion – aus dem Dialog mit allen Akteuren der DeutschlehrerInnenausbildung.

      Bedürfnisse und Ansprüche im Dialog2017