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Gotthold Ephraim Lessing

    22. Jänner 1729 – 15. Februar 1781

    Gotthold Ephraim Lessing war eine Schlüsselfigur der deutschen Aufklärung, die unauslöschliche Spuren in Literatur und Philosophie hinterließ. Seine Theaterstücke und theoretischen Schriften, geprägt von Witz und Ironie, beeinflussten maßgeblich die Entwicklung des deutschen Dramas. Lessing setzte meisterhaft den Dialog ein, um Ideen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, und betrachtete Wahrheit als einen fortwährenden Annäherungsprozess. Er setzte sich für die Entwicklung des bürgerlichen Theaters ein, und seine Werke gelten bis heute als Prototypen des späteren deutschen Dramas.

    Gotthold Ephraim Lessing
    Der Misogyn
    Lessing. Die Klassiker der deutschen Literatur
    Dramen. Nachw. u. hrsg. v. Kurt Wölfel
    Dramen I.
    Nathan der Weise. Ein Drama in fünf Aufzügen
    Sinngedichte
    • Die Sinngedichte thematisieren die Beziehung zwischen dem Leser und dem Autor, wobei der Autor Klopstock lobt und gleichzeitig die Frage aufwirft, ob dessen Werke tatsächlich von allen gelesen werden. Es wird ein Wunsch geäußert, weniger erhaben, dafür zugänglicher und ansprechender für die Leser zu sein. Die Gedichte reflektieren somit über die Literatur und die Erwartungen an Autoren und Leser in einem anregenden Dialog.

      Sinngedichte
      5,0
    • Nathan der Weise. Ein Drama in fünf Aufzügen

      Über Toleranz und die Gleichheit der Religionen -

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Szene ist Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Spannungsreich treffen die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam aufeinander. Inmitten eines dramatischen Geschehens um die Rettung seiner Tochter durch einen christlichen Ordensritter, den seinerseits der Sultan vor dem Tod bewahrt hat, steht Nathan der Weise als ruhender Pol der Vernunft, Aufklärung und Toleranz. In der berühmten Ringparabel klärt er die heikle Frage nach der wahren Religion. Keine der drei Weltreligionen ist absolut. Jede erweist ihre Wahrheit und ihren Sinn erst durch die Kraft, mit der sie praktische Humanität stiften kann. Nathan gelingt es, die Menschen verschiedenen Glaubens in friedvollem Miteinander als Angehörige einer großen Familie zu vereinen. Das große Drama über Toleranz und die Gleichheit der Religionen Im Dritten Reich verboten, zählt das Drama heute wieder zum Bildungskanon und zur Schullektüre Die Aufforderung zur Toleranz und die Darstellung eines menschlich vorbildlichen Juden widersprach der nationalsozialistischen Ideologie

      Nathan der Weise. Ein Drama in fünf Aufzügen
      4,0
    • Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) hat mit seinen Hauptwerken einen bleibenden Einfluss hinterlassen. Seine gut strukturierten Bühnenstücke behandeln zeitlose menschliche Grundwerte und sind auch heute noch relevant.

      Dramen. Nachw. u. hrsg. v. Kurt Wölfel
      4,0
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      Lessing. Die Klassiker der deutschen Literatur
      4,0
    • Der Misogyn

      • 62 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die Geschichte dreht sich um Wumshäter, der von seinen gescheiterten Ehen und einem drohenden Prozess geplagt wird. Er ist frustriert über die Frauen und seinen Diener Johann, der nicht zur Stelle ist, als er ihn dringend benötigt. Der Dialog zwischen Wumshäter und Lisette offenbart seine Abneigung gegen sie und seine verzweifelte Suche nach Johann. Die Dynamik zwischen den Charakteren zeigt Wumshäters innere Konflikte und seine Unzufriedenheit mit seinem Leben, während er gleichzeitig die Herausforderungen seiner Beziehungen reflektiert.

      Der Misogyn
      4,1
    • Der Band enthält eine Auswahl aus den wichtigsten theoretischen Schriften Gotthold Ephraim Lessings, unter anderem aus den 'Briefen, die neueste Literatur betreffend' (1759-1765), der 'Hamburgischen Dramaturgie' (1767/68), 'Laokoon' (1766) und 'Wie die Alten den Tod gebildet' (1769). Die Textgrundlage bildet die dritte Auflage der von Karl Lachmann und Franz Muncker herausgegebenen Ausgabe von Gotthold Ephraim Lessings 'Sämtlichen Schriften', wobei Orthographie und Interpunktion unverändert beibehalten wurden. Mit Kommentar, Literaturhinweisen und einem Nachwort von Albert Meier unter Mitarbeit von Maike Schmidt.

      Literaturtheoretische und ästhetische Schriften
      3,7